Richtschwert

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Hinrichtung mit dem Schwert, am 27. März 1829 in Karlsruhe

Ein Richtschwert, seltener auch als Henkerschwert (lateinisch gladius carnificis, zu deutsch: das Schwert des Henkers)[1] bezeichnet, war ein Schwert, das für Hinrichtungen benutzt wurde.

Bekannte Richtschwerter in der Region sind das Karlsruher Richtschwert von 1772 und das Durlacher Richtschwert von 1689.

Im Frühjahr 2006 wurde in Neuenbürg (Enz) aus der dortigen Zweigstelle des Badischen Landesmuseums ein 115 cm langes Richtschwert aus dem 18. Jahrhundert gestohlen. Das Richtschwert mit den Inschriften: Hühte Dich und thu kein Böses nicht, So komstu auch nicht In s gericht sowie Wan Dem Armen Sünder wird abgesprochen das Leben, So wirdt er mir unter meine hand gegeben[2] wurde im Rahmen der Ausstellung „Verbotene Jagd. Auf der Spur von Wilderern zwischen Schwarzwald und Schönbuch“ (11. März bis 23. Juli 2006)[3] gezeigt.[4]

Im Besitz der Kunsthalle Karlsruhe befindet sich das Gemälde "Die Allegorie der gefesselt schlafenden Gerechtigkeit", auf dem ein Richtschwert abgebildet ist.[5]

Literatur

Weblinks

Fußnoten


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