Leonhard Müller

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Leonhard Müller (* 30. Januar 1923 in Breslau, Preußen; † 13. Dezember 2014 in Heidelberg) war ein Autor zahlreicher Veröffentlichungen zur Karlsruher Stadtgeschichte und Präsident des Oberschulamtes.

Leben und Wirken

Der gebürtige Schlesier Müller studierte Geschichte, Geographie und Deutsch in Heidelberg. 1961 wurde er Leiter des Helmholtz-Gymnasiums. 1967 wurde ihm die Leitung des Gymnasialreferats im Kultusministerium in Stuttgart anvertraut. 1977 kehrte er nach Karlsruhe zurück, um die Leitung des Oberschulamtes zu übernehmen, bis zu seinem Ruhestand 1988.

1990 gründete Dr. Müller den Förderverein des Generallandesarchivs Karlsruhe mit und war dessen erster Präsident. Am 11. März 2008 wurde er zum Ehrenmitglied des Vereins ernannt.[1]

Auch dem Beirat des Arbeitskreis Heimatpflege Regierungsbezirk Karlsruhe e.V. gehörte er an.[2]

2008 beging Dr. Müller seinen 85. Geburtstag, zu dem ihm auch Oberbürgermeister Heinz Fenrich gratulierte und ihm für sein „Wirken zum Wohl der Stadt Karlsruhe“ herzlich dankte.

Präsident a.D. Dr. Leonhard Müller lebte im Karlsruher Stadtteil Weiherfeld-Dammerstock in der Residenz Rüppurr und war dort Stellvertretender Vorsitzender des Bewohnerbeirats [3]

Dr. Leonhard Müller war Mitglied der CDU.[4]

Am Montag, 22. Dezember 2014, wurde er auf dem Friedhof Rüppurr beigesetzt, nach einer Trauerfeier ab 12:30 Uhr in der evangelischen Auferstehungskirche.

Publikationen

Aufsätze

(Auswahl)

sowie etliche weitere, unter anderem im Blick in die Geschichte, in der Badischen Heimat sowie der Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins (ZGO).

Ehrungen

Weblinks

Fußnoten

  1. www.Landesarchiv-BW.de/web/42486
  2. www.AK-Heimatpflege-KA.de/32-0-Vorstand.html
  3. www.Wohnstift-KA.de/residenz-rueppurr/bewohnerbeirat.html
  4. vgl. auf der Webpräsenz der CDU Karlsruhe 2007 und 2008