Otto-Dullenkopf-Park

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Der nördliche Teil des Parks im Juli 2012 als Panoramaaufnahme
Südlicher Teil des Parks mit Blick auf Schloss Gottesau
Der südliche Teil des Parks im Oktober 2005
Funpark

Der Otto-Dullenkopf-Park, bis Anfang 2012 als Ostauepark bezeichnet, erstreckt sich auf einer Fläche von zweieinhalb Hektar zwischen Schloss Gottesau und der Durlacher Allee sowie auf sechs Hektar südlich der Schlachthausstraße, zwischen Kreisel und Ostring.

Angebot

Neben der Grünanlage und Erweiterungsmöglichkeiten für die Hochschule für Musik Karlsruhe, gibt es im Südosten der Anlage einen Funpark mit Bolzplatz, einem Basketball-Feld und einem Skaterplatz. Der Bolzplatz hat Handballplatzgröße, ist komplett umzäunt und hat zwei in das Gitter integrierte Tore.

Geschichte

Gebaut wurde der Ostauepark von 1997 bis 2001 für etwa zwei Millionen Euro. 2008 kam der Skulpturenpark Ostaue dazu. Die Entscheidung, die Parkanlage anzulegen, reicht in das Jahr 1986 zurück.

Am 12. November 2010 wurde anlässlich „150 Jahre Freundschaft Japan–Deutschland“ ein Kirschblütenhain angelegt.

Am 28. Februar 2012 entschied der Gemeinderat mit großer Mehrheit, den Ostauepark nach dem ehemaligen Oberbürgermeister und Ehrenbürger Otto Dullenkopf in Otto-Dullenkopf-Park umzubenennen.

Die offizielle Enthüllung der Tafel des Otto-Dullenkopf-Parks durch Oberbürgermeister Heinz Fenrich fand bei strahlendem Sonnenschein in einer kleinen Feierstunde am 10. Juli 2012 statt. Daran nahmen auch Teile der Familie Dullenkopf teil. Fenrich würdigte in einer Rede den Werdegang und die Verdienste des ehemaligen Oberbürgermeisters. Musikalisch umrahmt wurde die Eröffnung von einem Bläserensemble der Hochschule für Musik Karlsruhe, die im Schloss Gottesau angesiedelt ist.

Ausblick

Der zweite Bauabschnitt soll bis 2015 errichet werden. Neben dem Otto-Dullenkopf-Park entsteht der Kreativpark Ost.

Lage

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