Neibsheim

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Wappen von Neibsheim
Wappen von Neibsheim

Neibsheim ist ein Stadtteil von Bretten. Der Ort liegt nördlich der Kernstadt und hat 1.931 Einwohner (Stand 31. Juli 2007)[1].

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Im Jahr 770 wird Neibsheim im Lorscher Codex aufgezeichnet und damit erstmals urkundlich erwähnt. Im Pfälzischen Erbfolgekrieg wird im Jahre 1689 nahezu das ganze Dorf gebrandschatzt und zerstört. Das ehemals zum Bistum Speyer gehörende Dorf wird 1804 dem Bezirksamt Bruchsal und später Bretten zugeordnet. Am 1. März 1972 wird Neibsheim nach Bretten eingemeindet und tritt somit dem Landkreis Karlsruhe (vorher Landkreis Bruchsal) bei.

Verkehr

Neibsheim ist nicht an das Schienennetz angeschlossen, der nächstgelegene Bahnhof befindet sich im Nachbarort Gondelsheim. Dort verkehrt die S9 von Bruchsal nach Bretten.
Die K 3506 verbindet Neibsheim mit den Orten Büchig und Gondelsheim.

Partnergemeinden

Neibsheim unterhält Partnerschaften mit Neuflize im Departement Ardennes in Frankreich und Nemesnádudvar (dt. Nadwar) in der Region Bács-Kiskun in Ungarn. Mehrere Treffen finden pro Jahr statt und es besteht ein reger Austausch zwischen Jugendgruppen und Vereinen, aber auch zwischen Privatpersonen.

Infrastruktur

Vereine

Gastronomie

siehe auch

Weblinks

Brettener Stadtteile
Bauerbach, Bretten, Büchig, Diedelsheim, Dürrenbüchig, Gölshausen, Neibsheim, Rinklingen, Ruit und Sprantal sind die Stadtteile Brettens.

Fußnoten

  1. http://www.bretten.de/aktuell/default.htm?http://www.bretten.de/aktuell/s_zahlen.htm
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