Kunst an der Plakatwand

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Plakat im Schlossgarten 2012
Plakat im Städtischem Klinikum Karlsruhe 2013

Kunst an der Plakatwand ist eine internationale Ausstellung, die im Sommer in verschiedenen Städten durchgeführt wird.

Angebot

Es werden Gemälde in der Größe von Plakatwänden (2,60 mal 3,60 Meter) in der Öffentlichkeit ausgestellt.

Geschichte

Initiatorin des Projekts, das seinen Anfang in Neureut nahm, ist Angela Junk-Eichhorn, Absolventin der Karlsruher Kunstakademie. Sie zog Ende der 1980er Jahre in die Welschneureuter Straße, in der sich eine doppelte Plakatwand befand. Sie wollte der allgegenwärtigen Werbung die Kunst entgegensetzen und handelte aus, eine der Wände für künstlerische Zwecke nutzen zu können. Erste Aktivitäten gab es bereits im Mai 1988, 1989 war dann auf der Plakatwand das Bild „Komm, gar schöne Spiele spiel’ ich mit Dir.“ von Eva Schaeuble zu sehen.

2008, zum 20-jährigen Bestehen, zog eine Allee von Plakatwänden von Neureut aus Richtung Nordstadt bis in den Westen Karlsruhes. Dreh- und Angelpunkt war der Heidehof in Neureut mit drei Plakatwänden.

2010 beteiligte sich zum ersten Mal Stefan Kunze, dessen Bild zusammen mit denen von Karl Willems und Karl Vollmer am Heidehof zu sehen waren. Die Ausstellung knüpfte an die Jubiläumsausgabe von 2008 an. Ebenfalls 2010 wurden Bilder in Gaggenau gezeigt, auf dem Gelände der Akademie Schloss Rotenfels.

2012 wurden im Rahmen des 25-jährigen Jubiläums der Städtepartnerschaft Karlsruhe — Halle unter den Motto „Seitenwechsel“ Plakate von Künstlern aus Karlsruhe, Halle und Belgien vom 6. Mai bis 17. Juni im südöstlichen Teil des Schlossgartens ausgestellt.

2013 wurden Plakate unter dem Motto „Kunst-Westweg“ im Westen Karlsruhes aufgestellt.

Weblinks

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