Humboldtstraße

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Spielbereich Humboldtstraße
Spielbereich Humboldtstraße


Die Humboldtstraße ist eine Straße in der Oststadt. Sie verbindet Gerwigstraße und Rintheimer Straße. In der Mitte etwa kreuzt sie die Essenweinstraße.

Die komfortable Breite dieser Straße resultiert vom ehemaligen Industrieanschlussgleis der Brauerei Hoepfner, das von der Gerwigstraße abzweigte. Auch die "Erste Badische Dampfzuckerwaren- und Drageefabrik Speck", heute Ragolds, erhielt auf diese Weise Bahnanschluss. Dieses Thema wurde bei der Umgestaltung des nördlichen Abschnitts zwischen Essenweinstraße und Rintheimer Straße zum Spielbereich aufgegriffen. Während einer Aktionswoche im September 1997 hatten die Anwohner, Erwachsene und Kinder, die Möglichkeit ihre Ideen und Wünsche für eine Umgestaltung der Humboldtstraße einzubringen. Nach einer ersten Erprobungsphase ist seit Juni 1997 die Humboldtstraße zwischen Essenweinstraße und Rintheimerstraße nicht mehr durchgängig befahrbar und als Spielbereich ausgestattet.

Inhaltsverzeichnis

Jugendstilhäuser in der Nr. 29 und 31

In der Humboldtstraße 29 und 31 stehen zwei Häuser des Architekten Franz Wolff, von denen vor allem die Fassade des Hauses in der Nr. 29 - typisch für die Zeit des Jugendstils - besonders reich verziert ist. Die Häuser entstanden 1902 und die Fassaden stehen unter Denkmalschutz.

Maximal zulässige Höchstgeschwindigkeit 30 Km/h

Hausnummern

37 
Hermann Rottmann, Fahrradhandel und Reparatur

Straßenname

Die Straße wurde 1897 nach dem Naturforscher und Geographen Alexander Freiherr von Humboldt (* 1769, † 1859) benannt.

Gerwig-Brunnen, Blick in die Humboldtstraße
Gerwig-Brunnen, Blick in die Humboldtstraße
Jugendstilhaus aus dem Jahre 1902 von Franz Wolff
Jugendstilhaus aus dem Jahre 1902 von Franz Wolff
Jugendstilhäuser, Nrn 33 und 35
Jugendstilhäuser, Nrn 33 und 35

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