Karlsruher Physikkurs

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Der Karlsruher Physikkurs (KPK) ist ein Konzept, das den Physikunterricht an Schulen und Hochschulen neu strukturieren soll. Es wurde von Physikdidaktikern an der Universität Karlsruhe ausgearbeitet und ist seit 25 Jahren in der Entwicklung und Erprobung.

Ziele

  • Der konventionelle Aufbau von Schulphysikbüchern wird in Frage gestellt.
  • Beim Aufbau der Bücher des KPK werden Analogien zwischen verschiedenen Stoffgebieten ausgenutzt (z.B. Elektrizitätslehre, Thermodynamik und Mechanik).
  • Es werden enge Beziehungen zu Nachbardisziplinen wie Chemie, Biologie und Informatik hergestellt.

Akzeptanz

Nach wie vor werden an der Mehrzahl der Gymnasien konventionelle Physikbücher eingesetzt. Das könnte folgende Gründe haben:

  • Umstellungsschwierigkeiten beim Lehrpersonal
  • Bücher werden für wenig anschaulich und attraktiv gehalten (geringe Auflage, schwarz-weiß)