Hardtwald

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Ein Weg im Hardtwald
Ein Weg im Hardtwald

Der Hardtwald ist eine Landschaft in der nördlichen Rheinebene zwischen Rastatt und Mannheim.

In Karlsruhe wird als „Hardtwald“ meistens das ebene Waldgebiet bezeichnet, das sich, im Schlossgarten beginnend, nach Norden erstreckt, zwischen den Gemeinden Eggenstein-Leopoldshafen und Linkenheim-Hochstetten westlich sowie Stutensee im Osten. Es endet nach 15 Kilometern bei Graben.

Allerdings ist die Bezeichnung „Hardtwald“ auch noch nördlicher üblich – teils bis Schwetzingen.

Durchquert wird es u.a. vom vierspurigen Adenauerring, vom Kanalweg und der Rintheimer Querallee als Waldwegen, der Straße L 604 zwischen Eggenstein und der Waldstadt, dem Pfinz-Entlastungskanal, den Straßen zwischen Leopoldshafen und Stutensee (L 559) und zwischen Linkenheim und Friedrichstal.

In Längsrichtung verlaufen einige Alleen des Karlsruher Fächers, schräg dazu der Karl-Knierer-Weg, sowie ab dem Entlastungskanal der Hirschkanal.

An ihm erstreckt sich zwischen den beiden letztgenannten Straßen das Forschungszentrum Karlsruhe.

Das große Waldgebiet hieß schon so, bevor Karlsruhe hineingebaut wurde, demzufolge trägt auch der heute abgetrennte Teil, der im Süden Karlsruhes beginnt, zwischen Rheinstetten und Ettlingen verläuft und bis nach Ötigheim geht, noch diesen Namen.

Der Gewannname „Wildpark“ ist mit der früheren Benutzung des Waldes vom Schloss bis nach Graben als Jagdrevier des Adels verbunden.

Im nördlichen Teil ist das Naturschutzgebiet Kohlplattenschlag.

Inhaltsverzeichnis

Baumarten

Im Karlsruher Wald haben die Baumarten laut Grafik der Forstverwaltung in etwa folgende Anteile:

Objekte im Hardtwald

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