Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft

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Hochschule 2005 aus der Luft
Hochschule 2005 aus der Luft

Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft (HsKA) entstand am 1. Juli 2005 durch Umbenennung aus der Fachhochschule Karlsruhe - Hochschule für Technik (FH).

Inhaltsverzeichnis

Portrait der Hochschule

Ein praxisorientiertes Studium

Die Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft ist mit fast 6000 Studierenden die größte Fachhochschule in Baden-Württemberg. Das Spektrum an Studienmöglichkeiten reicht von technisch-ingenieurwissenschaftlichen, über Informatik- und Wirtschafts- bis hin zu bauspezifischen Disziplinen. Die Hochschule hat zum Wintersemester 2006/07 – also bereits drei Jahre vor der gesetzlichen Frist – ihre Studienangebote vollständig auf das Bachelor- und Mastersystem umgestellt. Die Studierenden der Hochschule Karlsruhe werden durch eine besonders anwendungsbezogene Hochschulausbildung auf ihren späteren Beruf vorbereitet. Wichtige Elemente des - praxisorientierten Studiums sind:

  • Praxiserfahrung der Lehrenden
  • Praxisnähe im Labor- und Übungsbetrieb
  • Integrierte praktische Studiensemester
  • Praxisorientierte Studienarbeiten
  • Anwendungsbezogene Abschlussarbeiten

Im Fokus steht dabei jederzeit die hohe Qualität der Lehre: Diese wurde der Hochschule mehrfach in bundesweiten und renommierten Rankings attestiert.

Auf den internationalen Arbeitsmarkt bestens vorbereitet

Die Hochschule bietet Zusatzfächer an, in denen die soziale, kommunikative und internationale Sprach- und Handlungskompetenz der Studierenden gefördert wird. Dazu besteht an der Hochschule ein eigenes Institut für Fremdsprachen und ein Career Center, das die Studierenden während des Studiums und beim Übergang in das Berufsleben in allen Fragen zur Karriereplanung berät und unterstützt. Internationale Beziehungen pflegt die Hochschule zu mehr als 90 Partnerhochschulen in 30 Ländern weltweit und die Studierenden können über Studiensemester, Praktika oder über ihre Abschlussarbeit wichtige Auslandserfahrungen sammeln. Deutsch-englische und deutsch-französische Studiengänge führen zu begehrten Doppelabschlüssen und über den trinationalen Bachelor- und Masterstudiengang Bauingenieurwesen lässt sich sogar neben einem deutschen auch ein französischer und ein Schweizer Hochschulabschluss erwerben.

Zentrumsnah und doch im Grünen: der Campus

Der Hochschulcampus liegt mitten im Grünen und ist zu Fuß in wenigen Minuten vom Stadtzentrum zu erreichen. Das Studentenwerk Karlsruhe und andere Träger bieten im Stadtgebiet preisgünstige Unterkünfte für Studierende an, viele davon in unmittelbarer Nähe der Hochschule. In einem eigenen Gastdozentenhaus und im „Europahaus“ können Studierende und Lehrbeauftragte aus dem Ausland direkt auf dem Campus untergebracht werden. Als architektonisches Meisterwerk, das internationales Interesse ausgelöst hat, gilt die neue Mensa Moltke in unmittelbarer Nähe zum Campus, in der die Studierenden eine große Palette an warmen Speisen sowie eine Cafeteria vorfinden.

Studiengänge im Überblick

Architektur (Bachelor, Master)

Baubetrieb (Bachelor)

Bauingenieurwesen (Bachelor, Master)

Bauingenieurwesen trinational (Bachelor, Master)

Baumanagement (Bachelor, Master)

Elektrotechnik (Master)

Energie- und Automatisierungstechnik (Bachelor)

Fahrzeugtechnologie (Bachelor)

Geomatics (dt.-engl. Master)

Geomatik (Master)

Informatik (Bachelor, Master)

International Construction Management (Master)

International Management (Bachelor, Master)

Kartographie und Geomatik (Bachelor)

Kommunikations- und Informationstechnik (Bachelor)

Maschinenbau (Bachelor)

Maschinenbau und Mechatronik (Master)

Mechatronik (Bachelor)

Sensor Systems Technology (engl. Master)

Sensorik (Bachelor)

Sensorsystemtechnik (Master)

Technische Redaktion (Bachelor, Master)

Vermessung und Geomatik (Bachelor)

Vertriebsingenieurwesen (Master)

Wirtschaftsinformatik (Bachelor, Master)

Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor, Master)

Fakultäten

Fakultät für Architektur und Bauwesen (AB)

Fakultät für Elektro- und Informationstechnik (EIT)

Fakultät für Geomatik (G)

Fakultät für Informatik und Wirtschaftsinformatik (AB)

Fakultät für Maschinenbau und Mechatronik (MMT)

Fakultät für Wirtschaftswissenschaften (W)

Geschichte der Hochschule

Die Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft ist aus der im Jahre 1878 gegründeten "Großherzoglichen Badischen Baugewerkeschule" hervorgegangen. Im Jahre 1919 wurde diese Ausbildungsstätte in "Badische Höhere Technische Lehranstalt (Staatstechnikum)" umbenannt. Der Name "Staatstechnikum" wurde über Baden hinaus zu einem prägnanten Begriff.

1878 - Großherzogliche Badische Baugewerkeschule

1919 - Badische Höhere Technische Lehranstalt (Staatstechnikum)

1963 - Staatliche Ingenieurschule Karlsruhe

1971 - Fachhochschule Karlsruhe

1995 - Fachhochschule Karlsruhe - Hochschule für Technik

2005 - Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft

Fernsehsender

HD Campus TV ist ein digitaler Free-TV-Sender im Kabelnetz von Baden-Württemberg und wird von einem Hochschulnetzwerk aus Studierenden und Lehrenden während Vorlesungen und Projektstudien in der innovativen Technologie HDTV produziert und ausgestrahlt. An dem Projekt beteiligt sind neun baden-württembergische Hochschulen und Universitäten, darunter auch die Hochschule für Musik Karlsruhe und die Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft. Letzterer kommt dabei eine besondere Rolle zu. Am Human Information Technology-Labor (HIT-Labor) der Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft erfolgt die Koordinierung des Programms und direkte Einspeisung der Sendungen über Glasfaserkabel in das Netz des Kooperationspartners Kabel BW.

Adresse

Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft
University of Applied Sciences
Moltkestraße 30
76133 Karlsruhe
Telefon: (07 21) 9 25 - 0
Telefax: (07 21) 9 25 - 20 00

Veranstaltungen

Weblinks

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