Erwin Burkard

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Disambig-50px.png Dieser Artikel gilt dem Rastatter Landrat. Den selben Namen trug auch ein gebürtiger Karlsruher: der Maler Erwin Burkard (1909–1980).


Erwin Burkard (* 3. März 1920; † 9. Juni 2010) war Landrat des Landkreises Rastatt.

Leben und Wirken

Erwin Burkard wurde 1956 zum Landrat ernannt, damals war er gerade 36 Jahre alt. Viele seiner Meilensteine sind heute noch sichtbar: kommunale Hospitäler wurden als Kreiskrankenhäuser übernommen, das Kreisaltenheim in Kuppenheim wurde errichtet, die Fahrbücherei eingerichtet, die heutige Volkshochschule gegründet und die Gewerbeschule in Rastatt, die heutige Josef-Durler-Schule, gebaut. Er initiierte den Jugendaustausch mit Burgund, Südtirol und vor allem Vantaa in Finnland, der ersten Partnerstadt des Landkreises Rastatt. Auch das damals neue Landratsamt in der Herrenstraße fiel in seine Amtszeit, die bis 1972 dauerte.

Nach der Kreisreform 1973 wurde Erich Würfel als sein Nachfolger gewählt. Erwin Burkhard wurde zum Regierungsvizepräsidenten in der Ära Dr. Müller berufen. 1984 wurde er pensioniert.

Ehrungen

Weblinks


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