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Hanna-Nagel-Preis
Der Hanna-Nagel-Preis ist ein Kunstpreis, der von den fünf Karlsruher Präsidentinnen, Prof. Dr. Jutta Limbach (ehemalige Präsidentin des Bundesverfassungsgerichts), Gerlinde Hämmerle (ehemalige Regierungspräsidentin), Margareta Barth (Präsidentin der Landesanstalt für Umweltschutz), Hildegard Gerecke (Polizeipräsidentin) und Heike Haselhoff-Grupp (Präsidentin des Sozialgerichts) jährlich verliehen wird.
Seit 2005 gehört auch die Generalstaatsanwältin Dr. Christine Hügel zum Kreis der Stifterinnen.
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Ziel
Die Ehrung wurde 1998 in Leben gerufen und soll zeitgenössische bildende Künstlerinnen ab 40 Jahren fördern, die im Regierungsbezirk Karlsruhe leben.
Ausstellung
Vom 12. Mai bis 5. August 2007 fand in der Städtischen Galerie die Ausstellung "Von der Zeichnung zur Installation - Hanna Nagel und die Hanna-Nagel-Preisträgerinnen" statt.
Die Preisverleihung für die Preisträgerin 2007 findet am 18. Oktober im Badischen Kunstverein statt. Dort ist auch eine Ausstellung mit Werken von Silke Stock zu sehen.
Preisträgerinnen
- 1998: Gerlinde Fertig
- 1999: Sibylle Wagner
- 2000: Hannelore Neeb
- 2001: Ursula Fleischmann
- 2002: Gabi Streile
- 2003: Bernadette Hörder
- 2004: Elke Wree
- 2005: Sabine Funke
- 2006: Barbara Denzler
- 2007: Silke Stock, Bildhauerin
- 2011: Susanne Ackermann
Namenspatronin
Der Preis wurde nach Hanna Nagel (1907–1975), einer Vertreterin der Malstilrichtung Neuen Sachlichkeit an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe, benannt.
Literatur
Der Info-Verlag publiziert Dokumentationen zu den Preisträgerinnen.
Weblinks
- Die deutschsprachige Wikipedia zum Thema „Hanna-Nagel-Preis“