Amalienschlösschen

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Stahlstich, von Südosten gesehen
Stahlstich, von Südosten gesehen
Die Reste des Schlösschens als Anlage
Die Reste des Schlösschens als Anlage
Inschrift an den Mauerresten
Inschrift an den Mauerresten

Das Amalienschlösschen (in der Literatur auch: Erbprinzenschlösschen) ist einer der Bauten von Friedrich Weinbrenner, die heute nicht mehr erhalten sind.

Geschichte

Es wurde 1803 fertiggestellt und lag auf dem Gelände des heutigen Nymphengartens. Ab 1915 wurde das Schloss als Musikbildungsanstalt genutzt. Am 26. September 1944 wurde es bei einem Luftangriff zerstört. Die Reste wurden 1955 zu einer Parkanlage umgestaltet.

Ursprünglich vorgesehen als Sommeraufenthalt für Erbprinz Karl Ludwig wurde es dann von Markgräfin Amalie bewohnt, später von Großherzog Ludwig bis zu seinem Tode.

In der Nähe befand sich der Gotische Turm und eine Kapelle als Andenken für Erbprinz Karl Ludwig sowie ein bis heute erhaltener Denkstein von Amalies Tochter Luise – Kaiserin Elisabeth von Russland.

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