Kaphaltestelle

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Disambig-50px.png Dieser Artikel beschreibt nur eine Haltestellenform und nicht die Haltestelle am kap. Diese heißt Mendelssohnplatz.

Die fast fertig umgebaute Kaphaltestelle Kolpingplatz im Oktober 2012
Neu erbaute Kaphaltestelle am Kolpingplatz aus südlicher Richtung.
Neue Kaphaltestelle Mathystraße. Blick aus südlicher Richtung.
Fast fertige Haltestelle Werderstraße.

Eine Kaphaltestelle ist eine besondere Haltestellenform, die in Karlsruhe bisher erst an wenigen Haltstellen anzutreffen ist. Dazu zählen die Haltestellen Kolpingplatz und Mathystraße in der Karlstraße, sowie die Haltestelle Werderstraße im Bereich der Rüppurrer Straße.

Beschreibung

Kaphaltestelle

Bei einer Kaphaltestelle wird der Fußweg bis an die Gleise vorgezogen. Eine weitere Möglichkeit ist es, die Gleise bis an den Fußweg zu verschwenken. Diese Bauform ist für ein- und aussteigende Fahrgäste die sicherste, da diese keine Straße überqueren müssen.

Überfahrbare Kaphaltestelle

Bei dieser Bauform wird die zwischen Gleis und Fußweg befindliche Fahrbahn angehoben, so dass ein niveaufreier Übergang vom Gehweg zum Schienenfahrzeug entsteht.

Erste Umsetzungen in Karlsruhe

Im Sommer 2012 wurde die Haltestelle Kolpingplatz zu einer Kaphaltestelle, und die Haltestelle Mathystraße / Karlstraße zu einer überfahrbaren Kaphaltestelle umgebaut. Auch die Haltestelle Werderstraße wurde bis November 2012 noch als Kap-Haltestelle umgebaut.[1] Im Sommer wurde die Haltestelle Lessingstraße umgebaut.

Weblinks

Die deutschsprachige Wikipedia zum Thema „Kaphaltestelle“

Fußnoten

  1. Regierungspräsidium: VBK dürfen Kaphaltestellen bauen