Reginbodo II.

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Reginbodo II. gehörte dem fränkischen Adelsgeschlecht der Reginbodonen an. Er war im 12. Jahrhundert Graf im Ufgau und hatte ursprünglich seinen Sitz in Forchheim, heute Stadtteil von Rheinstetten.

Um 1086 erbaute Reginbodo II. die Burg Waldenfels in der Nähe des heutigen Waldprechtsweier und verlegte seinen Grafensitz dorthin. Man vermutet, dass Reginbodo II. den Anstoß zur Gründung verschiedener Dörfer gab: Völkersbach, Freiolsheim, Burbach, Schöllbronn, Spessart und Stupferich. Diese Dörfer entstanden in Rodungsgebieten.

Um 1105 (oder 1110?) wurden die Reginbodo erneut mit der Grafschaft des Ufgaus belehnt. Seit dem Jahr 1115 existieren keine Aufzeichnungen mehr über ihn oder sein Geschlecht.

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