Neureut

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Stadtteilplan Neureut Überblick
Stadtteilplan Neureut, das Zentrum des Stadtteils

Neureut ist der nördlichste Stadtteil von Karlsruhe.

Der Name „Neureut“ leitet sich ab aus „Neue Rodung“, da zum Bau der Siedlung an dieser Stelle der Wald gerodet wurde.

Geschichte

Infotafel über keltische und römische Gräber
Geschichte Neureuts auf einer Infotafel im Rathaus

Übersicht

  • 6. und 5. Jahrhundert vor Christus: keltische Bewohner errichten im nordwestlichen Bereich von Neureut Hügelgräber, die 1990 durch die Luftbildarchäologie wiederentdeckt werden
  • 1260: Neurodung und Dorfgründung durch Markgraf Rudolf I. von Baden auf Eggensteiner Gemarkung. Das Dorf wurde als Straßendorf angelegt.
  • um 1460: Bau der alten Kirche in Teutschneureut. Die Maße der alten Kirche im Vergleich zur neuen Kirche: längsseits reichte die alte Kirche etwa bis zu den Seiteneingängen. Die Breite war nicht größer als die Abstände der Hauptsäulen in der neuen Kirche.
  • 1699: Gründung der Gemeinde Welschneureut durch Markgraf Friedrich Magnus von Baden-Durlach zur Aufnahme südfranzösischer protestantischer Glaubensflüchtlinge. Das bisherige Neureut wurde von da an zur Unterscheidung Teutschneureut genannt.
  • 1885: Abbruch der alten Kirche in Teutschneureut, um Platz für einen Kirchenneubau an gleicher Stelle schaffen zu können.
  • 1886: Gründung der ersten Feuerwehr in Neureut.
  • 1888: Weihe der neuen evangelischen Kirche Nord in Teutschneureut.
  • 1910: Sowohl Teutschneureut als auch Welschneureut beschließen den Anschluss an das Karlsruher Stadtgasnetz.
  • 1921: die Bebauung der Gartensiedlung, der späteren Heide, beginnt.
  • 1929: Beginn der Bebauung der Kirchfeldsiedlung durch die Schaffergilde am Rand des ehemaligen Exerzierplatz.
  • 1. November 1935: Zusammenschluss der Gemeinden Welschneureut und Teutschneureut, Umbenennung der vereinigten Gemeinde in „Neureut (Baden)“ unter dem Betreiben des Bezirksamts Karlsruhe und der Kreisleitung der NSDAP.
  • 1949: Erweiterung der Kirchfeldsiedlung auf einem ehemaligen Exerzierplatz, um Heimatvertriebene aus Böhmen, Mähren und dem Sudetenland aufzunehmen.
  • 1959: Bau der amerikanischen Kaserne nördlich der Kirchfeldsiedlung.
  • 1960: Bau der General-Fahnert-Kaserne der Bundeswehr.
  • 1975: Neureut wird in Karlsruhe eingemeindet.
  • 2011: Der Norden Neureuts wird mit Fernwärme versorgt. Bei einem Hausanschluss in der Holbeinstraße betragen die Anschlusskosten zum Beispiel rund 75.000 Euro, abzüglich des von den Stadtwerken Karlsruhe angebotenen Rabatts rund 60.000 Euro.

Neureut besitzt und besaß einige Friedhöfe, die im Artikel Friedhof Neureut aufgeführt werden.

Details

Verhältnis der beiden Dörfer zueinander

Blick auf die ehemalige Gemeindegrenze von Teutschneureut zu Welschneureut
Das ehemalige Welschneureuter Rathaus

Teutschneureut stellt die ursprüngliche Dorfgründung dar, die um 1260 erfolgte. Die Siedlung erstreckte sich entlang der heutigen Neureuter Hauptstraße. Als im Jahr 1699 durch den Markgraf Friedrich Magnus von Baden-Durlach Hugenotten auch auf Neureuter Gemarkung aufgenommen wurden, wurde für diese Glaubensflüchtlinge Welschneureut gegründet, welches sich südwestlich von Teutschneureut befand und deren Häuser sich ebenfalls entlang der Neureuter Hauptstraße anordneten.

Aufgrund der unterschiedlichen Sprache und des praktizierten Glaubens bildete sich eine Abschottungstendenz der beiden aneinander grenzenden Gemeinden, die bis in das 20. Jahrhundert andauerte und erst durch den erzwungenen Zusammenschluss verschwand.

Kirchlicherseits versuchten sowohl der Welschneureuter Pfarrer Grohe als auch der Teutschneureuter Pfarrer Bender 1827 eine Zusammenlegung der beiden Kirchengemeinden zu erwirken, da sich 1821 die reformierte und die lutherische Kirche auf Landesebene zusammenschlossen. Diese Ideen wurden aber von den Bewohnern beider Gemeinden abgelehnt und somit nicht weiter verfolgt.

Bildung von „Neureut (Baden)“

Die ehemaligen Gemeindesiegel von Teutschneureut, Welschneureut und Neureut

Der Zusammenschluss von Welschneureut und Teutschneureut erfolgte unter dem Betreiben des Bezirksamtes Karlsruhe und der Kreisleitung der NSDAP, welche im März 1935 mit diesem Ansinnen auf die Gemeinderäte beider Gemeinden zugingen. Als Begründung wurden wirtschaftliche Gründe angeführt und auch nationalsozialistische. Einige Gemeinderäte äußerten zunächst ihre Bedenken. Dennoch wurde am 10. September 1935 eine Vereinbarung beider Gemeinden beschlossen, nach der die Gemeindeverwaltung in das Teutschneureuter Rathaus verlegt werden sollte. Ansonsten blieb es bei der Trennung der Gemeinden, da sowohl die Schulen als auch die Friedhöfe erhalten blieben.

Der Bürgermeister Hespelt von Teutschneureut, als Vertreter der größeren Gemeinde, trat von seinem Amt zurück. Damit wurde der bisherige Welschneureuter Bürgermeister Buchleither neuer Bürgermeister der neuen Gemeinde „Neureut (Baden)“. Der formale Zusammenschluss wurde vom Reichsstatthalter Robert Wagner auf den 1. November 1935 festgelegt und so vollzogen.

Die neue Gemeinde verfügte über über eine Gemarkungsfläche von rund 1.900 ha und beherbergte 4.400 Einwohner.

Nach Beendigung des Zweiten Weltkriegs warf die damalige französische Militärregierung die Frage auf, ob die beiden Gemeinden wieder getrennt werden sollten. Die Befürwortern einer Trennung unterlagen aber in ihrer Anzahl denen der Trennungsgegener und so änderte sich nichts. 1947 kam die Trennungsfrage von Seiten der Bewohner des Welschneureuter Teils erneut auf. Im Mai 1948 formierte sich aber im Welschneureuter Teil sowie der Heidesieldung eine Gruppe, die sich unter dem Motto „Wir sind gegen die Trennung“ gegen die Trennung aussprachen. Im Neureuter Gemeinderat sprachen sich elf Stimmen gegen eine Trennung und sieben Stimmen für eine Trennung aus. Auch im Kreistag wurde gegen eine Trennung gestimmt.

Karlsruher Eingemeindung

Gedenkstein der Bürgerinitiative

Anfangs der 1970er Jahre wurde über die Eingemeindung der ehemals größten Landgemeinde Baden-Württembergs (damals 14.000 Einwohner) zu Karlsruhe diskutiert. Gegen diesen Plan gründete sich die Bürgerinitiative „Gegen die Eingemeindung“. Am 18. März 1973 kam es zu einer Bürgeranhörung zur Eingemeindung, bei der 79,9 Prozent der Wahlberechtigten teilnahmen. Von diesen 6.547 antworteten 96,9 Prozent mit nein und 2,8 Prozent mit ja auf die Frage, ob sie für die Eingemeindung Neureuts nach Karlsruhe sind. Der Gemeinderat Neureut stellte Anfang Mai 1973 fest, dass Neureut die Kriterien der Gemeindereform für eine selbständige Gemeinde erfülle. Die gesetzliche Anhörung fand am 20. Januar 1974 statt: bei einer Beteiligung von 81,2 % waren 96,1 % gegen die Eingemeindung. Am 28. Juni 1974 demonstrierten etwa 2.000 Bürger Neureuts vor der Turnhalle Nord gegen die Eingemeindung (u. a. „Vom Bürgerwillen welch ein Hohn – Christdemokraten halten nichts davon“). Am 31. Januar 1975 kam es zu einer mündlichen Verhandlung im Weißen Saal des Stuttgarter Schlosses, nach 14-tägiger Beratung traf der Staatsgerichthof die endgültige Entscheidung zugunsten einer Eingemeindung. Am 14. Februar 1975 wurde der Urteilsspruch gesprochen, innerhalb acht Wochen musste eine Vereinbarung ausgehandelt werden. Am 10. April 1975 wurde der Eingemeindungsvertrag von Hermann Meinzer (letzter Bürgermeister von Neureut) und Otto Dullenkopf trotz heftigen Widerstandes seitens der Bevölkerung unterzeichnet. Die Bürgerinitiative stellte zwei Tage nach der Eingemeindung einen Grabstein (siehe Bild rechts) vor dem Rathaus auf, der kurze Zeit später aufgrund eines Befehls des Karlsruher Oberbürgermeisters entfernt werden musste. Statt dessen wurde 1977 eine Gedenktafel im Rathaus (siehe Bild oben) angebracht.

Den Status „jüngster Stadtteil“ musste Neureut 1996 an die Nordstadt abgeben.

Politik

Neureut besitzt einen Ortschaftsrat mit einem Ortsvorsteher.

Frühere Schultheissen, Bürgermeister und Ortsvorsteher sind im Artikel Bürgermeister (Neureut) zu finden.

Teutschneureut hatte seit mindestens 1731 ein Rathaus. Weitere Informationen darüber befinden sich im Artikel Rathaus Teutschneureut und Neureut.

Wappen

Wappen von Neureut

Das Wappen von Neureut zeigt ein in Gold und Rot geteiltes Schild auf dem eine Haspe (Hefte) in verwechselten Farben abgebildet ist.

Das Wappen geht auf das von Teutschneureut zurück. Im 16. Jahrhundert hatte der Ort noch die Gottesauer Madonna im Siegel geführt, da er bis 1535 unter der Herrschaft des Klosters Gottesau stand. An dessen Stelle trat spätestens im 19. Jahrhundert eine sogenannte Haspe (gebogenes Eisen), diese entstand vermutlich aus einem Fleckenzeichen in Hufeisenform. Das Wappen wurde der Gemeinde am 27. Januar 1959 verliehen und war bis zur Eingemeindung gültig. Die Farben sollen an die Zugehörigkeit zu Baden erinnern.

Verkehr

ÖPNV

Neureut ist von Karlsruhe aus durch die Stadtbahnlinien  S1  und  S11  der Hardtbahn (Richtung Hochstetten) zu erreichen. Das Stadtviertel Heide ist per Tram  3  aus der Innenstadt zu erreichen. Nach Sandfeld und Kirchfeld fährt von Karlsruhe aus der Linienbus  73 . Die Linie  72  verbindet Kirchfeld tangential mit der S-Bahn-Haltestelle "Bärenweg", die Linie  71  die Heide mit der Haltestelle "Welschneureuter Straße", dem alten Ortskern und dem Industriegebiet, die Linie  70  Heide mit der Nordweststadt und Mühlburg.

Straßenanbindung

Neureut ist von Karlsruhe aus über die B 36 oder die Willy-Brandt-Allee (K 9656) und Linkenheimer Landstraße (L 605) zu erreichen. Über die Erzbergerstraße gelangt man direkt in den Ortsteil Heide.

Durch Neureut führte früher die B 36, bis diese 1979 als Umgehungsstraße westlich um Neureut herumgeführt wurde. Diese Verlegung war der Anlaß für das seit 1981 alle 2 Jahre Anfang Juni stattfindende Neureuter Straßenfest.

Es ist geplant die sogenannte Nordtangente, die von einer zweiten Rheinbrücke im Westen bis zur AS Karlsruhe Nord im Osten reichen soll, durch Neureut zu führen. Dadurch wäre Neureut enger ans überregionale Straßennetz angebunden, gleichzeitig wäre jedoch der alte Ortskern Neureuts vom Ortsteil Heide, der Nord- und Nordweststadt und dem Rest Karlsruhes „abgetrennt”.

Gliederung

Die alte Grenze zwischen Teutschneureut und Welschneureut

Neureut teilt sich in vier Ortsteile:

Kirchen

evangelisch

Waldenserkirche Neureut
Die ev. Nordkirche

katholisch

St.Heinrich und Kunigunde

Die Katholische Kirchengemeinde St. Heinrich und Kunigunde Neureut unterhält die Kirchen St. Heinrich und Kunigunde und St. Judas Thaddäus. Die katholische Kirchengemeinde ist Teil der Seelsorgeeinheit Karlsruhe-Hardt.

  • Pfarrer Uwe Lüttinger

andere

Schulen

Im Ort befinden sich folgende Schulen:

Wirtschaft

Coca-Cola Niederlassung

Neureut besitzt ein Gewerbegebiet am Sandfeld (an der Linkenheimer Landstraße) und ein kleines Industriegebiet im Tiefgestade. Mehrere regional bekannte Firmen sind in Neureut ansässig oder haben hier eine größere Niederlassung, so beispielsweise der Getränkehersteller Coca-Cola, das Bau- und Recyclingunternehmen Schempp, die Eisenhandlung Stober sowie der Betonhersteller Peterbeton. Die Sparkasse Karlsruhe und die Volksbank Karlsruhe haben Filialen vor Ort.

Lokaler Einzelhandel

Luftaufnahme des im Bau befindlichen Zentrums im Jahr 1979. Im Hintergrund, Mitte, die Badnerlandhalle, davor der damals neu eröffnete Kolossa-Markt. In dem Gebäude befindet sich derzeit der EDEKA aktiv markt Rees
  • Fernseh Friedrich
Unterhaltungselektronik, Kleinelektronik, Batterien, Leuchtmittel.
Neureuter Hauptstraße 196
Telefon: (07 21) 70 52 48
  • Fitterer GmbH
Brillen, Uhren, Schmuck
Alte Friedrichstraße 55
Telefon: (07 21) 78 44 44
  • Getränke Ewald
Getränkehandel, Lieferservice
Am Sandfeld 1
Telefon: (07 21) 75 78 67
  • Cafe Kännle
Cafe, Kuchen
Neureuter Hauptstraße 264
Telefon: (07 21) 6 27 20 99
  • De Ofe & D´Nudle
Nudelspezialitäten, Bullerjan Öfen
Neureuter Hauptstraße 264
Telefon: (07 21) 7 88 06 58
Glas, Porzellan, Haushaltswaren, Gartenartikel
Neureuter Hauptstraße 253
Telefon: (07 21) 62 71 355

Kinder & Jugend

Jugendtreff Trafohäusle, Teutschneureuter Straße, Am Festplatz

Freizeit

Straßenfest

Alle zwei Jahre (in den ungeraden Jahren) findet seit 1981 Anfang Juni in Neureut das Straßenfest auf der Hauptstraße statt. Anlass war die Eröffnung der B36-Umgehung und damit die Entlastung der Hauptstraße vom überhandnehmenden Durchgangsverkehr. Viele Vereine bauen Stände auf und bieten Speisen und Getränke an. Die Zahl der teilnehmenden Vereine nimmt allerdings in den letzten Jahren immer mehr ab, da zum einen immer weniger Leute bereit sind sich ehrenamtlich zu betätigen und zum andern die Umsätze in den letzten Jahren gerade bei den kleinen Vereinen rückläufig waren.

Aktuelle Informationen auf www.neureut.de

Sonstiges

Adolf-Ehrmann-Bad
"Skyline" von Neureut
Neureut aus der Luft

Vereine und Organisationen

Neureut hat ein reges Vereinsleben. Insgesamt sind 73 eingetragene Vereine ansässig. Die Sportvereine sind traditionsgemäß die mitgliederstärksten Vereine. Eine große Bedeutung kommt auch den Kulturvereinen zu.

Hilfe im Notfall

Sport

Kunst und Kultur

Persönlichkeiten

Neureut war Wohnsitz und Standort der Werkstatt des Designers Luigi Colani.

Medien

Das offizielle Mitteilungsblatt der Ortsverwaltung und vieler Vereine sind die Neureuter Nachrichten, im Volksmund auch „Ortsblättle” oder schlicht „s’Blättle” genannt. Es erscheint wöchentlich am Donnerstag. Verlegt wird es von Nussbaum Medien.

Die Badischen Neueste Nachrichten haben in Neureut ihr Verlags- und Redaktionsgebäude. Der ehemalige Fernsehsender B.TV sowie der ehemalige Radiosender Welle Fidelitas hatten ebenfalls in Neureut ihren Sitz, und zwar am Sandfeld, dort befand sich bis Ende Juli 2011 das Team von R.TV.

Zahlen & Fakten

(Stand: Juli 2008)

  • Fläche in ha: 1917,76
  • Wohnberechtigte Bevölkerung: 17240
    • darunter mit Hauptwohnung Karlsruhe: 16359
  • Bevölkerungsdichte je ha: 8,53
  • Ausländeranteil: 8,9 %
  • Kinder/Jugendliche unter 18 Jahren: 15,7 %
  • Senioren 65 Jahre und älter: 21 %
  • Arbeitslose: 480 (Stand 2007)
  • Wohnungsbestand: 8086
  • Kfz-Bestand: 9650 (Stand 2007)
  • Postleitzahl: 76149

Lage

Dieser Ort im Stadtplan:

Postleitzahlen

Bei der Einführung der Postleitzahlen im Jahr 1943 gehörte Neureut zum Postleitzahlengebiet 17a (Baden). Als 1961 die vierstelligen Postleitzahlen eingeführt wurden bekam Neureut die Postleitzahl 7503. Mit der Eingemeindung zur Stadt Karlsruhe 1975 bekam Neureut die Karlsruher Postleitzahl und eine eigene Zustellbezirksnummer, die 31, womit sich die Anschrift "7500 Karlsruhe 31", oder kurz "75 Karlsruhe 31", ergab. Bei der Reform der Postleitzahlen 1993 bekam Neureut die 76149. Korrekt lautet die Anschrift seither "76149 Karlsruhe".

Denkmäler und Brunnen

Weitere Bilder

Literatur

  • Hermann Ehmer: Geschichte von Neureut. 1983, Herausgeber: Stadt Karlsruhe, Ortsverwaltung Neureut, ISBN 3-88652-800-6
  • Karlsruhe-Neureut – Bilder aus vergangenen Tagen, erhältlich bei der Ortsverwaltung Neureut
  • Manfred Schwerdtfeger: Zwischen Heide und Strom. 1960, Badendruck Karlsruhe

Weblinks

Karlsruher Stadtteile