Stadtgeschichte

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Karlsruhe im 18. Jahrhundert (1721)
Karlsruhe im 19. Jh. (1869), Stadtplan
Karlsruhe im 20. Jh. (um 1900)

Markgraf Karl Wilhelm von Baden-Durlach (1679-1738) gründete die Stadt Karlsruhe am 17. Juni 1715 mit der Grundsteinlegung des Karlsruher Schlosses im Hardtwald bei Durlach. Er ist auch der Namensgeber von Karlsruhe (Karls Ruhe“).

Nach seiner Gründung war Karlsruhe zunächst Residenz der Markgrafen von Baden-Durlach und der Markgrafschaft Baden-Durlach. Ab 1806 Residenz der badischen Großherzöge. Nach der Revolution 1918 war Karlsruhe bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges Hauptstadt der Republik Baden.

Charakteristisch für die auf dem Reißbrett geplante Architektur von Karlsruhe ist der "Karlsruher Fächer": Das Schloss liegt im Zentrum eines Kreises, von dem aus fächerförmig Straßen in die Stadt nach Süden und Alleen durch den Hardtwald nach Norden verlaufen. Es sind insgesamt 32 Straßen und Alleen. Diese Anzahl entspricht exakt der Einteilung der Kompassrose in der damaligen Zeit. Damals war die Kompassrose nicht in 360 Grad eingeteilt, sondern in 32 Striche. Der klassizistische Architekt Friedrich Weinbrenner prägte in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts das Stadtbild.

Einzelne Daten

Vereine

Mit der Stadtgeschichte befassen sich unter anderem folgende Vereine:

Veranstaltungen

Siehe auch

Weblinks


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