Albert Herzog

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Albert Herzog (* 26. März 1867 in Barmen/Wuppertal; † 8. August 1955 in Baden-Baden) war Schriftsteller und Journalist.

Leben und Wirken

Der aus Preußen stammende Albert Herzog war nach mehreren beruflichen Stationen in verschiedenen Teilen Deutschlands – insbesondere für längere Zeit in Berlin – von 1893 bis 1920 Chefredakteur der Badischen Presse.

Aufsehen erregte er, als er beim Fall Carl Hau Partei für den des Mordes Angeklagten ergriff und in der Folge wegen Beleidigung der Hauptbelastungszeugin zu einer Haftstrafe verurteilt wurde. Dies löste eine heftige Debatte über Pressefreiheit und die Neutralität der Justiz aus.

Literatur

Das Werk „Albert Herzog: Ihr glücklichen Augen” (erschienen 2008 als Band 3 der Kleinen Karlsruher Bibliothek im Info-Verlag) ist das Tagebuch Herzogs, das seine Enkelin zugänglich gemacht hat.

Nachlass

Sein Nachlass wird im Stadtarchiv Karlsruhe aufbewahrt (Bestand 7/Nl Herzog)[1], ein Teil befindet sich auch in der Badischen Landesbibliothek.

Weblinks

Fußnoten

  1. Die offizielle Webpräsenz der Stadt Karlsruhe zum Thema „Nachlässe im Stadtarchiv Karlsruhe: Albert Herzog“


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