Kirchfeld-Nord

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Kirchfeld-Nord ist der Name des Neubaugebiets auf dem Areal der ehemaligen amerikanischen Kaserne im Neureuter Stadtviertel Kirchfeld, nördlich des Blankenlocher Weges.

Es wird seit dem Jahre 2005 bebaut. Das zu bebauende Areal erstreckt sich über eine Größe von 48,5 ha. Im Zeitraum von 10 Jahren, das heißt bis 2015, sollen hier ein Wohngebiet mit 600 Wohneinheiten sowie ein Gewerbegebiet und eine Nahversorgung entstehen. Geplant sind mehrere Wohnblocks, Einfamilien- und Reihenhäuser, eine Geschäftsstraße und eine Anbindung an das S-Bahn-Netz, entweder als Verlängerung der Nordstadtbahn über die Freihaltetrasse durch Neureut oder als Stichgleis von der Hardtbahn oder durch eine Kombination beider Möglichkeiten. Der von der Bundeswehr genutzte Teil der Kaserne bleibt weiterhin bestehen.

Erster Spatenstich

Am 1. Oktober 2005 fand anlässlich des ersten Spatenstiches von Oberbürgermeister Heinz Fenrich ein Bürgerfest auf dem Konversionsgelände statt. Veranstalter des Festes waren der Bürgerverein Neureut-Kirchfeld, die Konversionsgesellschaft Karlsruhe sowie die Volkswohnung. Im Rahmenprogramm stellten sich die Neureuter Schulen und Vereine vor und der Musikverein Neureut gab ein Platzkonzert.

Ortsvorsteher Stober
Ortsvorsteher Stober
der Spatenstich
der Spatenstich
OB Fenrich
OB Fenrich
Kinderchor
Kinderchor
Modell
Modell
Festzelt von oben
Festzelt von oben
Baufelder im Nordosten
Baufelder im Nordosten
noch Fortuna-Gelände in Kirchfeld
noch Fortuna-Gelände in Kirchfeld

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