Triebwagen

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Die Triebwagen in Karlsruhe.

Die Bezeichnung der Bauarten setzt sich zusammen aus "GT6" beziehungsweise "GT8" für Gelenktriebwagen mit sechs beziehungsweise acht Achsen, gefolgt von der zugelassenen Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeugs und einigen näher beschreibenden Buchstaben. Hierbei steht "C" für Choppersteuerung, "D" für Drehstromantrieb, "N" für Niederflur-, "M" für Mittelflur- und "2S" für Zweisystemfahrzeuge.

Inhaltsverzeichnis

Museumsfahrzeuge

TW4 Strab

1958 
1 Breitraumwagen (139, VBK), die Reihe bestand aus den Fahrzeugen 134-141.
Beispiel: Triebwagen 140, Hersteller für 138-141: Waggonfabrik Rastatt

GT6 Strab

1961 
1 Wagen (167, VBK)

Einsystemfahrzeuge

GT8 Strab

1969 
31 Wagen (alle VBK)

GT6-80C

1983-1984 
20 Wagen (davon 4 VBK, 501-503, 520; 16 AVG, 504-519)

GT8-80C

1989-1997 
39 Wagen (davon 32 VBK; 7 AVG)
+ Wagen 579 (VBK) in Ittersbach abgebrannt.

GT6-70D/N

1995-2005 
45 Wagen (alle VBK)

GT8-70D/N

1999-2003 
25 Wagen (davon 20 VBK, 5 AVG)

Zweisystemfahrzeuge

GT8-100C/2S

1991-1997 
Wagennummern 801 bis 836 (Stand 1. Januar 2007)
801 - 811 (11 VBK)
812 - 815 ( 4 AVG)
816 - 817 ( 2 DB)
818 abgebrannt, von der AVG ausgeschlachtet
819 - 820 ( 2 DB)
821 - 825 ( 5 VBK)
826 - 836 ( 11 AVG)
Insgesamt 36 Wagen ausgeliefert (davon 16 VBK; 15+1 AVG; 4 DB)

Der Wagen 818 gehörte bis zum Brand der DB, die Schadensabwicklung übernahm die AVG, die aus ihrem Fahrzeugbestand das Fahrzeug 816 an die DB gab, so dass die DB weiterhin 4 Fahrzeuge der Baureihe 450 besitzt.

GT8-100D/2S-M

1997-2005 
86 Wagen (alle AVG)
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