Albert Bürklin (Eisenbahningenieur)

Aus dem Stadtwiki Karlsruhe:
Wechseln zu: Navigation, Suche
Albert Bürklin , 1883

Albert Bürklin (* 1. April 1816 in Offenburg, † 8. Juli 1890 in Karlsruhe) war Baumeister, Eisenbahningenieur im Staatsdienst und Schriftsteller sowie liberaler Abgeordneter im badischen Landtag.

Leben und Wirken

Albert Bürklin und seine Söhne Albert, Theodor, Alexander und Max, 1885

Albert Bürklin verfügte über größeren Grundbesitz und war Vater des späteren Landtags- und Reichstagsabgeordneten sowie Karlsruher Theaterintendanten Geheimrat Dr. Albert Bürklin.

Bürklin wurde um 1858 als Eisenbahninspekteur im Staatsdienst beurlaubt und zum Leiter des Eisenbahnamts der Stadt Karlsruhe berufen. Dieses städtische Eisenbahnamt plante die Trasse der Maxaubahn und ließ sie unter ihrer Aufsicht bauen.

Werke

  • Der Kanzleirath, 1856, neu bearbeitet 1886
  • Herausgeber 1858-1878 des Lahrer hinkenden Boten

Ehrungen

Nach Bürklin wurde die Bürklinstraße benannt.

Namensgleichheit

Das Bürklin'sche Mausoleum auf dem Hauptfriedhof wurde von seinem Sohn Geheimrat Dr. Albert Bürklin erbaut.

Literatur

  • Albert Krieger: Geschichte der Familie Bürklin. München 1905, darin 242 Seiten über Albert Bürklin
  • Heinz Straub: Albert Bürklin – Dichter-Ingenieur und Kalendermacher, in: Badische Heimat, 78. (1998), Seiten 249 – 261

Weblinks


Stadtwiki Karlsruhe verbessern („Stub”)

Dieser Artikel ist sehr kurz. Seien Sie mutig und machen Sie aus ihm bitte einen guten Artikel, wenn Sie mehr zum Thema „Albert Bürklin (Eisenbahningenieur)“ wissen.