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Lachende Seebühne

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Die Lachende Seebühne ist eine Veranstaltung mit Künstlern aus der Region und findet jeweils Montagnachmittags im Karlsruher Stadtgarten auf der Seebühne zwischen 16:00 und 18:00 Uhr statt.

Geschichte

Die Initiatorin der Veranstaltung war die Altstadträtin Grete Vogt (1912–2009), die zur Bundesgartenschau vom 14. April bis 23. Oktober 1967 einen „Bunten Nachmittag“ kreierte. Das Programm sollte montags stattfinden und auch Hausfrauen ansprechen, die stattdessen z.B. einen Waschtag einlegen wollten.

Mit der Aktionsgemeinschaft „Jugend hilft Jugend“ – einer Sammel-Action für Karlsruher Sorgenkinder – wurden auch vier „Bunte Abende“ auf der Seebühne veranstaltet, die von einem Bundesgartenschauorchester (5–6 Mann in wechselnder Besetzung) begleitet wurden.

Nach der Buga ’67 wurde das Konzept beider Veranstaltungen übernommen und seither findet die „Lachende Seebühne“ als Veranstaltung auf der Seebühne statt.

1977 übernahm Dieter Farrenkopf die Leitung.

Programm 1967

Conférencier: Joachim Limann und Ansage: Charly Cristory

Es traten unter anderem auf: der Volksschauspieler und Humorist Adi Walz aus Rüppurr, Rudi Eigenmann aus Durlach – in der Rolle des Straßenfegers „Ignatz Bordstein“, Karl-Heinz Vehmann – Humorist, Die Oststadt Singers, Bariton Günter Bauer aus Durlach, Die fidelen Schlaucher aus Daxlanden, das Mundart-Trio Die Schlofer aus Daxlanden, Werner Kapferer – Schlager mit Gitarrenbegleitung, Bernhard Weber aus Beiertheim – Humorist, Erwin Schmidt und sein Kollege – mit einer Parodie als „Kurz und Lang“ aus Durlach.