Rudolf VII. von Baden

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Markgraf Rudolf VII. von Baden († 1391 in Baden-Baden).

Nach dem Tod seines Vaters Rudolf VI. von Baden 1372 wurde das Land zweigeteilt. Er erhielt danach die südlichen Gebiete von Ettlingen über Rastatt nach Baden-Baden, sein Bruder Rudolf VII. von Baden die Gebiete um Durlach und Pforzheim.

Er verfasste 1380 mit seinem Bruder Bernhard einen Erbvertrag, wonach nie mehr als zwei regierende Linien bestehen und mit dem Ableben der einen die andere das Nachfolgerrecht haben sollte.

Rudolf starb 1391 unvermählt und ohne Kinder, so dass sein Besitz an seinen Bruder zurück fiel.

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