Bernd F. Hauth
Bernd Friedrich Hauth (* 8. April 1938 in Staffort) ist Diplomvolkswirt und Heimatforscher; er war Projektmanager in der Karlsruher Gesellschaft für Kernforschung.
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Leben und Wirken
Bernd Hauth wurde als ältester Sohn der Eheleute Friedrich Hauth (1912–1987) und Luise, geb. Grimm (1912–2001), geboren. Der Schule in Staffort folgte ein Besuch des Kantgymnasiums in Karlsruhe mit Abitur 1958. Das anschließende Studium der Technischen Volkswirtschaft an der TH Karlsruhe schloss er mit dem Examen zum Dipl.rer.pol.(techn) 1963 ab.
Es folgten Tätigkeiten bei Neuhoff & Co., Fabrik für Gas- und Wasserzähler, Karlsruhe, AEG-TELEFUNKEN, Konstanz und SIEMENS AG, Karlsruhe. Von 1971 bis zur Rente 2000 arbeitete Hauth bei der Gesellschaft für Kernforschung mbH, zuletzt als Abteilungsleiter im Projektmanagement.
Publizistisch ist Hauth im Bereich der Stutenseer Agenda 21-Gruppe tätig.
Er war jahrzehntelang Jagdpächter in Staffort und ist Ehrenmitglied des SV Staffort, Gründungsmitglied im Verein für Fischerei und Gewässerschutz Staffort sowie 50 Jahre Sänger im Gesangverein Germania Staffort.[1][2]
Hauth lebt in Stutensee und ist seit 1964 verheiratet mit Brigitte, geborene Meyer.
Schriften (Auswahl)
mit Bezug zur Region Karlsruhe:
- Fuchs und Has in Stutensee, Zur Geschichte der Jagd von 1850 bis heute, Stutensee-Hefte, Heft 5 Oktober 2007, ISBN: 978-3-9811869-2-5
Weblinks
- Literatur von und über Bernd F. Hauth im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Veröffentlichungen von Bernd F. Hauth in der Landesbibliographie Baden-Württemberg
Literatur von oder über Bernd F. Hauth hat auch die Badische Landesbibliothek (BLB) zu Karlsruhe und kann in deren Onlinekatalog recherchiert werden.