Stolpersteine in Bruchsal

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Stolpersteine in Bruchsal sind ein Projekt im Rahmen der Stolpersteine-Aktion, das in Bruchsal von der Stadtverwaltung, der Bürgerstiftung Bruchsal und der Bruchsaler Friedensinitiative durchgeführt wird.


Liste der verlegten Steine und gedachten Opfer

19. April 2015

Am 19. April 2015 wurden im Rahmen der Heimattage in Bruchsal erstmals zehn Stolpersteine verlegt. Diese erinnern an drei verschiedenen Orten an im Nationalsozialismus ermordete und überlebende jüdische Mitbürger aus Bruchsal.

  1. Walter Jakob Jordan, Württemberger Straße 34, verschleppt nach Gurs, ermordet in Auschwitz
  2. Lotte Jordan, geb. Pfeffer, Württemberger Straße 34, verschleppt nach Gurs, ermordet in Auschwitz
  3. Prof. Julius Dreifuß, Wilderichstraße 23, ermordet in Theresienstadt
  4. Mathilde Dreifuß, geb. Nachmann, Wilderichstraße 23, verschleppt nach Theresienstadt, ermordet in Auschwitz
  5. Gustav Leopold Dreifuss, Wilderichstraße 23, Kindertransport nach England, Überlebender
  6. Fritz Sicher, Bismarckstraße 18, verschleppt nach Gurs, ermordet in Pau
  7. Recha Sicher, geb. Heß, Bismarckstraße 18, verschleppt nach Gurs, ermordet in Auschwitz
  8. Adelheid Heß, Bismarckstraße 18, verschleppt nach Gurs, ermordet in Auschwitz
  9. Emmy Sicher, Bismarckstraße 18, verschleppt nach Gurs, ermordet in Auschwitz
  10. Ernst Joachim Sicher, Bismarckstraße 18, Kindertransport nach England, Überlebender

27. Juni 2016

Am 27. Juni 2016 wurden an fünf Verlegestellen insgesamt elf Steine verlegt. Neben jüdischen NS-Opfern wurde auch einem christlichen Opfer mit psychischer Erkrankung gedacht.

  1. Oskar Bornhäuser, Gutleutstraße 5, am 20. Juni 1940 ermordet in Grafeneck
  2. Wilhelm Prager, Styrumstraße 20, 1938 nach Dachau verschleppt, 1940 Gurs, 1942 in Ausschwitz ermordet
  3. Mathilde Prager, Styrumstraße 20, 1937 geflohen in die USA, dort 1993 verstorben
  4. Charlotte Prager, Styrumstraße 20, 1940 Gurs, 1942 in Ausschwitz ermordet
  5. Fanny Bär, Friedrichstraße 8, 1939 nach Rotterdam geflohen, dort am 7. Januar 1941 verstorben
  6. Anselm Bär, Friedrichstraße 8,1938 unfreiwillig nach Karlsruhe verzogen (u.a. wohnhaft in der Klauprechtstraße), 1940 Gurs, August 1942 Ausschwitz, dort ermordet.
  7. Sofie Bär, Friedrichstraße 8, 1939 Flucht in die Niederlande, 1942 psychiatrische Klinik Apeldoornsche Bosch, 1943 nach Ausschwitz verschleppt und am 25. Januar 1943 ermordet.
  8. Bertha Kahn, Kaiserstraße 16, April 1939 Flucht in die Niederlande, 1943 interniert in Westerbork, am 14. Mai 1943 im KZ Sobibor ermordet.
  9. Johanna Kahn, Kaiserstraße 16, April 1939 Flucht in die Niederlande, 1943 interniert in Westerbork, am 11. Juni 1943 im KZ Sobibor ermordet.
  10. Hedwig Oppenheimer, Bahnhofstraße 16a, 1938 unfreiwillig nach Frankfurt am Main verzogen, im September 1942 deportiert, dort am 13. Oktober 1943 ermordet.
  11. Berta Fröhlich, Bahnhofstraße 16a, 1938 unfreiwillig nach Frankfurt am Main verzogen, am 20. Oktober 1941 ins Ghetto Lodz deportiert, dort wenige Tage später erschossen.

26. April 2017

  1. Mathilde Weil, Huttenstraße 26, 1940 nach Gurs deportiert, interniert in Riversaltes, Altersheim Perpignan, dort verstorben am 23.12.1941
  2. Dr. Siegfried Grzymich, Huttenstraße 2, letzter Bruchsaler Rabiner, Dachau 1938, Gurs 1940, nach Drancy gebracht, 1944 Ausschwitz, dort ermordet.
  3. Carola Grzymich, Huttenstraße 2, Gurs 1940, nach Drancy gebracht, 1944 Ausschwitz, dort ermordet.
  4. Charlotte „Lina“ Mayer, Huttenstraße 2, Gurs 1940, nach Drancy gebracht, 1942 Ausschwitz, dort ermordet.
  5. Max Löb, Friedrichstraße 53, 1938 in die USA geflohen
  6. Julie Löb, Friedrichstraße 53, Gurs 1940, nach Drancy gebracht, 1942 Ausschwitz, dort ermordet.
  7. Edith Löb, Friedrichstraße 53, Gurs 1940, Interniert Riversaltes, versteckt und überlebt durch das Kinderhilfswerk OSE.
  8. Heinz Löb, Friedrichstraße 53, Kinderheim Esslingen 1938, Frankfuert/Main 1939, Theresienstradt 1942,Ausschwitz 1944, ermordet.
  9. Friedrich Molitor, Durlacher Straße 71, ab 1911 in verschiedenen Heilanstalten, am 10.04.1940 nach Grafeneck verlegt, dort am selben Tag ermordet.
  10. Friedroch Sem Bär, Schwimmbadstraße 17, Dachau 1938, Gurs 1940, Drancy, Ausschwitz 1942, ermordet.
  11. Franziska Bär, Schwimmbadstraße 17, Gurs 1940, Drancy, Ausschwitz 1942, ermordet.
  12. Therese "Resi" Bär, Schwimmbadstraße 17, Flucht nach England 1936
  13. Simon Marx, Bismarckstraße 10, Verhaftet 1937, Kislau, JVA Bruchsal 1938, Dachau, ermordet
  14. Rosalie Marx, Bismarckstraße 10, Gurs 1940, Drancy, Ausschwitz 1942, ermordet.
  15. Betty Marx, Bismarckstraße 10, Flucht nach England 1939
  16. Trude Marx, Bismarckstraße 10, Flucht in die USA 1938

5. Juli 2018

  1. Ludwig Geismar, Otto-Oppenheimer-Platz 3, deportiert 1940 Gurs, interniert Recebedou, tot 11.2.1942 Portet sur Garonne
  2. Ida Geismar, Otto-Oppenheimer-Platz 3, deportiert 1940 Gurs, interniert Masseube, tot 1945, Lacaune les Bains
  3. Otto Siegfried Geismar, Otto-Oppenheimer-Platz 3, Flucht 1933 Frankreich, Fremdenlegion, überlebt
  4. Lucie Jeannette DeVries, Otto-Oppenheimer-Platz 3, Flucht 1934 Holland, versteckt überlebt
  5. Else Mayer, Friedrichstraße 40, 1939 Zwangsverkauf des Hauses, gedemütigt/entrechtet, tot 4.4.1940 Krankenhaus Mannheim
  6. Selma Mayer, Friedrichstraße 40, deportiert Gurs 1940, interniert Drancy, 1942 Ausschwitz, ermordet.
  7. Ludwid Bärtig, Kaiserstraße 24, „Schutzhaft“ 1938 Dachau, unfreiwillig verzogen, 1939 Mannheim, Flucht 1940 USA
  8. Beate Bärtig, Kaiserstraße 24, unfreiwillig verzogen, 1937 Flehingen, Ulm, deportiert 1941 Riga, ermordet
  9. Recha Bärtig, Kaiserstraße 24, unfreiwillig verzogen, 1937 Flehingen, deportiert 1940 Gurs, interniert Drancy, 1942 Ausschwitz, ermordet 12.8.1942
  10. Max Bärtig, Kaiserstraße 24, verhaftet 11.7.1938, Dachau, Buchenwald, Flucht 1939 Frankreich, interniert Pithiviers, deportiert 1942 Ausschwitz, ermordet 18.8.1942
  11. Hannelore Bärtig, Kaiserstraße 24, Flucht 1939 Frankreich, interniert Baune-la-Rolande, deportiert 1942 Ausschwitz, ermordet 27.8.1942
  12. Wilhelmine Bärtig, Kaiserstraße 24, Flucht 1939 Frankreich, interniert Pithiviers, deportiert 1942 Ausschwitz, ermordet 18.8.1942
  13. Ernst Nathan, Franz-Bläsi-Straße 17, deportiert 1940 Gurs, interniert Drancy, 1942 Ausschwitz, ermordet
  14. Betty Nathan, Franz-Bläsi-Straße 17, deportiert 1940 Gurs, interniert Drancy, 1942 Ausschwitz, ermordet
  15. Marie Nathan, Franz-Bläsi-Straße 17, deportiert 1940 Gurs, interniert Drancy, 1942 Ausschwitz, ermordet
  16. Margarethe Nathan, Franz-Bläsi-Straße 17, eingewiesen 1939 Heilanstalt Wiesloch, „Verlegt“ 11.7.1940 Grafeneck, ermordet 11.7.1940 „Aktion T4“[1]
  17. Jettchen Bär, Franz-Bläsi-Straße 10, deportiert 1940 Gurs, interniert Noe, 1943 Altersheim Martel, versteckt überlebt
  18. Josef Heid, Gartenweg 37, Landtagsabgeordneter /SPD, „Schutzhaft“ 1933, Heuberg, verhaftet 1944, „Aktion Gitter“[2], Dachau, ermordet 21.12.1944

27. März 2019

  1. Benjamin Bravmann, Friedrichstraße 76, Religionslehrer und Kantor, geboren am 16. Mai 1875 in Unteralterheim, deportiert nach Gurs, 1941 interniert in Marseille, ermordet am 7. März 1944 in Auschwitz.
  2. Lore Bravmann (später Brefman), Friedrichstraße 76, verheiratete Kupfer, Lore wurde am 13. Februar 1913 in Bruchsal geboren, und konnte nach Palästina fliehen, wo sie heiratete.
  3. David Bär Majerowitz, Orbinstraße 7, geboren am 16. Juni 1879 in Bukowsko, „Schutzhaft“ 1938 in Dachau, Deportation 1940 nach Gurs, interniert in Drancy, am 19. August 1942 im Vernichtungslager Auschwitz ermordet.
  4. Helene Majerowitz, Orbinstraße 7, geb. Landau, kam am 16. Juli 1879 im polnischen Dukla zur Welt. Deportation nach Gurs, Interniert in Drancy. Sie wurde am 12. September 1942 im Vernichtungslager Auschwitz ermordet.
  5. Eva Majerowitz, Orbinstraße 7, verh. Erel, Tochter der Eheleute, kam am 8. August 1906 in Karlsruhe zur Welt, Flüchtete nach Palästina wo sie heiratete. Sie verstarb am 12. Juli 2001 in Jerusalem, Israel.
  6. Heinrich (Zvi) Majerowitz, Orbinstraße 7, wurde am 13.12.1909 in Straßburg geboren. Flucht 1935 nach Palästina. Er heiratete Elke Finkel und verstarb 7. Dezember 1986 in Israel.
  7. Maier Majerowitz, Orbinstraße 7, kam am 18. Januar 1914 in Bruchsal zur Welt, flüchtete 1933 nach Frankreich, emigrierte 1936 nach Palästina und verstarb dort.
  8. Klara Hayah Majerowitz, Orbinstraße 7, verheiratete Zingerman, kam am 27. August 1917 in Bruchsal zur Welt. Sie emigrierte zusammen mit ihrem Ehemann 1939 ins damalige Palästinal, wo sie am 25. Januar 2010 verstarb.
  9. Adelheid „Elise“ Westheimer, Schwimmbadstraße 27, geborene Oppenheimer, war die Ehefrau des 1936 verstorbenen Hermann Westheimer. Sie kam am 3. August 1858 in Reilingen zur Welt. Nach der Deportation ins Internierungslager Gurs verstarb sie dort am 19. April 1941.
  10. Frieda Westheimer, Schwimmbadstraße 27, wurde am 2. Februar 1892 in Menzingen geboren. Deportation nach Gurs am 22. Oktober 1940, interniert in Drancy. Sie wurde am 12. August 1942 im Vernichtungslager Auschwitz ermordet.
  11. Martha Westheimer, Schwimmbadstraße 27, kam am 3. August 1893 ebenfalls in Menzingen zur Welt. Sie wurde ebenfalls 1940 nach Gurs deportieren, konnte von dort fliehen und überlebte den Holocaust in New York.
  12. Kurt „Karl“ Westheimer, Schwimmbadstraße 27, wurde am 17. Juni 1896 in Menzingen geboren. Deportation am 22. Oktober 1940 ins Internierungslager Gurs. Interniert 1941 in Noé, dort am 29. Juni 1942 ermordet.
  13. Dina Lindauer, Bismarckstraße 12, geborene Löwenthal, kam am 7. März 1900 in Regensburg zur Welt und heiratete wohl in Menzingen Leopold Lindauer (1891 Menzingen - 1936 Bruchsal). Sie konnte 1939 nach England flüchten, von dort 1940 in die USA. Sie verstarb am 5. Dezember 1998 in Forest Hills, Queens, New York, USA.
  14. Hans Moritz Lindauer, Bismarckstraße 12, kam am 9. Juni 1927 im Krankenhaus Karlsruhe zur Welt. Er flüchtete 1939 nach Holland, wurde 1943 in Westerbork interniert, kam 1944 nach Bergen-Belsen, woe er 1945 durch die russische Armee befreit wurde. Auf dem Transport in die Heimat verstarb Hans in der Nähe von Tröbitz am 30. Mai 1945 an Fleckfieber.
  15. David Maier, Bismarckstraße 3, wurde am 31. Dezember 1878 in Malsch geboren und heiratete am 2. Juli 1903 in Bruchsal Sofie Weil. Der gelernte Schneidermeister kam 1938 in „Schutzhaft“ in Dachau, wurde 1940 nach Gurs deportiert, interniert in Drancy und am 14. August 1942 im Vernichtungslager Auschwitz ermordet.
  16. Sophie Maier, Bismarckstraße 3, geborene Weil, kam am 3. März 1879 in Bruchsal zur Welt. Sie wurde 1940 nach Gurs deportiert und interniert in Douadic. Sie überlebte den Holocaust und verstarb am 21. Januar 1963 in Heidelsheim.
  17. Gretchen Luzia (Lucie) Maier, Bismarckstraße 3, wurde am 14. November 1905 in Bruchsal geboren. Sie wurde am 22. Oktober 1940 nach Gurs deportiert und soll dort am 2. Oktober 1941 verstorben sein.
  18. Hildegard Zilla Maier, Bismarckstraße 3, geboren am 23. Februar 1910 in Bruchsal. Ihr gelang 1935 die Flucht nach Palästina. Dort heiratete sie Bruno Strauss aus Limburg a. d. Lahn. Sie verstarb am 1. Juni 1987 in Israel.

11. Februar 2020

Bei der sechsten Stolpersteinverlegung in Bruchsal wurden erstmals Stolpersteine in den Stadtteilen Heidelsheim und Helmsheim verlegt.

  1. Emanuel Maier, Merianstraße 58, von Beruf Viehhändler. Geboren wurde er am 5. Juli 1874 in Heidelsheim. Am 22. Oktober wurde er nach Gurs deportiert, am 4. April 1941 verstarb er im Internierungslager Perpignan, Frankreich.
  2. Ida „Jette“ Maier, geborene Ledermann, Merianstraße 58, kam am 3. Dezember 1877 in Weiler bei Sinsheim zur Welt. Sie verstarb 1942 im Ghetto von Izbica.
  3. Josef Makuch, Kurpfalzstraße 37, war ein katholischer Zwangsarbeiter, der der Familie Eissler in Helmsheim zugeteilt wurde. Er kam am 4. März 1902 in Letownia zur Welt und wurde am 4. August 1942 wegen „Rasssenschande“ in Helmsheim erhängt.
  4. Hilda Eissler, Kurpfalzstraße 37, die am 12. November 1904 in Helmsheim geboren und evangelisch getauft wurde, wurde am 12. Januar 1942 von einem gemeinsamen Kind entbunden. Am 20. Januar 1978 verstarb sie in Helmsheim.

8. Juni 2021

  1. Hilde Schloßberger, Bahnhofstraße 7 (früher Bahnhofsplatz 1), geb. Laemle, geboren 1894 in Bretten, gestorben 1976 in Höchst im Odenwald
  2. Maximilian (Max) Schloßberger, Bahnhofstraße 7, geboren 1890 in Bruchsal, gestorben 1940 in Aucement bei Verdun, Frankreich
  3. Hugo Katz, Franz-Bläsi-Straße 14 (früher Schillerstraße 14), geboren 1872 in Bruchsal, gestorben 1943 in Amsterdam, Niederlande
  4. Frieda (Friedolina) Katz, Schlossstraße 5, geb. Reiß, geboren 1860 in Mußbach, gestorben 1943 in Sobibor, Vernichtungslager
  5. Ernst (Nathan) Katz, Schlossstraße 5, geboren 1884 in Bruchsal, gestorben 1943 in Sobibor, Vernichtungslager
  6. Ida Tuteur, geb. Bär, Schlossstraße 5, geboren 1874 in Mannheim, gestorben 1967 in Cook County, Illinois, USA
  7. Leopold Hahn, Schlossstraße 5, geboren 1896 in Auerbach, gestorben 1970 in New Jersey, USA
  8. Anny Hahn, geb. Bär, Schlossstraße 5, geboren 1904 in Bruchsal, gestorben 1987 in New Jersey, USA
  9. Erich Hahn, Schlossstraße 5, geboren 1933 in Karlsruhe
  10. Johanna Straus, geb. Weil, Schlossstraße 3, geboren 1874 in Speyer, gestorben 1948 in München
  11. Rosa Baer, geb. Schönmann, Friedrichstraße 29, 1869 Neu-Isenburg, gestorben 1941 in Gurs, Internierungslager
  12. Alfred Baer, Friedrichstraße 29, geboren 1864 in Bruchsal, gestorben 1940 in Gurs, Internierungslager
  13. Siegbert Kann, Kaiserstraße 78, geboren 1903 in Ehringshausen, gestorben 1942 in Auschwitz, Vernichtungslager
  14. Elisabeth Kann, Kaiserstraße 78, geb. Rau, geboren 1903 in Diedesheim bei Mosbach, gestorben 1985 in Florida, USA
  15. Werner Emil Kann, Kaiserstraße 78, geboren 1932 in Bruchsal, gestorben 2009 in New York, USA
  16. Gisela Kann, Kaiserstraße 78, geboren 1932 in Bruchsal, gestorben 2009 in New York, USA
  17. Eleonore Kann, Kaiserstraße 78, geboren 1934 in Bruchsal, gestorben 2010 in Hicksville, New York, USA
  18. Mathilde Schloßberger, Kübelmarkt 30 (früher Holzmarkt), geb. Neter, geboren 1868 in Gernsbach, gestorben 1943 in Theresienstadt, Ghetto

Weblinks

Fußnoten

  1. Die deutschsprachige Wikipedia zum Thema „Aktion T4“
  2. Die deutschsprachige Wikipedia zum Thema „Aktion Gitter“