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Franz Hein

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Franz Hein (* 30. November 1863 Altona, † 21. Oktober 1927 Leipzig).

Inhaltsverzeichnis

Leben

Heins künstlerische Ausbildung begann mit einer Lehre als Theatermaler an der Kunstgewerbeschule in Hamburg und an der Karlsruher Kunstschule. 1890 wurde er hier Lehrer. Seinen Wohnsitz hatte er in der Augustenburg in Grötzingen. Er war der Romantiker unter den Grötzinger Malern und Schöpfer bekannter Märchenbilder.

Wandmalerei im Hoepfner-Burghof

Im Mälzerstüble des Hoepfner Burghofs befinden sich Originalwandmalereien von Franz Hein und Helmuth Eichrodt aus dem Jahre 1900. Die beiden Maler verdienten sich hier als Kunststudenten ihr Bier, wie der Homepage des Burghofs zu entnehmen ist.

Ehrungen

Die Heinstraße in Grötzingen wurde 1959 nach ihm benannt.

Weblinks

Persönliche Werkzeuge