Bietigheim

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Disambig-50px.png Dieser Artikel beschreibt Bietigheim im Landkreis Rastatt, für andere siehe Bietigheim (Begriffsklärung).

Bietigheim aus der Luft

Bietigheim ist eine Hardtgemeinde 7 km nördlich von Rastatt, 17 km südlich von Karlsruhe, westlich des Schwarzwaldes und östlich des Rheins, nahe zur Grenze Frankreichs.

Allgemeines

Die Bewohner Bietigheims nennen sich selbst die "Bietjer". Wie fast jede Gemeinde in dieser Region hat auch Bietigheim einen eigenen Spitznamen: sie werden „Kienholzbuwe“ genannt.

Der Spitznamen kommt aus Zeiten, in denen die Einwohner der Bietigheimer Pendlergemeinde noch überwiegend von der Landwirtschaft lebten und über jeden Zusatzverdienst in den schlechten Zeiten froh waren. Die Bietigheimer, aber nicht nur diese, ließen sich dabei etwas besonderes einfallen: sie verkauften Kienholz. Das Kienholz wird aus dem Wurzelstock der Kiefer gewonnen und dient zum Anzünden von Holzfeuern und zum Vertreiben von Motten. Auf der Gemarkung von Bietigheim wuchsen in früheren Zeiten sehr viele Kiefern, die von den Einwohnern zur Harzgewinnung angezapft wurden. Fällte man eine Kiefer, so blieb ihr Wurzelwerk noch einige Jahre im Boden, damit sich der Wurzelstock mit Harz anreichern konnte. Anschließend wurde dieser ausgegraben und unter großer Mühe in die Höfe verbracht. Dort rückte man dem harzgetränkten Wurzelholz zu Leibe und zerteilte dieses unter der Zuhilfenahme von Axt, Hammer und Säge in kleine Stücke, die man zu Bündel zu je zehn Stück schnürte. Diese Bündel wurden dann in den angrenzenden Städten Rastatt, Karlsruhe und Baden-Baden am Wochenmarkt, an Gaststätten, an Zwischenhändler oder schlicht von Haus zu Haus verkauft. Der Verdienst lag in den zwanziger Jahren bei rund 5 Pfennig pro Bündel Kienholz, was am Tagesende einen einträglichen Verdienst darstellte. Heute gibt es in Bietigheim keinen Kienholzhandel mehr, aber der Spitzname ist geblieben.

Diese Geschichte und der Spitzname inspirierte Karl Rittler zur Komposition eines Kiiholzbuuwewalzers. 1991 wurden die Kiiholzbuuwe gegründet. Sie sind die Häsgruppe des 1988 gegründeten Carneval Clubs, der den Narrenruf Kii-Holz benutzt.

Geografie

Bietigheim liegt in der 30 km breiten „Oberrheinischen Tiefebene“, die auf der einen Seite vom Schwarzwald und auf der anderen Seite von den französischen Vogesen begrenzt wird. Der Großteil der Ortschaft liegt auf dem Hochgestade, ein kleinerer Ortsteil befindet sich direkt an der Stufung zur Rheinniederung.

Hauptstraße Richtung Rastatt

In unmittelbarer Nachbarschaft befinden sich die Orte Ötigheim, Muggensturm, Malsch, Durmersheim, Elchesheim-Illingen und Steinmauern. Aber auch einige Städte befinden sich zwar nicht in unmittelbarer Nachbarschaft, so jedoch in der Nähe der Gemeinde. Zu nennen sind hier Baden-Baden, Ettlingen, Karlsruhe, Rastatt und Rheinstetten.

Wappen

Rathaus Bietigheim

In Bietigheim ist seit 1610 ein Wappen bekannt. Das heutige Wappen beruht auf einem Entwurf des Generallandesarchiv von 1900 und wird seit Juni 1906 in der Gemeinde verwendet. Das Wappen ist eine neue Zusammenstellung des Wappens von 1610 mit Schild und Kreuz und ist in den badischen Farben gehalten.

Geschichte

Die älteste urkundliche Erwähnung Bietigheims, stammt vom Kloster Weißenburg. Dort schreibt ein Abt Namens Edlin über die Besitzungen des Klosters Weißenburg in Bietigheim. Diese erste urkundliche Erwähnung im Jahre 991 ist jedoch nicht der Zeitpunkt der ersten Besiedlung des Ortes, dieser liegt viel früher. Seit ca. 4.500 v. Christus sind Funde einer steinzeitlichen Besiedlung der Region bekannt.

Zeittafel

50 nach Christus erobern und besiedeln die Römer das Gebiet am Oberrhein. Im ersten Jahrhundert nach Christus führt eine römische Militärstraße von Ladenburg nach Baden-Baden an Bietigheim vorbei.

Im 5./7. Jahrhundert werden in der Bietigheimer Umgebung Merowinger Reihengräberfriedhöfe angelegt.

985 eignet sich der Salierherzog Otto Besitzungen des Klosters Weißenburg in Bietigheim an.

991 sind Weißenburger Besitzungen in Bietigheim urkundlich erwähnt.

1150 wird die Bietigheimer alte Kapelle erbaut, deren Turm noch aus dieser Zeit steht.

1271 erwirbt das Kloster Herrenalb Landbesitz in Bietigheim.

1291 erhält Markgraf Hermann VII. von Baden weißenburgische Besitzungen in Bietigheim.

1295 Erwähnung eines Ortsadels, Heinrich von Bütenkeyn.

1389 erfolgte die Verpfändung des Dorfes an das Kloster Lichtenthal.

1584 Erwähnung einer Schule in Bietigheim.

1750 Es gibt Auswanderungen nach Ungarn.

1769/70 Es gibt Dauerregen, Überschwemmungen, Missernten und in Folge viele Auswanderer.

1794 Missernte und Typhusepidemie

1795 bricht die Rinderpest aus

1796 Besetzung durch befreundete österreichische Truppen. Am 9. Juli 1796 kommt es zur Schlacht bei Malsch, die Französische Linie befindet sich in Bietigheim.

1810 Auswanderungen nach Russland als Folge der Koalitionskriege.

1848/49 Deutsche Revolution, die Preußen kommen im Juni 1849. Ab 1849 erfolgen Auswanderungen nach Amerika als Folge der badischen Revolution.

1850 Der Revolutionär Joseph Augenstein wird des Hochverrats angeklagt.

1863 Einweihung der neuen katholischen Pfarrkirche durch Bischof Freiherr Wilhelm Emmanuel von Ketteler aus Mainz.

1904 gibt es die erste Postagentur in Bietigheim.

1950 werden exklusive Sportcabriolets durch „Veritas Badische Automobilwerke GmbH” in Bietigheim produziert.

1963 gibt es den 5000. Einwohner.

1966 wird die Einweihung des katholischen Gemeindehauses gefeiert

1972 wird die neue Hauptschule eingeweiht.

1975 wird Rüdiger Schäfer der damals jüngste Bürgermeister Baden-Württembergs.

1977 wird das evangelische Gemeindezentrum eingeweiht.

1978 wird die Mehrzweckhalle erbaut.

Am 26. Dezember 1999 gibt es schwere Verwüstungen durch den Orkan Lothar.

Ortsnamen

Im Laufe der Geschichte hatte Bietigheim unterschiedliche Bezeichnungen. Unter anderem waren dies: Biutincheim, Bütenkeyn, Biticken, Bitingen, u. A.

Religionen

Vorherrschende Religion ist die römisch-katholische Glaubensgemeinschaft, es gibt aber auch eine evangelische Glaubensgemeinschaft mit einem eigenen Gotteshaus.

Der Name des kath. Pfarrer ist Klaus Dörner, der evang. Pfarrer ist Achim Jillich.

Durch den Beschluss des Augsburger Religionsfriedens, nachdem der Landesfürst die Religion der Untertanen bestimmt, wechselte Bietigheim des öfteren die Religionszugehörigkeit. Im Zeitraum von 1534 bis 1634 wechselte die Glaubensrichtung achtmal, um schließlich katholisch zu bleiben.

1714 gab es in Bietigheim einen evangelischen Einwohner. 1846 gab es in Bietigheim drei evangelische erwachsene Einwohner.

Politik

Bürgermeister von Bietigheim ist Ernst Kopp (SPD). 1. Stellvertreter ist Willi Renkert (Freie Wählervereinigung Bietigheim, FWG), 2. Stellvertreter ist Hans-Walter Negwer (CDU). Ernst Kopp ist Mitglied des Kreistages.

Parteien:

  • BVB Bürgervereinigung Bietigheim
  • CDU Christlich Demokratische Union
  • FWG Freie Wählervereinigung Bietigheim
  • SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands

Wirtschaft

Bietigheim ist überwiegend eine Wohngemeinde für Pendler in die Städte Karlsruhe, Rastatt und das Murgtal.

In vergangenen Zeiten war Bietigheim ein bäuerlich geprägtes Dorf das sich durch den Anbau von Kartoffeln, Getreide und die Viehzucht auszeichnete.

Durch die zentrale Lage im Zentrum Europas und die gute Verkehrsanbindung ist Bietigheim ein guter logistischer Standort für Speditionen geworden, welche sich im Industriegebiet angesiedelt haben.

Verkehr

ÖPNV

Bietigheim ist mit den Stadtbahnlinien  S7  und  S8  im 20/40 Minuten-Taktmit den Städten Karlsruhe und Rastatt, sowie den dazwischenliegenden Nachbarorten verbunden. Nach Achern und Freudenstadt gibt es Direktverbindungen im Stundentakt. Allerdings gibt es nur die weit im Norden des Ortes gelegene Haltestelle Bietigheim Bahnhof. Dadurch entstehen innerhalb der Ortschaft Fußwege von bis zu 1,8 Kilometer, der südliche Ortsrand liegt gar näher an der Haltestelle Ötigheim Bahnhof. Ein kostenpflichtiges Anrufsammeltaxi verkehrt stündlich als Buslinie 226 zum Bahnhof, hier beträgt der maximale Fußweg zur nächsten Haltestelle in der Ortschaft 750 Meter. Des Weiteren ist Bietigheim mit der Buslinie 227 mit den Orten Durmersheim, Ötigheim, Elchesheim-Illingen und Steinmauern verbunden, welche zur Schülerbeförderung dient und ausschließlich zu den entsprechenden Zeiten verkehrt.

MIV

Bietigheim hat eine hervorragende Verkehrsanbindung. Die Ortschaft wurde von der alten B 36 in Nordost-Südwestrichtung durchquert. Sie verbindet Karlsruhe mit Rastatt, mündet jedoch nach dem Bau der Umgehungsstraße auf Höhe Ötigheim in der neuen B 36. Die neue B 36 wurde im Osten um die Orte Durmersheim und Bietigheim herum geleitet. Die K 3737 durchquert Bietigheim in West-Ost Richtung und führt von Elchesheim-Illingen über Muggensturm nach Bischweier. Sie ist innerorts als Rheinstraße bekannt und überquert die ehemalige B 36 und neue B36 über Brücken. Sie kreuzt die Bundesstraße B3 kurz vor Muggensturm auf Bietigheimer Gemarkung. Durch die Gemarkung Bietigheim verläuft ferner die Autobahn  A5 . Hier befindet sich auch der Park- und Rastplatz Silbergrund/Schleifweg.

Ansässige Unternehmen

Neben vielen kleineren Unternehmen des Mittelstandes ist vor allem Lidl mit einem Zentrallager ein großer Arbeitgeber.

Schulen

Kindergarten St. Michael

Die Gemeinde hat neben zweier Kindergärten St. Gabriel und St. Michael eine Grundschule und eine Haupt- und Werkrealschule. Weiterführende Schulen sind in der Nachbargemeinde Durmersheim und in Rastatt zu finden.

Gemeindepartnerschaften

Bietigheim unterhält Partnerschaten mit Saltara in Italien sowie Kaposszekcsö in Ungarn.

Gemeindeentwicklung

Eingemeindungen

keine

Einwohnerentwicklung

991 ca. 80 Einwohner
1683 ca. 200 Einwohner (125 Kinder bei der Kommunion)
1701 ca. 220 Einwohner
1714 ca. 260 Einwohner, 50 katholische Familien und 1 evangelische Familie
1803 639 Einwohner
1813 850 Einwohner, davon 145 Bürger
1836 1.267 Einwohner
1843 1.482 Einwohner, 1479 katholische und 3 evangelische Einwohner
1862 1.688 Einwohner
1871 2.031 Einwohner
1905 2.821 Einwohner
1922 3.300 Einwohner
1933 3.495 Einwohner
1946 3.319 Einwohner
1955 4.066 Einwohner
1963 5.000 Einwohner
1984 5.127 Einwohner
1990 5.671 Einwohner
2003 5.927 Einwohner
Ende 2003 5.972 Einwohner

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Alte Kapelle

Direkt an der „Badischen Spargelstraße” gelegen gibt es in der Spargelsaison in der lokalen Gastronomie die gute badische Küche.

Für die Freunde des Radsports gibt es den „Pamina Rheinpark”, der beidseitig des Rheins entlang den Rheinauen über viele Stationen und Museen in die Ökologie der Landschaft und die Kultur der hier lebenden Menschen einführt.

Das Wahrzeichen von Bietigheim ist die alte Kapelle, die im Jahre 1150 erbaut wurde. Die Kirche stellt die älteste erhaltene Kirche der Hardt dar und beinhaltet einen Taufstein aus dem 13. Jahrhundert.

Bauwerke

Das die Ortschaft überragende Bauwerk ist die in der Umgebung höchste katholische Kirche Heilig Kreuz von 1863. Ferner gibt es eine alte Kapelle von 1150, die 1748 nach Plänen von Johann Peter Ernst Rohrer ein barockes Aussehen erhalten hat.

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt

Namen

Namen sagen viel über die Berufe und Bevölkerungswanderungen vergangener Zeiten. Aber auch die Genealogie beschäftigt sich mit dem vorkommen einzelner Familiennamen und deren auf und ab in einzelnen Ortschaften.

Die 10 häufigsten Nachnamen in Bietigheim sind:
Bertsch, Dürrschnabel, Ganz, Hartmann, Heck, Hettel, Jung, Kühn, Matz, Schmitt und Volz.

Ansonsten findet man neben anderen noch viele Namen wie:
Arand, Bauer, Beckert, Deck, Dreixler, Essig, Hammer, Herm, Kambeitz, Klumpp, Kölmel, Mockert, Müller, Pfaff, Pfirrmann, Rapp, Rastätter, Rittler, Schenkel, Schorpp, Schröder, Speck, Stemmle, Stoll, Strotz, Trickel, Weber und Westermann.

In früheren Zeiten fanden sich noch folgende ausgestorbene oder ausgewanderte Familiennamen:
Asprian, Dung, Hahn, Herbst, Koppert, Lausch, Natalis und Scheider

Die frühesten Familien am Ort erwähnten Familiennamen sind:
1533 Dürrschnabel(Thürschnabel), Heck, Wendel,
1561 Dürrschnabel, Gutz, Scheffer, Hettel (Hedel)
1563 Götzmann
1565 Daub, Dürschnabel, Jung

Vereine

Ein gesundes Gemeindeleben kann man am Vereinleben ablesen, so ist es nicht verwunderlich, dass es in Bietigheim eine große Anzahl von Vereinen gibt. Diese sind im Einzelnen:

  • AGV Sängerbund Bietigheim
  • Angelsportverein 1969 Bietigheim e.V.
  • BUND Südhardt
  • Bürgerinitiative Ostumgehung B 36 e.V.
  • 1. Bietjer Schdroosefetza Guggis e.V.
  • Carneval Club Bietigheim e,V.
  • CB-Funk-Team - United Force e.V.
  • Deutsches Rotes Kreuz - Ortsverein Bietigheim
  • Deutsch-Philippinischer Club "Mabuhay" Mittelbaden e.V.
  • Ensemble ConFuoco Bietigheim
  • Förderkreis Handball e.V.
  • Förderverein "Kindergarten" St. Gabriel
  • Freiwillige Feuerwehr Bietigheim
  • Gewerbebund Bietigheim e.V.
  • Gesangverein Frohsinn e.V. Bietigheim
  • Handballverein "Frisch Auf" Bietigheim e.V.
  • Harmonika-Spielring Bietigheim e.V.
  • Katholisches Altenwerk
  • Katholische Frauengemeinschaft
  • Katholischer Kirchenchor "Heilig Kreuz"
  • KJG
  • Kolpingsfamilie
  • Männergesangverein Badenia Bietigheim e.V.
  • Männerkochclub "Weiß-Gold" Bietigheim e.V.
  • Motorrad Club Bietigheim
  • Musikverein Bietigheim e.V.
  • Partnerschaftskomitee
  • Reit- und Zuchtverein Bietigheim e.V.
  • Renngemeinschaft Hardt
  • Reservistenkameradschaft Bietigheim e.V.
  • Schützenverein "Waidmannslust" e.V. Bietigheim
  • Seniorenbeirat
  • SV Germania Bietigheim
  • Turn- und Sportverein Bietigheim e.V.
  • VdK Ortsverband Bietigheim
  • Verein der Briefmarken- und Münzensammler
  • Verein der Vogelfreunde e.V. Bietigheim und Umgebung
  • Verein der Obst- und Gartenfreunde Bietigheim e.V.
  • Verein für Deutsche Schäferhunde e.V., OG Bietigheim-Hardt SV

Natur und Gewässer

Im Osten, Richtung Muggensturm, hat Bietigheim Anteil am Hardtwald. Dort endet die südlichste Fläche des Waldes. In der Niederung, Richtung Elchesheim-Illingen sind Ausläufer des Oberwaldes. Der Federbach durchquert den Ort in Süd-Nord-Richtung und ist in Bietigheim etwa 6 Meter breit. Ansonsten existiert der Schertle-See Richtung Muggensturm. Große Flüsse hat Bietigheim nicht.

Regelmäßige Veranstaltungen

Jährlich findet im August das Bietigheimer Volksfest statt (Siehe auch Festhalle Bietigheim).

Alle zwei Jahre findet seit 1978 inmitten des Ortskerns, rund um die Kirche, das beliebte Dorffest am ersten Wochenende im September statt.

Bilder

Literatur

  • „1000 Jahre Bietigheim” von Uwe Rummel, ISBN 3-87989-215/6
  • „Der Landkreis Rastatt” von Jan Thorbecke, Verlag Stuttgart 2002, ISBN 379951364-7

Weblinks

Orte im Landkreis Rastatt
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Siehe auch Guter Artikel, Editierhilfe und Handbuch