Dürrschnabel

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Das von Gertrud Dürrschnabel, geborene Dunz, gestiftete Friedhofskreuz im heutigen Rheinstettener Stadtteil Neuburgweier.

Dürrschnabel ist ein deutscher Familienname, der vor allem in Baden-Württemberg vorkommt und in der Region Karlsruhe in Bietigheim verbreitet ist, wo der Name Dürrschnabel zu den zehn häufigsten Nachnamen zählt.[1]

Personen

  • Conrad Dürrschnabel († 6. April 1873) aus Neuburgweier
  • Erwin Dürrschnabel (1929–2013), SPD-Politiker und Architekt aus Bietigheim
  • Gertrud Dürrschnabel (†), Witwe von Conrad Dürrschnabel und Stifterin des Neuburgweierer Friedhofskreuzes
  • Marlin Dürrschnabel (*1990), veröffentlichte 2010 im Heimatbuch des Landkreises Rastatt einen Beitrag zur Rheinbegradigung (Die Folgen der Rheinbegradigung in unserer Umgebung, in: Heimatbuch Landkreis Rastatt 2010, Seiten 151–162)
  • Dipl.-Ing. (DH) Martin Dürrschnabel (*1966) als „Martin-D“ Stadtwiki-Autor und -Fotograf.
  • Willi Dürrschnabel (1945–2014), Fußballspieler und -trainer, Kommunalpolitiker

Ein Lor[enz] Dürrschnabel aus Bietigheim nahm als Kavallerist am Deutsch-Französischen Krieg 1870/’71 teil und ist auf dem Bietigheimer Kriegerdenkmal verzeichnet; ebenso ein Jos[ef] Dürrschnabel, der bei der Artillerie diente.[2]

Unternehmen

Weblinks


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Fußnoten

  1. Siehe Bietigheim#Namen
  2. Siehe Foto „Bild: Kriegerdenkmal_Bietigheim_Detail_3_.jpg“ hier im Stadtwiki Karlsruhe