Stafforter Friedhof

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Der Stafforter Friedhof wurde im Jahr 1807 eingerichtet und mehrmals vergrößert. Davor wurden die Toten des Dorfes jahrhundertelang im kurpfälzischen Weingarten begraben, während die Toten des Stafforter Schlosses in Spöck beerdigt wurden.

Die letzte Vergrößerung der Friedhofsfläche auf nahezu 30 Ar erfolgte 1973. In diesem Jahr wurde auch die Friedhofshalle eingerichtet. Neben dem normalen Gräberfeld besteht ein Urnengräberfeld und ein gärtnergepflegtes Gräberfeld.

Neben dem Gedenkstein zur Erinnerung an die Toten des Bombenangriffs auf Staffort befindet sich ein Soldatengrab und ein Ehrengrab für einen Gefallenen Soldaten aus dem 1. Weltkrieg auf dem Friedhof.

Bilder

Lage

Dieser Ort im Stadtplan:

Bus-Signet.png  nächste Bushaltestelle: Staffort Weingartener Straße  

Literatur

  • Konrad Dussel: Staffort 1110 bis 2010: Streifzüge durch 900 Jahre Geschichte, Verlag Regionalkultur Heidelberg, Ubstadt-Weiher, Basel 2010 ISBN 978-3-89735-622-1
  • Wilhelm Otto Hauck: Staffort – Schloß und Dorf an der steten Furt (Ortschronik), Gemeinde Stutensee 1993
  • Hanna Heidt: Erinnerungen an die Vergangenheit. Eigenverlag, Schwanen Stutensee-Staffort 2003
  • Ludwig-Wilhelm Heidt Gedenkreden zum Angriff britischer Bomber auf Staffort
  • Peter Huber: Als der Himmel Feuer spie; der Luftkrieg über Kraichgau, Hardt und Bruhrain, Karlsdorf-Neuthard 1996
  • Heiner Joswig: Als unsere Kirche stehen blieb Stadt Stutensee 2004
  • [[Manfred G. Raupp]: Ortsfamilienbuch Staffort, Herausgeber Stadt Stutensee, Verlag Gesowip Basel 2010, ISBN 978-3-906129-64-8
  • Wilfried Süß: Archiv mit Bilddokumenten aus Staffort und zum Grenzsteinrefugium Staffort
  • Georg Urban: Rund um die Kirchtürme der Henhöfergemeinden Spöck und Staffort 1968