Karlsruher Rundschau
Aus dem Stadtwiki Karlsruhe:
Die Karlsruher Rundschau war eine links-alternative Wochenzeitung von 1983 bis 1985. Sie überlebte nur zwei Jahre.
Gründer der Rundschau war Josef-Otto Freudenreich. Mit dabei waren unter anderen der Journalist Peter Turi als (Dauer-)Praktikant[1], Harald Hurst, Ursula Richardt (seit Mai 2000 Pressesprecherin des Badischen Landesmuseums) als Kommanditistin[1] und Andreas Hoidn-Borchers (2007 Berliner Büroleiter des „stern”). Weitere Redakteure waren Wolfgang Steinfeld, Michael Dietric und Jörg Brillen.
Die Alternativzeitschrift wurde nur etwa 5.000 mal pro Woche verkauft, was aber keine ausreichende Zahl von Lesern zum Überleben darstellte. Es gab zwar Anzeigen, z.B. von Tee- oder Fahrradläden, aber dieser Erlös reichte nicht aus. Peter Turi zitiert daher gerne den Spruch „Alternativ geht meist schief“, den Michael Dietrich aufs Tapet brachte. Er ist heute (Stand: 2007) Redakteur bei Geo bzw. GeoSaison.
Bereits im Jahr 1949 gab es schonmal eine Zeitung mit dem Namen Karlsruher Rundschau.
del.icio.us
Mr.Wong
