Stéphanie Luise Adrienne Beauharnais

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Porträt der Großherzogin Stephanie von Baden
Stéphanie de Beauharnais
Großherzogin Stephanie

Stéphanie Louise Adrienne de Beauharnais (* 28. August 1789 in Versailles bei Paris; † 29. Januar 1860 in Nizza, Frankreich) war Adoptivtochter von Napoléon Bonaparte und Großherzogin von Baden.

Leben und Wirken

1806 wurde die Nichte der Französischen Kaiserin Joséphine de Beauharnais, Stéphanie Luise Adrienne von Napoléon Bonaparte adoptiert, da das Paar keine Nachkommen hatte. Nicht nur zur Festigung des politischen Bündnisses mit Baden, sondern auch auf besonderen Wunsch von Markgräfin Amalie heiratete sie am 8. April 1806 in Paris Erbprinz Karl von Baden und zog mit ihm im Juni in das ehemalige kurfürstliche Schloss nach Mannheim. 1811 wurde Karl Großherzog von Baden.

  • Von 1819 bis 1860 diente das Schloss in Mannheim als ihr Witwensitz.
  • Bestattet in Pforzheim

Ehrungen

  • Ehrenbürgerin von Baden-Baden (1836)
  • Die Stephanienstraße in Karlsruhe sowie die in Baden-Baden wurden nach ihr benannt.
  • Als Anerkennung ihrer Verdienste wurde die Kirche St. Stephan dem Heiligen Stephanus, ihrem Namenspatron, geweiht[1]

Anlässlich Ihres 200. Geburtstages veranstaltete das Badische Landesmuseum vom 29. April bis 30. Juli 1989 eine Ausstellung im Karlsruher Schloss, zu der auch ein Katalog erschien (ISBN 3-923132-16-6).

Literatur

Siehe auch

Weblinks

Fußnoten

  1. www.mitte-sued-ka.de/mitte-sued/wir/unsere-kirchen/pfarrkirche-st-stephan


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