1. Badisches Leib-Grenadier-Regiment Nr. 109

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Mannschaftsgreif der Kopfbedeckung
Mannschaftsgreif der Kopfbedeckung

Das 1. Badische Leib-Grenadier-Regiment Nr. 109 (errichtet 23. März 1803) ist das Karlsruher Hausregiment.

Es war das ranghöchste und vornehmste innerhalb der badischen Truppenteile. Sein Chef war der Großherzog; es stellte die Schloßwache.

Die Leibgrenadiere lagen zuletzt in der (neuen) Grenadierkaserne in der Moltkestraße. Dort befindet sich auch das 1895 errichtete (alte) Denkmal des Regiments zu Ehren der Gefallenen im Deutsch-Französischen Krieg 1870/71.

Bis heute im Stadtbild Karlsruhes markant präsent und damit im Bewußtsein der Bevölkerung lebendig ist das Regiment durch das nach dem Ersten Weltkrieg errichtete Leibgrenadierdenkmal auf dem Lorettoplatz (bzw. heutigen "Europaplatz"), an dem die alte Grenadierkaserne stand (abgerissen; heute steht dort das Gebäude der Kaiserlichen Post, jetzige "Post Galerie"), in der das Regiment vor dem Umzug in die neue an der Moltkestraße untergebracht war.

Das Regiment kam 1851 nach Karlsruhe und wurde 1856 von Großherzog Friedrich I. zum Leib-Regiment erhoben

Das Regiment gehörte zum XIV. Armeekorps.

Inhaltsverzeichnis

Name

Die vollständige Bezeichnung lautete zuletzt "1. Badisches Leib-Grenadier-Regiment Nr. 109" (abgekürzt 1. Bad. Leib-Gren.-Rgt Nr. 109). Wie der Name schon zeigt ein badischer Truppenteil. Die neben dem vorangestellten "1." noch vorhandene zweite Durchnumerierung ("Hausnummer") am Namensende als "Regiment Nr. 109" bezieht sich auf die preußische Armee, deren Bestandteil es war. Die Charakterisierung als "Grenadier-" und v.a. als "Leib"-Regiment (bezieht sich auf den badischen Landesherrn, den Großherzog) im Regimentsnamen unterstreicht – neben der Rangfolge, dass es eben das erste ("1. Bad...") der badischen Infanterie-Regimenter ist - seine herausgehobene Stellung; es war quasi das badische "Garde-Regiment" (auch wenn es nicht so benannt wurde). Es gab früher einmal eine badische Leib-Grenadier-Garde, diese ist jedoch nicht mit dem hier vorgestellten Regiment identisch! Allerdings steht es bezüglich der Uniformierung in deren Tradition, da es an deren Stelle trat.

andere Leib-Grenadier-Regimente

Neben dem badischen Leib-Grenadier-Regiment bestanden außerhalb Badens auch Regimenter die ebenfalls "Leib-Grenadier-Regiment" hießen (oder einen vergleichbaren Status hatten) und deren Soldaten Leibgrenadiere der Landesherren anderer deutscher Bundesstaaten waren:

  • das 1808 aufgestellte Königlich Preußische Leib-Grenadier-Regiment 'König Friedrich Wilhelm III.' (1. Brandenburgisches). Nr. 8, das in Frankfurt an der Oder garnisonierte und dem III. Armeekorps angehörte.

sowie

  • im XII. Ameekorps das 1670 errichtete Königlich Sächsische 1. (Leib-)Grenadier-Regiment Nr. 100, das in der Hauptstadt Dresden lag.

Im benachbarten Königreich Bayern gab es kein "Leib-Grenadier-Regiment"; der vergleichbare Truppenteil hieß dort "Leib-Infanterie-Regiment". Wie die badischen Leibgrenadiere trug es Gardelitzen und auf den Schultern eine Krone.

Geschichte

Uniformentwicklung 1803-1918
Uniformentwicklung 1803-1918

Die badischen Truppenteile haben keine lange Geschichte, weil die ganze Armee wegen der Revolution am 14. Juli 1849 aufgelöst worden war. Von der Infanterie entging nur das damals treugebliebene I. Bataillon des (Linien-Infanterie-) Regiments Nr. 4 der Auflösung und wurde dann das I. Bataillon des späteren Leib-Grenadier-Regiments. Aus dem am 6. Januar 1850 neu aufgestellten badischen Armeekorps und preußischen Truppenteilen wurde durch Militärkonvention vom 25. November 1870 das Kgl. Preußische XIV. Armeekorps gebildet, die badischen Truppenteile in den Verband der Preußischen Armee übernommen worden. Die Offiziere waren demgemäß Königlich Preußische. Die Uniformen waren immer nach preußischem Vorbild gewesen.

Zeittafel

23. März 1803  : Aufstellung als Infanterie-Regiment "Erbprinz" aus Offizieren u. Mannschaften bayr. Truppenteile
08. Mai 1803  : Infanterie-Regiment "Kurprinz"
21. August 1806  : Infanterie-Regiment "Erbgroßherzog"
15. Juni 1808  : Linien-Infanterie-Regiment "Erbgroßherzog" Nr. 2
1813  : Infanterie-Regiment "Großherzog'" Nr. 3
1818  : Infanterie-Regiment "von Stockhorn" Nr. 3
1830  : Infanterie-Regiment "von Stockhorn" Nr. 4
1847  : Infanterie-Regiment "von Freydorf" Nr. 4
Juli 1849  : Infanterie Bataillon
1850  : Infanterie Bataillon Nr. 1
1852  : 1. Infanterie - (Grenadier-) Regiment
20. September 1856  : (1.) Leib-Grenadier-Regiment
1871  : 1. Badisches Leib-Grenadier-Regiment Nr. 109

In den ersten Namensänderungen spiegelt sich der Aufstieg Badens von der Markgrafschaft zum Kurfürstentum und schließlich Großherzogtum wieder.

1856 erhob Großherzog Friedrich (I.) am Tage seiner Hochzeit mit Prinzessin Luise von Preußen, der Tochter König Wilhelms, das Regiment zum Leib-Grenadierregiment.

Zuletzt kam noch die Nr. 109 der fortlaufenden Durchnummerierung innerhalb der Königlich Preußischen Armee hinzu.

Das 1. Badische Leib-Grenadier-Regiment Nr. 109 bildete zusammen mit dem 2. Badischen Grenadier-Regiment "Kaiser Wilhelm I." Nr. 110 in Mannheim (Stab sowie I. und III. Btl.) und Heidelberg (II. Bataillon) die 55. Infanteriebrigade (Karlsruhe) innerhalb der 28. Divsion (Karlsruhe).

Garnisonen

ab 1803 Mannheim
30. Juni 1809 auch die beiden Depot-Kompanien in Mannheim
1814 III. (Depot-) Bataillon in Karlsruhe
Oktober 1814 – 1849 Mannheim
30. Januar 1851 Karlsruhe


Die Großherzoglich-Badische Unteroffizierschule in Ettlingen (bestand 1870 bis 1871) war dem Regiment organisatorisch angegliedert.

Feldzüge

Die Leibgrenadiere bei Nuits, Postkarte
Die Leibgrenadiere bei Nuits, Postkarte

Das Regiment begann im Mai 1809 mit den Franzosen in Ungarn die Schlachten gegen die Österreicher, siehe hierzu Gefecht bei Pápa.

Das Regiment nahm am Deutsch-Französischen Krieg 1870-71 teil und ist besonders in der Schlacht bei Nuits (-> Nuitsstraße) am 18. Dezember 1870 hervorgetreten.

Am 25sten Jahrestag der Schlacht von Nuits stellte Kaiser Wilhelm II. Seine Großherzogliche Hoheit den Prinzen Wilhelm von Baden à la suite des Regimentes. Gleichzeitig verlieh er ihm den Orden pour le mérite, die höchste preußische Tapferkeitsauszeichnung.

1918 Die deutschen Truppen kehrten nach dem Waffenstillstand (11. November) in die Heimat zurück. In den südwestdeutschen Residenzen Karlsruhe und Stuttgart wurden die Truppen nach der Abdankung der Monarchen von den provisorischen revolutionären Regierungen feierlich entlassen. Die Demobilisierung erfolgte in den Standorten der Regimenter, die vor Kriegsausbruch 1914 bestanden hatten. Alle Truppenteile des alten Heeres wurden bis spätestens 1921 endgültig aufgelöst.

Tradition

  • 1921 wies der Chef der Heeresleitung Generaloberst v. Seeckt (1866-1936), selbst alter 109er, mit einem Erlaß vom 24. August jeder Einheit der Reichswehr die Tradition eines Regimentes der alten Armee zu, wobei die Einheiten bald in diesem ehemaligen Verband nun ihren Stammtruppenteil sahen. Am 19. Mai 1922 verfügte der Reichspräsident Friedrich Ebert landsmannschaftliche Bezeichnungen der Verbände und Einheiten der Reichswehr. Das 14. (Badische) Infanterie-Regiment übernahm so die Tradition für die Infanterie-Regimenter 109, 110 und 111 des XIV.(Preußischen) Armee-Korps, seine 1. und 2. Kompanie die des 1. Badischen Leib-Grenadier-Regimnent Nr. 109.
  • Das Grenadier-Regiment Nr. 109 der Wehrmacht wurde 1935 neu aufgestellt und hatte keine Verbindung zum 1. Badischen Leib-Grenadier-Regiment Nr. 109.
  • seit (2000/)2003 Traditionsverein 1. Bad. Leibgrenadier-Regiment Nr. 109

Uniform

Anzugarten Mannschaften und Offiziere um 1900
Anzugarten Mannschaften und Offiziere um 1900

Die Uniform war nach preußischem Muster, jedoch auch und gerade bei den Leibgrenadieren wie bei allen badischen Truppenteilen mit den entsprechenden allgemeinen badischen Abweichungen (siehe dazu auch hier), am Helm der Greif und die badische Kokarde, bei den Offizieren in Portepeeriemen, Schärpenband und Feldbinde ein roter Längsfaden und der Säbel nach besonderer badischer Probe (Badischer Infanterie Offiziersäbel M 56) mit silbernem Bügelgriff, Löwen- bzw. Greifen-Kopf gestattet. Vizefeldwebel und Feldwebel (Portepée-Unteroffiziere mit dem Recht die Offizierseitenwaffe zu tragen), trugen jedoch preußische Degen, also den IOD 89 mit dem preußischen Adler zum Helm (der berühmten "Pickelhaube") mit dem badischen Greif! Die Paradeüberdecken für die berittenen Offiziere hatten in der hinteren Ecken den "Stern der Treue" in Silber gestickt mit rotem Ordenskreuz in goldenem Mittelfeld.

Mannschaftenunten: Mantel
Mannschaften
unten: Mantel

Die Regimentsuniform entsprach ganz dem Vorbild 1. Garde-Regiment zu Fuß, Potsdam – also blauer Waffenrock mit roten Abzeichen, "schwedischen" Aufschlägen mit silbernen Gardelitzen, ebenso am Kragen; Helmbeschlag und Knöpfe waren weiß (silber, der Farbe der preußischen Garde seit Friedrich d.Gr.), dazu weiße Paradehaarbüsche, das III. Bataillon schwarze – aber eine rote Krone (Offiziere eine vergoldete aus Metall auf den silbern gefaßten Schulterstücken) auf den weißen Achselklappen sowie mit folgenden weiteren Abweichungen / Besonderheiten: Der Helm ("Pickelhaube") mit weißem Beschlag aber gelben Schuppenketten. Helmzier der badische Greif, der jedoch etwas breitere Flügel hatte (und damit dem preußischen Gardeadler entsprach) als bei den übrigen badischen Truppenteilen und – analog zu dem preußischen Gardestern (Stern des Schwarzen Adler-Ordens) – den badischen Ordensstern (des badischen Hausordens der Treue) aufgelegt trug. Bei den Offizieren war dieser wie bei der Garde erhaben gearbeitet, das Ordenskreuz auf dem Stern aus roter Emaille wie in der Paradeüberdecke. Alle Bataillone trugen schwarzes Lederzeug. Die Unteroffiziere trugen gemusterte silberne Tressen. Die Offiziere trugen einen kleinen Badischen Stern am Säbelgriff; ihre Epaulettfelder waren aus Silberstoff, die Achselstücke hatten weiße Tuchunterlage und waren mit Silbertresse eingefaßt. Die Regiments- und Bataillonstamboure hatten zur Parade breite Bandoliere mit silbernen Borten und Verzierungen aus dem gleichen Metall.

Feldzeichen

Die Fahne des I. Bataillons wurde im Mai 1805 von Kurfürst Carl Friedrich dem Infanterie-Regiment Churprinz in Mannheim verliehen. Das Fahnentuch ist quadratisch (Seitenlänge 110 cm) und in den badischen Landesfarben gehalten.

Die Vorderseite der Fahne zeigt auf goldfarbenem Tuch in der Mitte unter der Kurfürstenkrone (nicht die Großherzogskrone!) das badische Wappen umgeben von der Collane (Ordenskette) des Hausordens der Treue. Vom Wappen ausgehend verlaufen vier rote, schmal goldbordierte Eckkeile. In allen vier Ecken befinden sich die bekrönten ineinander verschlungenen Buchstaben "CF" für "Carl Friedrich" - das Monogramm des einzigen badischen Kurfürsten.

Auf ihrer bekrönten goldenen Spitze mit den Initialen des Landesherrn, die noch aus dem Stiftungsjahr erhalten geblieben ist, trägt die Fahne das Eiserne Kreuz von 1870 aufgelegt. Unterhalb der goldenen Spitze trägt sie den Stern des Hausordens der Treue.

Als einzige der badischen Fahnen trägt sie die goldene Carl-Friedrich-Militär-Verdienst-Medaille.

Die Fahne wird heute in Rastatt im Wehrgeschichtlichen Museum (WGM) verwahrt. Sie wird nicht ausgestellt.

Schellenbaum
Schellenbaum

Regimentsmarsch und Militärmusik

  • Parade-Marsch:
"Hoch Großherzog Friedrich*!" (von Adolf Boettge [Foto])
(* Großherzog Friedrich I. von Baden)

Schellenbaum

Das Regiment erhielt 1874 vom Großherzog einen Schellenbaum mit der Widmung:

"Friedrich Großherzog von Baden Seinem 1. Badischen Leib-Grenadier-Regiment Nr. 109 am 22. 3. 1874"

Dazu schenkte Großherzogin Luise dem Regiment 1903 zu seinem 100jährigem Bestehen eine silbergestickte Paradeflagge (siehe Photo).

Der Schellenbaum befindet sich heute in Rastatt im Wehrgeschichtlichen Museum und ist dort in der Sammlung zur Militärmusik ausgestellt (Photo).

Paradeflagge
Paradeflagge
Sonne, Vorderseite
Sonne, Vorderseite
Sonne, Rückseite
Sonne, Rückseite
Glocke
Glocke

Personen

Gedenktafel für Graf Rhena (an der Kaserne)
Gedenktafel für Graf Rhena (an der Kaserne)

Im Regiment dienten zeitweilig auch einige später in anderem Zusammenhang berühmt gewordene Persönlichkeiten, so u.a.

Kronprinz Gustav Adolf von Schweden (1882-1973), der älteste Sohn Königin Viktorias und ab 1950 als Gustav Adolf VI. König von Schweden, stand à la suite des Regiments.

Regimentschefs

Die Chefs des Regiments

Markgraf Berthold von Baden (1906-1963) war Ehrenmitglied des Offiziervereins des Regiments.

Spuren in Karlsruhe

Kaserne mit 1870/71er-Denkmal, rechts im Bild das Offiziercasino
Kaserne mit 1870/71er-Denkmal, rechts im Bild das Offiziercasino

ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

mit Offizier-Speiseanstalt (heute OFD-Casino)

Auf den Kriegerdenkmälern in den ehemals selbständigen Orten Neureut und Rüppurr finden sich die Namen der Kriegsteilnehmer 1870/71 aus diesen heutigen Karlsruher Stadtteilen, darunter auch Leibgrenadiere (Siehe dazu Kriegerdenkmal Neureut).

Gleiches gilt für das heute zu Rheinstetten gehörende Forchheim (Siehe Kriegerdenkmal Forchheim).

Literatur

Stern auf 1893er Regimentsgeschichte
Stern auf 1893er Regimentsgeschichte
"Überblick...", Vorderseite
"Überblick...", Vorderseite
  • Regimentsgeschichte
    • v. Barsewisch / v.Trapp-Ehrenschild:
      "Geschichte des Großherzoglich Badischen Leib-Grenadier-Regiments 1803–1871"
      Teil I. und II.
      Karlsruhe, Chr. Fr. Müller'sche Hofbuchdruckerei, 1893
    • Rudolf v. Freydorf:
      "Das 1. Badische Leib-Grenadier-Regiment Nr. 109 im Weltkrieg 1914-1918"
      Karlsruhe i.B., Verlag C.F. Müller, 1927
      Aus der Reihe "Erinnerungsblätter deutscher Regimenter" (Band 154)
  • Rudolf v. Freydorf:
    "Die geschichtlichen Uniformen des jetzigen Badischen Leib-Grenadier-Regiments.
    Eine gelegentliche Zusammenstellung urkundlicher Quellen über Badisches Uniformwesen." Zur Hundertjahr-Feier des Regiments
    Karlsruhe 1903
  • 1. Bad. Leib-Gren.-Regt Nr.109:
    "Überblick über die Badische Geschichte und die Regimentsgeschichte"
    zusammengestellt von Rudolf v. Freydorf, Hauptmann und Kompagniechef im Regiment,
    Karlsruhe (?) o.J. [nach 1907]

Weblinks

Abbildungen

In der Spitze führen die Fahnen den Namenszug (Monogramm) des Landesherrn und (mit Ausnahme des IV. Btls) das Eiserne Kreuz von 1870/71
Die Fahnenträger sind in Paradeuniform (-> Haarbusch) im Sommer (-> weiße Hosen) abgebildet. Sie tragen um den Hals einen silbernen Ringkragen und eine besondere Seitenwaffe, das Fahnenträgerseitengewehr.
  • Photographien der Helme
    • Offiziershelm - hier für Reserveoffiziere (erkennbar am aufgelegten Landwehrkreuz)
    • Helm mit Paradehaarbusch (weiß, also I. oder II. Btl.) - hier für einen Fähnrich: Mannschaftshelm (flacher nichtemaillierter Stern etc), die Spitze bzw. Haarbuschtrichter jedoch in Ausführung wie für Offiziere: höher, umlaufende Punzierung, Perlring und befestigt mit Sternsplinten. Auch die Schuppenketten mit Rosetten befestigt (Mannschaften: Knopf M 91)
    • Mannschaftshelm - niedrige Spitze mit Wulst und fünf Belüftungslöchern. Mannschaftsgreif.
    • Offizierhelm (Reserve): Vorder- und Seitenansicht
  • Leibgrenadier Photographie des Karlsruher Ateliers Rastedter aus der Kaiserzeit
Persönliche Werkzeuge