Karlsruher SC
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Der Karlsruher Sport-Club Mühlburg-Phönix e.V. 1894 (oder kurz: Karlsruher SC, oder noch kürzer: KSC) ist der bekannteste Sportverein der Stadt. Die Profis von der Fußballabteilung spielen in der Saison 2009/2010 in der zweiten Bundesliga, die Amateure in der Regionalliga.
Spielstätte für Heimspiele ist das Wildparkstadion am Adenauerring.
Unvergessen ist die Zeit unter Trainer Winfried Schäfer, der den KSC aus der 2. Liga in die Bundesliga und sogar in den Uefa-Cup brachte, wo Mannschaften wie Girondins Bordeaux, AS Rom und Valencia CF besiegt werden konnten.
Inhaltsverzeichnis |
Verein
Mitglieder
Der Verein zählt knapp 5000 Mitglieder (Stand September 2009). Die 4000er-Marke wurde im Sommer 2007 überschritten.
Präsidium
Seit dem 1. Oktober 2009 ist Paul Metzger Präsident des Vereins. Am 6. November 2009 wurden Rolf Hauer und Arno Glesius als Vizepräsidenten gewählt.[1]
Amtsvorgänger von Paul Metzger war seit dem 27. November 2002 Hubert H. Raase. Er hatte im September 2009 angekündigt, nicht mehr für eine weitere Amtszeit zu kandidieren. Die Mitgliederversammlung wurde danach aus Zeitgründen vor der Wahl der Vizepräsidenten abgebrochen. Somit blieben Michael Steidl und Rainer Schütterle vorläufig im Amt.
Verwaltungsrat
Der Verwaltungsrat berät und kontrolliert das Präsidium wirtschaftlich und rechtlich. Ihm gehören an:
- Peter Mayer (Vorsitzender)
- Rolf Hauer
- Bernd Bechtold
- Lüppo Cramer
- Giuseppe Lepore
- Horst Marschall
- Arnold Trentl
Sonstige Gremien
Darüberhinaus gibt es einen Vereinsrat, einen Ehrenrat und den Wahlausschuss.
Aktuelles
Mitgliederversammlung am 30. September 2009
Am 30. September 2009 fand in der Europahalle eine Mitgliederversammlung statt. Einer der Tagesordnungspunkte ist die Neuwahl des Präsidiums. Stand 22.09.2009 möchten folgende Personen für das Amt des Präsidenten kandidierten: Paul Metzger, Siegfried König und Rolf Kahn. Bernd Bechtold steht aus Zeitgründen nicht für die Wahl des Präsidenten zur Verfügung. Während Michael Steidl erneut als Vizepräsident kandidiert, scheidet Rainer Schütterle aus dem Präsidium aus. Weitere Kandidaten für die Positionen als Vizepräsident sind: Arno Glesius, Rolf Hauer, Peter Horn, Uli Jäck.
Saison 2009/2010
Trainerteam
- Cheftrainer seit dem 3. September ist Markus Schupp. Er war bisher Co-Trainer von Red Bull Salzburg.
- Co- und Torwarttrainer: Peter Gadinger
Spielerkader
Zugänge
- Macauley Chrisantus, Sturm
- Christian Demirtas, Abwehr
- Anton Fink, Sturm
- Gaetan Krebs, Mittelfeld
- Matthias Langkamp, Abwehr
- Kristian Nicht, Tor
- Andreas Schäfer, Abwehr
- Niklas Tarvajärvi, Sturm
- Serhat Akin (ab 13. September 2009), Angreifer
Abgänge
- Stefan Buck, zum FC Augsburg
- Bradley Carnell, nach Hansa Rostock
- Stefano Celozzi, nach Stuttgart
- Christian Eichner, nach Hoffenheim
- Giovanni Federico, zurück zur Borussia Dortmund
- Maik Franz, zur Eintracht Frankfurt
- Sebastian Freis, nach Köln
- Tim Sebastian, nach Hansa Rostock
- Mahir Saglik, zurück zum VfL Wolfsburg
- Edmond Kapllani, zum FC Augsburg
- Antonio da Silva, ausgeliehen an den FC Basel
Spielplan Bundesliga
Hinrunde
- 1. Spieltag, 07.08.2009: KSC - Alemania Aachen 1:1
- 2. Spieltag, 14.08.2009: SC Paderborn - KSC 2:0
- 3. Spieltag, 24.08.2009: TSV 1860 München - KSC 1:3
- 4. Spieltag, 24.08.2009: KSC - FC St. Pauli 0:4
- 5. Spieltag, 14.09.2009: FC Energie Cottbus - KSC 2:4 (2:1)
- 6. Spieltag, 18.09.2009: KSC - FSV Frankfurt 2:0
- 7. Spieltag, 26.09.2009: 1. FC Kaiserslautern - KSC 2:0
- 8. Spieltag, 05.10.2009: KSC - Arminia Bielefeld 0:1
- 9. Spieltag, 18.10.2009: FC Augsburg - KSC 1:1
- 10. Spieltag, 25.10.2009: KSC - Rot-Weiß Oberhausen 1:1
- 11. Spieltag, 30.10.2009: Fortuna Düsseldorf - KSC 1:0
- 12. Spieltag, 08.11.2009: KSC - 1. FC Union Berlin 3:2
- 13. Spieltag, 21.11.2009: FC Hansa Rostock - KSC 2:1
- 14. Spieltag, 27.11.2009: KSC - TuS Koblenz 2:1
- 15. Spieltag, 06.12.2009: Rot-Weiss Ahlen - KSC 1:3
- 16. Spieltag, 11.12.2009: KSC - MSV Duisburg 0:1
- 17. Spieltag, 19.12.2009: SpVgg Greuther Fürth - KSC 1:4
Rückrunde
- 18. Spieltag, 15.01.2010: Alemannia Aachen - KSC 3:1
- 19. Spieltag, 24.01.2010: KSC - SC Paderborn 1:2
- 20. Spieltag,
31.01.2010: KSC - TSV 1860 München (Termin abgesagt wegen vereisten Zuschauerrängen, Nachholtermin 17.02.2010) - 21. Spieltag, 05.02.2010: FC St. Pauli - KSC 2:1
- 22. Spieltag, 13.02.2010: KSC - FC Energie Cottbus 0:2
- 20. Spieltag, 17.02.2010: KSC - TSV 1860 München (Nachholtermin) 2:0
- 23. Spieltag, 21.02.2010: FSV Frankfurt - KSC 2:1
- 24. Spieltag, 28.02.2010: KSC - 1. FC Kaiserslautern 1:3
- 25. Spieltag, 08.03.2010: Arminia Bielefeld - KSC 0:1
- 26. Spieltag, 13.03.2010: KSC - FC Augsburg
- 27. Spieltag, 21.03.2010: Rot-Weiß Oberhausen - KSC
- 28. Spieltag, 16.-29.03.2010: KSC - Fortuna Düsseldorf
- 29. Spieltag, 01.-04.05.2009: 1. FC Union Berlin - KSC
- 30. Spieltag, 09.-12.04.2010: KSC - FC Hansa Rostock
- 31. Spieltag, 16.-19.04.2010: TuS Koblenz - KSC
- 32. Spieltag, 23.-26.04.2010: KSC - Rot-Weiss Ahlen
- 33. Spieltag, 02.05.2010: MSV Duisburg - KSC
- 34. Spieltag, 09.05.2010: KSC - SpVgg Greuther Fürth
Spielplan DFB-Pokal
- 1. Runde, 01.08.2009: Tennis Borussia Berlin – KSC 0:2
- 2. Runde, 22.09.2009: KSC – Borussia Dortmund 0:3
Geschichte
Gründung und Fusionierung
Der Karlsruher FC Phönix wurde als zweiter Fußballclub in Karlsruhe am ersten Sonntag im Juni 1894 gegründet. 1909 wurde Phönix Süddeutscher und Deutscher Meister. 1912 schloss sich dem KFC Phönix der 1897 gegründete FC Alemannia an; der Verein führte den vollständigen Namen Karlsruher FC Phönix (Phönix-Alemannia). 1952 entstand der Karlsruher SC aus Vereinigung des FC Phönix mit dem VfB Mühlburg.
Gewonnene Pokale
DFB-Pokal
Am 21. Mai 1955 gewann der KSC mit 3:2 gegen Schalke den DFB-Pokal in Braunschweig vor 25.000 Zuschauern. Im Jahr drauf, 1956, konnten sie den Titel im Wildpark mit 3:1 gegen den HSV verteidigen. In den Jahren 1959/60 und 1995/96 stand das Team auch im Endspiel, verlor aber gegen Gladbach mit 2:3 und Kaiserslautern mit 0:1.
UEFA-Pokal
1993/94 schafft der KSC die Qualifikation für den UEFA-Pokal und kommt auf Anhieb ins Halbfinale, wo die Blau-Weißen wegen der höheren Gewichtung der Auswärtstore am SV Austria Salzburg scheitern (0:0 in Salzburg, 1:1 in Karlsruhe). Das Heimspiel gegen Valencia in der zweiten Runde, das der KSC mit 7:0 gewinnt (Hinspiel 3:1 für Valencia), geht in die Annalen ein und verhilft Edgar Schmitt zu seinem Spitznamen "Euro-Eddie". In der ersten Runde wurde der PSV Eindhoven, in der dritten Runde Girondins Bordeaux und im Viertelfinale Boavista Porto besiegt.
1996/97 kann sich der KSC durch den UI-Cup wieder für den UEFA-Pokal qualifizieren. In der zweiten Runde feiert der KSC erneut einen denkwürdigen Sieg, diesmal gegen AS Rom (3:0/1:2), bevor er in der dritten Runde gegen Brøndby IF ausscheidet.
1997/98 besiegt der KSC in den ersten beiden Runden den Anorthosis Famagusta FC und den FC Metz. In der dritten Runde scheitert der KSC jedoch an Spartak Moskau (0:0/0:1). Das Rückspiel in Moskau findet bei Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt statt und geht erst in Verlängerung mit 0:1 verloren.
Hallenturniere
1995 gewinnt der KSC das DFB-Hallenmasters in München mit einem 6:3-Sieg über Bayer Leverkusen im Finale.
Am 5. Januar 2008 gewinnt der KSC den Harder13-Cup in der SAP-Arena in Mannheim mit einem 4:3 im Finale gegen 1899 Hoffenheim.
Ehemalige Trainer
- 16.10.1952 bis 30.04.1953: Hans Hipp
- 01.05.1953 bis 30.06.1953: Friedel Moser
- 01.07.1953 bis 31.07.1956: Adolf Patek
- 01.07.1956 bis 30.06.1959: Ludwig Janda
- 01.07.1959 bis 30.06.1962: Edmund Frühwirth
- 01.07.1962 bis 26.01.1965: Kurt Sommerlatt
- 27.01.1965 bis 18.10.1965: Helmut Schneider
- 19.10.1965 bis 01.11.1966: Werner Roth
- 02.11.1966 bis 24.10.1967: Paul Frantz
- 25.10.1967 bis 08.02.1968: Georg Gawliczek
- 10.02.1968 bis 18.02.1968: Herbert Widmayer
- 19.02.1968 bis 30.06.1968: Bernhard Termath
- 01.07.1968 bis 21.05.1971: Kurt Baluses
- 22.05.1971 bis 30.06.1973: Heinz Baas
- 01.07.1973 bis 30.06.1977: Carl-Heinz Rühl
- 01.07.1977 bis 26.10.1977: Bernd Hoss
- 27.10.1977 bis 15.04.1978: Rolf Schafstall
- 16.04.1978 bis 30.06.1978: Walter Baureis
- 01.07.1978 bis 26.11.1981: Manfred Krafft
- 27.11.1981 bis 30.06.1982: Max Merkel
- 01.07.1982 bis 31.01.1983: Horst Franz
- 01.02.1983 bis 30.06.1983: Lothar Strehlau
- 01.07.1983 bis 22.03.1985: Werner Olk
- 26.03.1985 bis 25.04.1986: Lothar Buchmann
- 01.07.1986 bis 31.03.1998: Winfried Schäfer
- 01.04.1998 bis 25.08.1998: Jörg Berger
- 26.08.1998 bis 15.10.1999: Rainer Ulrich
- 28.10.1999 bis 19.04.2000: Joachim Löw
- 01.07.2000 bis 25.10.2002: Stefan Kuntz
- 01.11.2002 bis 20.12.2004: Lorenz-Günther Köstner
- 28.12.2004 bis 04.01.2005: Reinhold Fanz
- 13.01.2005 bis 19.08.2009: Edmund „Ede” Becker (Cotrainer und Scout Ralf Becker)
- 19.08.2009 bis 2.09.2009: Markus Kauczinski, Interimstrainer (bisheriger Trainer der 2. Mannschaft)
In der Saison 2004/2005 steht der KSC mit Trainer Lorenz-Günther Köstner auf einem Abstiegsplatz. Dieser wird daraufhin freigestellt. Das Präsidium bestellt Reinhold Fanz als Nachfolger, gegen den sich aber der Sponsor EnBW wehrt. Nach nur einer Woche wird Trainer Fanz beurlaubt. Nachfolger wird Edmund Becker, der bereits am vorletzten Spieltag mit einem 4:1-Sieg in Duisburg dem KSC den Klassenerhalt sichert. In der Saison 2005/ 2006 führt er den KSC fast zum Bundesligaaufstieg. Die Hoffnungen der Badener enden jedoch am letzten Spieltag im ausverkauften Wildpark durch eine 2:3 Heim-Niederlage gegen den SC Paderborn und einem gleichzeitigen Sieg von Energie Cottbus gegen den TSV 1860 München.
Auf und Ab des KSC
- 1952–1963: Oberliga Süd (1. Liga)
- 1963–1968: Bundesliga
- 1968–1974: Regionalliga Süd (2. Liga)
- 1974-1975: 2. Bundesliga Süd
- 1975-1977: Bundesliga
- 1977-1980: 2. Bundesliga Süd
- 1980-1983: Bundesliga
- 1983-1984: 2. Bundesliga
- 1984-1985: Bundesliga
- 1985-1987: 2. Bundesliga
- 1987-1998: Bundesliga
- 1998-2000: 2. Bundesliga
- 2000-2001: Regionalliga Süd (3. Liga)
- 2001-2007: 2. Bundesliga
- 2007-2009: Bundesliga
- seit 2009: 2. Bundesliga
Vergangene Spielzeiten
Ehemalige Spieler (Auswahl)
- Herbert Dannenmaier (1947 bis 1957)
- Sean Dundee (1995-1998 und 2004-2006)
- Willi Dürrschnabel
- Marco Engelhardt
- Gerhard Faltermeier (1972 bis 1974)
- Rudi Fischer (1952 bis 1960)
- Clemens Fritz (2001 bis 2003)
- Thomas Häßler (1994 bis 1998)
- Oliver Kahn (1987 bis 1994)
- Josef Marx (1961 bis 1969)
- Ioannis Masmanidis
- Gunther Metz
- Jens Nowotny (1991 bis 1996)
- Karl-Heinz Rühl
- Ivan Saenko
- Winfried Schäfer
- Edgar Schmitt
- Rainer Schütterle (1985-1987, 1989-1994 und 1999-2000)
- Mehmet Scholl
- Horst „Schimmi” Szymaniak (1959 bis 1961)
- Michael Tarnat
- Edmond Kapllani
Abteilungen
KSC-Frauenfußballabteilung
Die KSC-Frauenfußballabteilung besteht seit 2001. Vorher bestand der Verein als eigenständiger Frauenfußballverein DFC Eggenstein.
In der Saison 2006/2007 besteht die Frauenfußballabteilung aus 7 gemeldeten Mannschaften, welche in folgenden Ligen aktiv sind:
- 1. Frauenmannschaft: 2. Bundesliga
- 2. Frauenmannschaft: Verbandsliga Baden
- B1 Juniorinnen: Oberliga Baden-Württemberg
- B2 Juniorinnen: Verbandsliga
- C1 Juniorinnen: Verbandsliga
- D1 Juniorinnen: Verbandsliga
- D2 Juniorinnen: Verbandsliga
Weitere Abteilungen
Weitere Abteilungen sind die Alten Herren, mehrere Jugendmannschaften, eine Boxabteilung, eine Leichtathletikabteilung und die Abteilung Fitnessport.
Fans/Fanszene/Fankultur/Trivia
Fanshop
Der Fanshop befindet sich auf dem Gelände des Wildparkstadions. Geöffnet ist er vor Heimspielen und
- Dienstag bis Freitag 9:30 Uhr bis 12:00 Uhr und 14:30 Uhr bis 18:00 Uhr.
Er wird betrieben von der KSC Marketing GmbH. Bis 2002 gab es einen KSC-Fanshop in der Kaiserpassage.
Hymnen
Die inoffizielle Vereinshymne „Für Immer KSC“, die auch heute noch gespielt wird, wurde von Sabine Wittwer gesungen, der Frau des ehemaligen KSC-Spielers Michael Wittwer. Zur Zeit wird „KSC ole ole“, ebenfalls von ihr als „inoffizielle Vereinshymne“ gesungen.
Im April 2007 hat die Band Knutschfleck ein neues Album, auf dem auch einige neue KSC-Fan-Lieder zu finden sind, veröffentlicht.
Im Juli 2007 hat Peter Punk zusammen mit dem Dangerfreak Soundsystem das Lied "Auf ihr Helden!!!" auf www.myspace.com/dangerfreak veröffentlicht.
Maskottchen
Seit 2006 gibt es ein neues Maskottchen: ein Wildschwein, das den Namen „Willi Wildpark“ bekommen hat. Damit ersetzt es den Fuchs „Swinny“, der schon länger nicht mehr eingesetzt wurde. In Anlehnung an das Gründungsjahr des KSC 1894 trägt es die Rückennummer 94.
Fanfreundschaften
Einige Fangruppen des KSC pflegen im Inland Freundschaften mit Hertha BSC (Berlin). Im Ausland bestehen Freundschaften mit Racing Strasbourg und Pisa Calcio. Rivalitäten gibt es mit dem VfB Stuttgart, Kaiserslautern und Waldhof Mannheim.
Stadionsprecher
Stadionsprecher ist seit 2000 Martin Wacker, davor waren es Herr Saal und Herr Faaß.
Bildergalerie
Gemeinsames Singen des Badnerlieds |
Adresse
- Karlsruher SC
- Adenauerring 17
- 76131 Karlsruhe
- Telefon: (07 21) 9 64 34 50
Siehe auch
- Auf, Ihr Helden!
- Fanprojekt
- KSC Marketing GmbH (und ehemaliger KSC-Fanshop in der Kaiserpassage)
- Supporters Karlsruhe
- WildparkJunxx Karlsruhe
Weblinks
- Offizielle Webpräsenz „Karlsruher SC“
- Webpräsenz der KSC-Fanbetreuung
- Die deutschsprachige Wikipedia zum Thema „Karlsruher SC“
- Die Kategorie „Karlsruher SC“ im regionalen Zweig des Open Directory Project
- Die KSC-Allstars
- Liedtext „Für immer KSC“
Fußnoten
del.icio.us
Mr.Wong
