Benutzer:Suggs/Schmierblatt

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Hier mache ich mir Notizen zu Sachen die mir auf meinen Recherchen begegnet sind die ich aber noch nicht verwerten kann z T weil sie noch nicht vollständig sind. Sie sind öffentlich damit andere Autoren drauf zurückgreifen können. Bequellung geb ich hier in Kurzform an (so für mich damit ich weiß wo ichs wiederfinde) Wo keine Quelle steht ist diese nicht gesichert, das soll bedeuten, dass da bitte nicht einfach das entsprechende übernommen wird, es könnte evtl falsch sein!

Einwohnerzahlen diverser Gemeinden im Jahre 1788, Quelle für all dies: Wetterer: Condè.

Seite 27

Bruchsal: 5600

S 29 ff Büchenau: 519 Hambrücken 515 Forst 779 Weiher 471 Neuthard 370 Altenbürg 91 Ubstadt 886 Obergrombach 530 Untergrombach 970

S 34 Langenbrücken 719

S 38 ff Mingolsheim 1103 Kronau 593 Östringen 1294 Stettfeld 630 Zeutern 972

45

Philippsburg 918 Huttenheim 464

46 f

Kirrlach 544 Neudorf 456 Oberhausen 597 Waghäuel 42 Rheinhausen 381 Rheinsheim 560 St. Leon 585 Wiesental 792


-->Färbergasse in Heidelsheim hieß bis 1974 Badgasse, benannt nach dem einst dort stehenden Badehaus (Quelle: Kraichgau-TV bericht vom 31.03.2011)

--> Ludwig-Erhard-Schule erhielt 1877 eine eigene Turnhalle, mit 405 qm die damals zweitgrößte der Stadt (Sportbuch S. 67)

--> Leopoldschule erhält 1889 eine Turnhalle, mit 79 qm die kleinste der Stadt (Sportbuch S. 67)

--> Oberbürgermeister Christisn Messing: 1787 bis 1804: Inhaber des Gasthaus "Zur Rose" (Greders Gastsättenbbuch S 125)

---> Bürgermeister Joseph Göldner: 1848 bis 1863: Inhaber des Gasthaus "Zur Rose" (Greders Gastsättenbbuch S 125)

--> Bürgermeister Anton Ursini: 1807 - Oktober 1832: Betreiber des Gasthaues " Zum Wolf", Oktober 1832 bis 1839: Gasthaus zur Blume (Gaststäätenbuch s. 41 und 156/57

--> 1830: Ratsbürgermeister Schäfer versteigert das alte Stadtspital (Heute: Cafe am Markt, Kaiserstraße 56) Greder: Gaststäätenbuch S. 103)

---> Kitschker: Werke: Tagungsraum im Gasthaus "Zum Hohenegger" (Friedrichstraße 50, zerstört 1945) Greder im Gaststättenbuch Seite 78

--> Pfeilergasse --> um 1810 als Leonsstraße (2 s ist korrekt) (Greder Gaststättenbuch Seite 141)

--> Karlsruher Straße gehörte früher auch zur Durlacher Straße. (Gaststättenbuch S. 176)

--> In die Schönbornbio: (Gaststättenbuch S. 13) : Schönborn größer Weinproduzent des Landes. zahlte Teil des von ihm zu zahlenden Lohnes in Wein.

-- John Deere: Wo heute das Gelände von John Deere ist war früher (wann genau???) der Exerzierplatz des 2. Badischen Dragoner-Regimentes (Quelle: Willi 11/09) (1915 wurde hier lt Münch vom 2. Ersatzbataillon des Leibgrenadierregimentes Nr. 109 geübt)

--> " Wilhelm Mehner, Bürgermeister ab 1919" (Seite 150, Bild vorhanden wenn man es irgendwie eingescannt bekommt)

--> Dr. August Scheuerpflug Bundesverdienstkreuz 1. Klasse (wann?)

--> Die Fritz-Erler - Straße trug ursprünglich den Namen "Büchenauer Straße" (Quelle = Evangelenbuch , Seite 151)

Meister war ab 1915 auch Leiter des Kommunalverbandes Bruchsal-Stadt, der im Zuge des Ersten Weltkrieges gebildet wurde. Zu den Hauptaufgeban dieses Verbandes gehörte die Verteiung und Beschlagnahme von Lebensmitteln und die Ausgabe von Lebensmittelkarten (Münch S. 78/79)

29. 10.1918: 23 Uhr : Fliegerangriff auf Bruchsal, Bomben im Schlossgarten und Rheinstraße . Keine Verletzten. (Münch S. 114)

März 1917: Beschlagnahme der Glocken v. Paulskirche (Münch S. 101/102 inkl Bilder)

Münch 108: Kriegerdenkmal am Hoheneggerplatz wurde 1918 vom Stadtradt freiwillig ans Miltär gegeben (bei Habermann Bild aus 1900 vom Denkmal)

--> weitere Bilder: Die private Sammlung Bruchsaler Ansichtskarten zum Thema „Hoheneggernplatz“

1919: "Am Entenfluss", Friedensstraße Gartenweg, Hardtstraße, Uferweg und Weidenbusch werden erschlossen (Heimatbuch S. 31 und Münch)

1920: Sog "Kugelsiedlung" mit Wohnungen für Eisenbahnbeamte mit dem Bau von Wohnhäusern begonnen. Straßen: Am Ruhstein, Eichelbergweg, Kugelweg, Lindenweg, Näherweg und Steinackerweg (die wohl aber nicht alle schon 1920, da Steinäckerweg lt. der selben Quelle erst 1926 angelegt wurde) (Heimatbuch S. 32)

1926: Neue Straßen: Schießhütte (gewann-Name, heißt seit Dezember 1927 Schubertweg) und Steinäckerweg( ist das die heutige Steinackerstraße?) Heimatbuch 40/41

1927: September: Neue Straßen vom Stadtrat benamst: Augsteiner, Beethovenstraße, Am Schloßgarten und Schnabel-Henning-Straße (Heimatbuch 41)

1929: "7. September: Herstellung eines neuen Verbindunsgweges (Jahnweg) zwischen dtäditscher Turnhalle am Friedrichsplatz und Postgebäude an der Luisenstraße" (Heimatbuch S. 43)

1930: Die AOK sitzt seit Mai am heutigen Platz, kaufte das Anwesen der "Rhein.Creditbank" (Heimatbuch S, 43)

19.09.1940: Hildegard Wiedemann, Tochter des späteren JKG-Direktors Alfred Wiedemann wird erstes Opfer eines Fliegerangriffes auf Bruchsal ( Quelle: Justus Knecht-Gymnasium (Hrsg): Hundert Jahre Justus Knecht-Gymnasium (1992) Seite 51 / Hubert Bläsi sagt: Sie war 15

Bürgermeister Ferdinand Engelhardt: Lebte von 1793 bis 1867, September 1849 BM gewählt , war Kaufmann. Verheiratete mit Magdalena Engelhardt geb Gutsch (1796 bis 1848) Im Februar 1849 Mitinitator des Vaterländischen Vereines (Quelle: Goldschmit) weitere Infos S. Herzer S. 6

Liste der Pfarrer der Pfarreien Bruchsal

an diesem Unterpunkt darf von Mitwissern gerne mitgearbeitet werden, auch innerhalb des Schmierblattes

evangelisch

"Nordpfarrei"

  • 1929-1934: Herrmann Friedrich Schuler
  • 1934-1945: Albert Kramer
  • 1946-1955: vakant
  • 1955-1977: Herbert Bartsch
  • 1978-1981: Dr. Uwe Winter: (Pfarrverweser)
  • 1981-1995: Konrad Wilhelm Hettler
  • 1995-2006: Wolfgang Brjanzew

"Südpfarrei"


Gesamt:

  • 2006-2007: Wolfgang Brjanzew
  • 2007-2009: vakant
  • seit März 2009: Tanja Dittmar

--> Auflösung 2007

Paul-Gerhardt-Gemeinde

  • 1955-1956: Theophil Enderes (Vikar)
  • 1956-1976: Reinhard Ehmann
  • 1976-1977: Richard Oest Pfr. i.R. (interinsweise)
  • 1977-1979: Theo Öhler
  • 1979-1985: Dr. Ulrich Hoffmann
  • 1985-1990: Dr. Helmut Ulshöfer
  • 1991-2001: Karl-Heinz Schweizer
  • 2001-2003: Stefan Schütze
  • 2003-2006: vakant
  • seit 2006: Achim Schowalter

St. Martin Obergrombach

  • 1628-1638: Mathäus Erasmus (aus Untergrombach)
  • 1658-1660: Petrus Stürmer (aus Untergrombach)
  • ?-1830: Franz Josef Heimberger

Helmsheim

Quelle: Grabsteine auf dem Helmsheimer Friedhof, ob diese Pfarrer aber evangelisch oder katholisch sind weiß ich nicht:

  • 10.November 1886 bis 25. Mai 1900: Josef Haas (*18.März 1834 + 25. Mai 1900)

Weiter ohne Angabe wann tätig gewesen:

Kapistran Schultes (*22.05.1815 + 08.10.1885) Joh.Baptist Hofmeister (*11.01.1905 + 13.11.1868)

Büchenau

katholisch:

  • 1662 - ? Adolf Andamatten
  • 1694 - ?  : Johann Adam Nott

Bürgermeister der Bruchsaler Ortsteile soweit ermittelbar

Helmsheim

  • 1845: Johann Georg Feldmann
  • um 1900: Schmidt
  • mind 1920-1925: Steiner

Bruchsaler Rathaus Geschiichte

  • Hat sich mindestens seit dem 13. JHd an der selben Stelle befunden wie das heutige
  • Über das älteste Gebäude vor Ort ist nur bekannt dass es ca 1450 baufällig war und ca 50 Jahre spätger der Abriss beschloissen wurde.
  • Neubau 1539 vollendet im Renaissance-Stil. Untergeschoss enthielt Lagerräume, Obergeschoss Ratssaal, Giebelgeschoss Bürgermeisterstube , Schreibstuben und Arbeitszimmer des Ratsschreibers nebst Archiv. Wurde am 13. März 1676 komplett zerstört.
  • Erneuter Aufbau im Barockstil, Baubeginn 1682, Vollendung 1716, mehrfach um-und ausgebaut, zuletzt 1910. Zerstörung am 01.03.1945
  • Neubau wurde im Juni 1951 beschlossen, unter Berücksichtigung der bereits vor Zersötung des Vorgängerbau aus bekannten Raumprobleme. Grundsteinlegung am 13.09.52, Einweihung am 10.07.1954

Quelle für all dies: Fritz Herzer (Hrsg.): Bruchsaler Heimatgeschichte, Druckerei Kruse, Philippsburg, 1955 , Seiten 85-88