TWIN

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Die Teilnehmer von TWIN 2004 im europäischen Parlament

TWIN ist eine internationale Seminarwoche für Studenten, die jährlich im Juni von AIESEC in Karlsruhe veranstaltet wird.

Etwa 45 Studenten meist 18 verschiedenen Ländern beschäftigen sich während der Woche in Workshops und Vorträgen mit gesellschaftlich relevanten Themen wie AIDS, Energie, „Zukunft Europas“ auch "Fair Trade" und "Social Entrepreneurship" gehören dazu. . Ergänzt wird die Seminarwoche durch Exkursionen (beispielsweise zum Europäischen Parlament in Straßburg oder nach Heidelberg).

Ein wichtiges Ziel dieses Projektes ist die Völkerverständigung. Besonderes Augenmerk wird auch darauf gerichtet, dass eine möglichst gemischte Gruppe entsteht und auch die Partnerstädte erhalten eine besondere Beachtung.

Seit 2012 gibt es eine Kooperation mit der Partnerstadt Timisoara in Rumänien. Welche das Konzept aufgreift, dass TWIN eine Zwillingskonferenz in zwei Städten zum gleichen Thema ist, jeweils um ein halbes Jahr versetzt im Jahr.

Teilnehmende Länder

Teilnehmer kamen bisher aus den folgenden Ländern:

  • Belgien
  • Brasilien
  • Bulgarien
  • China
  • Estland
  • Finnland
  • Frankreich
  • Griechenland
  • Kanada
  • Kenia
  • Lithauen
  • Marokko
  • Mazedonien
  • Moldavien
  • Polen
  • Portugal
  • Rumänien
  • Russland
  • Schweden
  • Serbien und Montenegro
  • Slowenien
  • Spanien
  • Tschechien
  • Tunesien
  • Türkei
  • Ukraine
  • Ungarn
  • Vereinigtes Königreich
  • Vereinigte Staaten von Amerika

Geschichte

Das Projekt TWIN feiert im Jahr 2013 seinen 50. Geburtstag.

2004 wurde das Projekt zum Thema „AIDS – Facing a global threat“ durch das europäische Programm „Jugend für Europa“ gefördert.[1]

2006 wurde das Projekt zum Thema „Europe – quo vadis?“ von der europäischen Kommission unterstützt und gewann Komissionspräsident José Manuel Barroso als Schirmherren.

2012 wurde das Projekt zum Thema "Social Entrepreneurship - It's not all about Profit". Konnte Ministerpräsident Kretschmann als Schirmherr gewonnen werden.

Fußnoten

  1. Beitrag in „RTV-Nachrichten“ vom 8. November 2004 in der digitalen Bibliothek der Universität Karlsruhe (nicht öffentlich)