Konstantin Schmidt

Aus dem Stadtwiki Karlsruhe:
Wechseln zu:Navigation, Suche
Diesem Artikel fehlen Bilder. Wenn Sie Zugang zu passenden Bildern haben, deren Lizenzbedingungen es erlauben, sie im Stadtwiki zu verwenden, dann laden Sie sie doch bitte hoch.

Konstantin Schmidt (* 1968) ist freiberuflicher Musiker, Liedtexter und Kabarettist, der von 1990 bis 2012 in Karlsruhe lebte. Er schreibt Lieder und Texte für sich und andere. Auf der Bühne begleitet er sich selbst am Klavier. 2012 zog er nach Gaggenau.

Künstlerische Arbeit

Seit 2009 liegt das Gewicht auf selbst geschriebenen Liedern und musikalischen Erzählungen im Kabarett-Stil. Musik und Text sollen dabei gleichermaßen gut unterhalten wie sprachlich und kompositorisch gut gemacht sein.

Diesen eigenen Werken gingen jahrelange Auftritte mit Liedern von Georg Kreisler[1] voraus. Auch mit englischsprachigen Kabarett-Liedern von M. Flanders & D. Swann sowie Tom Lehrer hat er sich beschäftigt.

Werdegang

  • Geboren und aufgewachsen im Südschwarzwald
  • Klavier seit dem 7. Lebensjahr
  • Studium des Maschinenbaus an der Universität Karlsruhe
  • Klavier und Gesangsunterricht
  • Ausbildung in Alexander-Technik
  • Unterricht in Schauspiel und Sprechtechnik
  • Absolvent der „Celler Schule“[2] 2011, Masterclass für deutschsprachige Liedtexter
  • Zusammenarbeit mit dem Karlsruher Musiker und Komponisten Thomas Bierling
  • Duo-Autritte mit Carsten Dittrich, Puppenspieler des Theater Fiesemadände, Karlsruhe

Programme

  • "Geben Sie Acht!" - Duo-Abend mit Carsten Dittrich, 2016
  • „Schmidternacht – Mit den Waffen meiner Frau“ – eigene Lieder und Texte, 2015
  • „Schmidternacht – Listige Lieder“ – eigene Lieder und Texte, 2009
  • „Geben Sie acht!“ – Georg Kreisler für Fortgeschrittene ohne Vorkenntnisse, 2003
  • „Schwärzer die Lieder nie klingen...“ – Das klassische Georg-Kreisler-Programm, 1999

CD

  • „Schmidternacht – Listige Lieder“, August 2010, erschienen Yeotone
  • „Schwärzer die Lieder nie klingen ...“, 2005

Werke

(Auswahl)

  • „Der Letzte seiner Art“, Lied
  • „Gleis acht“, Lied
  • „Kühlschrank-Tango“, Lied
  • „Antalya“, Lied
  • „Straßenbahn“, Lied
  • „Tango Quarantän“, Lied
  • „Die Totengräberin“, Lied
  • „Es war nicht alles schlecht“, Lied
  • „Die Schwarzwald-Oper“, musikalische Erzählung

Preise

  • Preisträger beim Potsdamer Chansonfestival 2012 (3. Platz)
  • Preisträger beim 1. Chanson-Salon Heidelberg 2011 im Rahmen des Chansonfests „Schöner Lügen“
  • „Waldkircher Kleinkunstpreis 2002/2003“ für das Programm „Schwärzer die Lieder nie klingen“, Publikumspreis

Weblinks

Fußnoten

  1. Die deutschsprachige Wikipedia zum Thema „Georg Kreisler“
  2. Die deutschsprachige Wikipedia zum Thema „Celler Schule“