Emil Wachter

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Brunnen im Waldstadtzentrum
Brunnen im Waldstadtzentrum
Marienbrunnen hinter St. Stephan in der Ständehausstraße
Marienbrunnen hinter St. Stephan in der Ständehausstraße

Emil Wachter (* 1921 in Neuburgweier) ist ein deutscher bildender Künstler mit engem Bezug zum Karlsruher Raum.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Emil Wachter wurde am 29. April 1921 in Neuburgweier bei Karlsruhe als Sohn des Landwirts Gottfried Wachter und dessen Ehefrau Anna geboren.

Von 1933 bis 1935 besuchte er das Goethe-Gymnasium und von 1935 bis 1939 das Bismarck-Gymnasium in Karlsruhe.

Nach Abitur, Kriegsdienst und Gefangenschaft studierte Wachter ab 1946 zunächst Theologie an der Universität Freiburg, bevor er sich für Malerei und Bildhauerei entschied, die er an der Akademie Karlsruhe studierte. Ab 1954 war Wachter als frei schaffender Künstler tätig, lehrte aber auch von 1958 bis 1963 an der Akademie.

Seine Tochter Dorothee Bode ist die Inhaberin der Galerie Bode

Seit dem 29. März 1996 ist Emil Wachter Ehrenbürger der Stadt Rheinstetten.

Werk

Wachters Bilderwelt umspannt archetypische Figuren und Situationen der Mythologie und der Bibel ebenso wie Zeit- und Sozialkritisches unserer Gegenwart. So ist sein Schaffen häufig mit Kirchenbauten verknüpft.

Wandteppiche, Wand- und Deckengemälde
Glasfenster
Betonreliefs
Brunnen
Keramik
  • Für den Vorrat an wertvollen Präsenten, die die Stadt Karlsruhe für hochrangigen Besuch oder Jubilare bereit hält, hat Wachter 2005 eine in den Farben Grün, Weiß und Blau gehaltene Majolika-Kachel, die sich in neun kleine Quadrate mit Karlsruhe-Motiven gliedert, geschaffen. Zu sehen sind Straßenbahn, Stadtkirche und Pyramide, aber auch Symbolhaftes wie "Ein Lichtblick im grünen Einerlei", der auf die Stadtgründung im Hardtwald Bezug nehmen soll. (Quelle: Stadtzeitung)
Kirchenausstattung
Glockenrelief aus Wachs
Triptychon

Schüler

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Weblinks

Persönliche Werkzeuge