Wilfried Habich

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Wilf[ried] Habich ist ein Rastatter Graphiker[1] und über fast zwanzig Jahre Autor mehrerer militärhistorischer Beiträge in der Zeitschrift „Der Bote aus dem Wehrgeschichtlichen Museum“.

Unter anderem verfasste er Beiträge über die Maler Johann Baptist Seele (1774–1814), Wilhelm Sauter (1896–1948) und Otto Laible (1898–1962).

1987 wirkte er als einer der Förderer und Berater der vom Land Baden-Württemberg veranstalteten Ausstellung Baden und Württemberg im Zeitalter Napoleons (vom 16. Mai bis 15. August 1987 in Stuttgart im Württembergischen Landesmuseum) mit.[2]

Habich lebt in Rastatt.[2]

Publikationen

  • "Mit Mann und Roß und Wagen ..." : zum Portefeuille Faber du Faurs, in: Der Bote aus dem WGM, 7. Jahrgang (1983), Nr. 12, Seiten 12 ff.
  • "Was bleibt vom Heldentum ..." Ludwig Grolman (1777–1812). Das Schicksal eines badischen Offiziers, in: Der Bote aus dem WGM, 9. Jahrgang (1985), Heft 17, Seiten 6 – 11
  • Johann Baptist Seele: 1774–1814; ein süddeutscher "Soldatenmaler" der napoleonischen Zeit, in: Der Bote aus dem WGM, 12. Jahrgang (1988), Seiten 3 ff.
  • Ein neuerworbenes Bild von Ch. W. Faber du Faur, in: Der Bote aus dem WGM, 13. Jahrgang (1989)[3]
  • "Denn was man schwarz auf weiß besitzt ..." : aus den grafischen Sammlungen des Museums, in: Der Bote aus dem WGM, 14. Jahrgang (1990), Seiten 15 ff.
  • Otto Laible als "Kriegsmaler", in: Der Bote aus dem WGM, 1998, Seiten 5 – 8
  • Der Kriegsmaler Wilhelm Sauter, in: Der Bote aus dem WGM, Nr. 40, 2002, Seite 10 f.

Weblinks

Fußnoten

  1. Deutsche jüdische Soldaten, 1914-1945, Seite 268
  2. 2,0 2,1 Katalog Baden und Württemberg im Zeitalter Napoleons, Band 1.1, Stuttgart (Württembergisches Landesmuseum) 1987 ISBN 3-922608-44-2 und ISBN 9783922608448
  3. laut Torsten Tenge: Wer war C.W. von Faber du Faur?, in: Depesche. Uniformen und Heere vergangener Zeiten, 6. Jahrgang - Nr. 21 (Seiten 23 ff.), Seite 25