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Ragolds-Areal
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Auf dem Gelände des ehemaligen Unternehmens Ragolds Süßwaren GmbH in der Oststadt, dem Ragolds-Areal zwischen Humboldtstraße, Essenweinstraße und Tullastraße wird Veröffentlichungen in der Presse zufolge der so genannte "Ragolds-Park", eine private Grüne Oase, entstehen. Die Baupläne des Firmen- und Geländebesitzers Jörg Schindler vor, Grünflächen und Neubauten mit erhaltenswerten alten Gebäuden zu kombinieren. Für die Umgestaltung ist der Architekt Ernst Weiss zu ständig.
Der alte Schornstein wird als Industriedenkmal weiterhin bestehen. Er wurde saniert und mit neuem Blitzschutz versehen.
Die Gebäude an der Humboldtstraße und der Tullastraße bleiben erhalten. In das alte Bürogebäude an der Humboldtstraße, das wegen seiner Jugendstil-Fassade denkmalgeschützt ist, sollen Wohnungen integriert werden.
Am 25. Januar 2006 konnten die betroffenen Bürger Einsicht in die Planungen nehmen.
Von Mai bis August 2006 war ein Abbruchunternehmen mit mit dem Abriss des Fabrikgebäudes in der Essenweinstraße und mit Räumungsarbeiten auf dem Ragolds-Areal beschäftigt.
Von Mitte Oktober bis Mitte November 2007 haben die Bürger die Möglichkeit, den Entwurf des Vorhabenbezogenen Bebauungsplanes einzusehen und zu den Planungen Stellung zu nehmen. Es ist auch möglich über das Internet Stellung zu beziehen.
Das ehemalige Mischgebiet wird zu einem Besonderen Wohngebiet, in dem nur nicht-störende Betriebe zugelassen sind.
2008 ist mit dem Beginn der Bauarbeiten in der Essenweinstraße zu rechnen.
Siehe auch
Weblinks
- http://www.karlsruhe.de/bauen/bauenplanen/bebauungsplanung/termine/plaene/ragolds Informationen auf dem Server der Stadt Karlsruhe
- Diplomarbeiten an der Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft zum Thema 'Neubebauung des Ragolds-Firmengeländes'
- Artikel im ka-news über die Bebauungspläne
- Stadtzeitung 03.02.06
Kategorien: Oststadt | Wohnen | Gebäude
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Mr.Wong
