St. Vincentius-Kliniken

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Die St. Vincentius-Kliniken gAG Karlsruhe sind ein Krankenhaus der Zentralversorgung und akademisches Lehrkrankenhaus der Albert-Ludwig-Universität Freiburg.

Inhaltsverzeichnis

Allgemein

Bei den St. Vincentius-Kliniken gAG handelt es sich um eine gemeinnützige Aktiengesellschaft, deren alleiniger Aktionär der St. Vincentius Verein in Karlsruhe ist. Diese Unternehmensform wurde im Jahr 2000 gewählt. Zuvor handelte es sich um eine Körperschaft des öffentlichen Rechts.

Die Kliniken befinden sich seit 1900 an der Südendstraße sowie seit 1973 im ehemaligen Beiertheimer Feld an der Steinhäuserstraße und mit dem St. Marienkrankenhaus an der Edgar-von-Gierke-Straße und befinden sich damit alle in der Südweststadt.

Die Vincentius-Kliniken helfen bei der medizinischen Versorgung im Bereich Mittlerer Oberrhein und Nordschwarzwald mit rund 1,5 Millionen Einwohnern und verfügen im Jahr 2014 über 765 Planbetten. Die Kliniken beschäftigen rund 1.800 Mitarbeiter, die sich um jährlich rund 30.000 stationär aufgenommene Patienten kümmern. Hinzu kommen rund 100.000 ambulant behandelte Patienten. Der jährliche Umsatz beträgt rund 125 Millionen Euro.

In Zusammenarbeit mit dem Städtischen Klinikum und dem Diakonissenkrankenhaus bilden die Vincentius-Kliniken den Träger für die Hebammenschule und des Onkologischen Schwerpunktes in Karlsruhe.

Vorgesehener Umbau ab 2016

Die Kliniken sollen zukünftig zentral im Bereich Beiertheimer Feld an der Steinhäuserstraße konzentriert werden. Der Standort an der Südendstraße wird deshalb langfristig aufgegeben werden. Deshalb wird an der Steinhäuserstraße ab 2016 ein fünf- bis sechsgeschossiger Neubau entstehen, der frühestens im Jahr 2018 fertig sein soll. Der Neubau entsteht im nordwestlichen Bereich des Gebiets, an dem sich auch der Hubschrauberlandesplatz von „Christoph 43“ befindet. Der zukünftige Landeplatz des Rettungshubschraubers wird auf dem Krankenhausdach liegen. Die Gesellschaft rechnet mit Baukosten in Höhe von rund 120 Millionen Euro für die Umsetzung der ersten Bauphase. Der Bau wird mit Landesfördermitteln gemäß dem Krankenhausfinanzierungsgesetz unterstützt werden. Deren genaue Höhe steht noch nicht fest.

Die westlich vorhandene Straßenbahntrasse wird erhalten bleiben, was auch für die daran angrenzenden Fuß- und Fahrradwege gilt.

Glaskugel Der nachfolgende Abschnitt beschäftigt sich mit der Zukunft.
Der Inhalt kann sich später verändern oder als falsch herausstellen, er basiert auf Planungen.

Das bestehende, dann rund 40 Jahre alte Gebäude an der Steinhäuserstraße soll nach Fertigstellung des Neubaus abgerissen werden. Dies gilt auch für das Personalwohnheim im Nordosten des Geländes. Im Anschluss wird es einen weiteren Neubau geben, der die Funktionen am Standort Südendstraße vollständig aufnehmen wird. Der Kosten für den zweiten Neubau werden im Jahr 2014 auf rund 80 Millionen Euro geschätzt. Verwendungspläne des Geländes an der Südendstraße sind im Jahr 2014 noch nicht vorhanden.

Im Endausbau soll der neue, zentralisierte Klinikkomplex über eine Bettenkapazität von 650 verfügen.

Kapellen

In der Südendstraße befindet sich die älteste Kapelle des Krankenhauses. Sie wurde am 4. Februar 1959 gemeinsam mit den Neubauten des St.-Vincentius-Krankenhauses eröffnet. Mehrere Künstler wirkten an der Kapelle mit: Der Marmor-Altar, die beiden großen Figuren von Maria und Josef sowie die 14 Kreuzwegstationen und die Personengruppe außerhalb der Kapelle wurden vom Bulacher Bildhauer Frido Lehr gestaltet. Emil Wachter schuf Fenster und Glastüren, Herbert Kämper die Sitzgruppen und die Leuchter. Das dominierende Altarkreuz wurde von Emil Sutor gestaltet, es befand sich in seinem Krankenzimmer, als er starb, und vermachte es der Kapelle als Geschenk.

Im Gebäude der Steinhäuserstraße befindet sich ebenfalls eine Kapelle. Die Fenster wurden von Emil Wachter gestaltet und beziehen sich auf Psalm 126

Klinikseelsorger ist seit 1999 der als „Bruder Klaus“ bekannte Pallottinerpater Klaus Schäfer SAC (*1958).

Geschichte

Die Vereinsgründung

Am 29. Januar 1851 wurde der St. Vincentius Verein in Karlsruhe gegründet. Die Gründung fand im Wohnhaus des Geheimen Finanzrats[1] Bernhard Baader und seiner Frau Amalie Baader[2] statt. Amalie Baader, eine sozial engagierte Frau der Karlsruher Gesellschaft, nach der im Jahr 2000 die Amalie-Baader-Straße in der Südstadt benannt wurde, und Kaplan Xaver Höll der Pfarrei St. Stephan betrieben die Vereinsgründung. Als Namensgeber wurde der Heilige Vincentius gewählt, der als der Begründer der neuzeitlichen Caritas gilt. Der Verein hatte sich zunächst zum Ziel gestellt, Arme und Kranke zu unterstützen. Den erste Vereinsleitung übernahm Xaver Höll. Die Vereinsmitglieder besuchten Arme und Kranke persönlich und boten alle erforderlichen Dienstleistungen an. Spenden wurden eingesammelt und an Arme verteilt. Hierzu wurde auch eine Vorratskammer für Kleider- und Sachspenden unterhalten.

Die Armen- und Krankenpflege im Jahr 1851 in Karlsruhe

Zu jener Zeit zählte Karlsruhe rund 24.000 Einwohner. Die noch kleine Stadt war in vier Bezirke eingeteilt, die sich um die Armenpflege kümmerten. Jeder Bezirk verfügte über einen Amtsarzt, zwei „Wundarzneidienern“ und zwei Armenpflegerinnen.

Die erste St. Vincentius Krankenhausgründung in Karlsruhe

Am 20. August 1851 wurde dem Verein die Genehmigung zum Bau und Betrieb eines Krankenhauses erteilt. Der Betrieb wurde von den Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul[3] übernommen. Diese siedelten sich ab 1846 in Freiburg an, wobei es sich um eine sogenannte „Provinz“ des Mutterhauses in Straßburg handelte. Seit dem 6. Juni 1970 ist die Ordensgemeinschaft in Freiburg selbständig. Die Genehmigung für die Tätigkeit der Schwestern erfolgte durch das Badische Innenministerium im Jahr 1853. Die Krankenhausleitung blieb in Vereinshand.

Die Suche nach einem geeigneten Krankenhausstandort erwies sich im Jahr 1852 als schwierig. Zuerst war ein Standort „vor dem Karlstor“ geplant, also südlich des Bereichs. Dies scheiterte jedoch an Einsprüchen der Anwohner. Der Versuch, das Haus an der Waldhornstraße 44 zu mieten, scheiterte ebenso. Am 10. Dezember 1853 wurde schließlich ein dreijähriger Mietvertrag für die Einrichtung eines neuen Krankenhauses an der damaligen Spitalstraße 31 geschlossen. Die ehemalige Lage dieses ersten Standortes im Online-Stadtplan der Stadt Karlsruhe: mit der Kartenauswahl 1876. Die jährliche Pacht betrug 450 Gulden.

Das erste St. Vincentius Krankenhaus in Karlsruhe nahm am 1. Januar 1854 seinen Betrieb auf. In dem Gebäude befanden sich 16 Zimmer sowie ein Saal mit fünf Fenstern, der zu einer Kapelle umgebaut wurde. Nach Süden hin schloss sich ein kleines Gärtchen an. Amalie Baader übernahm die Krankenhausverwaltung und half bei der Krankenpflege mit. Zwei Mitglieder der Barmherzigen Schwestern taten ihren hauptamtlichen Pflegedienst. Unterstützung erfolgte durch die Magd Apollonia Walter, deren Bezüge bei neun Gulden pro Quartal lagen. Der Knecht Leonhard Spitz erhielt zwölf Gulden pro Quartal.

Weil die Zahl der Kranken steigt, wurde ab dem 1. Mai 1854 eine dritte Schwester beschäftigt. Am Ende des Jahres waren insgesamt 74 Kranke aufgenommen worden. Im Jahr 1855 wurden bereits 159 Kranke aufgenommen. Ein weiteres Jahr später erhöhte sich Zahl der Behandelten auf 251. Die Nachfrage nach Pflegedienstleistungen auch in den Wohnung von nicht stationär zu behandelten Menschen nahm stark zu.

Die erste ambulante Krankenpflege

Aufgrund der starken Nachfrage mietete der Verein im Jahr 1857 in der Rüppurrer Straße ein weiteres Haus an und betrieb dort die erste ambulante Krankenpflege in Karlsruhe. Weil die Barmherzigen Schwestern gemäß ihrer Ordensregel für die Pflege in Krankenhäusern vorgesehen waren, übernahmen Niederbronner Schwestern[4] die häusliche Pflege. Dieser Orden stammte aus dem elsässischen Bad Niederbronn.

Der erste St. Vincentius Krankenhausneubau

Am 12. April 1854 erwarb der Verein Dreiviertel Morgen Ackerland zur Bebauung unmittelbar südwestlich des Karlstores an der Ecke von Kriegsstraße und Karlstraße. Die Lage des ersten Krankenhausneubaus im Online-Stadtplan der Stadt Karlsruhe: mit der Kartenauswahl 1876. Zu jener Zeit endete die Karlstraße noch am Karlstor. Nach Süden führte lediglich ein Feldweg in Richtung Beiertheim. Baudirektor Heinrich Hübsch, der auch im Vorstandsmitglied des St. Vincentius Vereins war, erarbeitete den Kostenvoranschlag sowie den Bauplan für den Neubau der Klinik an diesem neuen Standort, der am südlichen Rand der damaligen Stadt lag. Die veranschlagten Kosten beliefen sich auf etwa 32.000 Gulden.

Um die Baugenehmigung für das Krankenhauses zu erhalten, reichte der Verein am 1. Juli 1857 beim Großherzog Friedrich I. von Baden ein Gnadengesuch ein, weil sich der Krankenhausstandort auch in der Nähe des Erbgroßherzoglichen Palais befand. Am 22. Juli erschien im Karlsruher Anzeiger diese Nachricht: „Nachdem die bis jetzt abschwebenden Schwierigkeiten wegen Erbauung eines Hauses für den St.-Vincentius-Verein neben dem Waisenhaus von allerhöchstem Ort beseitigt worden sind, hat das Großherzogliche Ministerium des Inneren die polizeiliche Bauerlaubnis gegeben.

Heinrich Hübsch beendete seine Planungen im Jahr 1859. Im Jahr darauf lieh sich der Verein 10.000 Gulden und begann im März 1860 mit dem Neubau. Am 28. August 1861 wurde der Krankenhausneubau in Betrieb genommen. Zwölf Niederbronner Schwestern übernahmen dort die Krankenpflege. Im Jahr 1864 wurden weitere Räumlichkeiten in Betrieb genommen und am 24. Oktober die Kapelle geweiht.

Der Deutsch-Französische Krieg 1870/1871

Während des Deutsch-Französischen Kriegs war die Karlsruher Bevölkerung auf rund 37.000 Einwohner angewachsen. Das St. Vincentius Krankenhaus wurde zum Reservelazarett erklärt. Insgesamt wurden 164 Soldaten behandelt.

Tod von Amalie Baader

Am 15. Oktober 1878 starb Amalie Baader im Alter von 72 Jahren. Ihr Erbe erhielt der Verein. Ein Jahr zuvor war sie vom Vorsitz der Frauenvinzenvereine zurückgetreten. Sie hatte dieses Amt 26 Jahr inne. Ihre Nachfolgerin wurde Dr. Elise Junghans, die den Vorsitz für 21 Jahre ausfüllte.

Tod von Xaver Höll

Kaplan Xaver Höll starb im Jahr 1879 und vererbte seinen Nachlass ebenfalls zugunsten des Vereins.

Die weitere Entwicklung

Im Jahr 1880 bestand der Verein aus 1.519 zahlenden und 20 aktiven Mitgliedern. Karlsruhe verfügte inzwischen über rund 49.000 Einwohner. Im Jahr 1891 erhielt der Verein den Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts. Dadurch konnte der Verein nun eigenständige Rechtsgeschäfte tätigen und über eigenes Eigentum verfügen.

Im Jahr 1892 wurden in der Klinik an der Kriegsstraße Abteilungen für Augen- sowie Hals-Nasen-Ohren-Krankheiten angeschlossen. Weil die Zahl der Patienten weiter stieg, erfolgte im Herbst des Jahres die Anmietung eines Hauses in der Kronenstraße, in der eine ambulante Krankenstation untergebracht wurde. Dort wurden acht Schwestern mit der Krankenpflege betraut.

Der zweite Krankenhausneubau

Weil die Kapazitäten nicht mehr ausreichten, wurde am 14. Januar 1895 ein weiterer Krankenhausneubau beschlossen. Er wurde ab 1898 an der Südendstraße errichtet, die zu jener Zeit das vorübergehende südliche Ende der wachsenden Stadt markierte. Um den Bau zu ermöglichen trat die damals noch selbständige Gemeinde Beiertheim ein zehn Hektar großes Gebiet an die Stadt Karlsruhe zu einem Verkaufspreis von 500 Mark ab.

Der Krankenhausneubau wurde im Jahr 1899 fertiggestellt. Im Februar 1900 siedelten die 30 Niederbronner Schwestern in das neue Krankenhaus um, welches über eine Kapazität von 150 Betten verfügt. Zwei Assistenzärzte erhielten ihre Wohnungen innerhalb des Krankenhauses und es verfügte über eine eigene Apotheke. Die offizielle Einweihung des neuen Krankenhauses erfolgte am 13. Mai 1900. Bis zum Jahresende wurden 1.038 stationäre Patienten behandelt. Im Jahr 1907 betrug die Anzahl der stationär behandelten Patienten bereits 2.000.

Der erste Krankenhausneubau am Karlstor wurde nun als „Altes Haus“ bezeichnet. Dort wurde 1901 nun eine Augenheilanstalt sowie eine HNO Abteilung mit insgesamt 32 Betten eröffnet. Zuvor waren entsprechende Umbaumaßnahmen erfolgt. Ab 1915 erfolgten dort ausschließlich Behandlungen in diesen beiden Bereichen. Im Jahr 1928 war die Bettenkapazität auf 110 erhöht worden.

Die Zeit ab 1928

Im Jahr 1928 erfolgten Ausbaumaßnahmen am Standort Südendstraße, so dass nun 249 Betten verfügbar waren.

Am 14. März 1933 wurde trotz Einspruch der Geschäftsführung des Vereins unter Bewachung von uniformierten SA-Männern die Hakenkreuzflagge an der Klinik in der Südendstraße gehisst. Am 28. September wurde in einer Vorstandssitzung allerdings festgestellt, dass der Verein nicht unter das „fünfte Gesetz der Gleichschaltung“ gefallen sei, weil es sich um einen religiösen Verein handelte.

In der Südendstraße wurde ein Luftschutzbunker gebaut, der nach dem Krieg in eine Krypta umgewandelt wurde und als Erinnerungsstätte diente.

Im Jahr 1951 wurde der alte Klinikstandort auf 200 Betten vergrößert. Zusätzlich kam eine orthopädische Abteilung hinzu. Der neue Standort verfügte durch Vergrößerungen im Jahr 1959 über 500 Betten.

Der dritte Krankenhausneubau

Im Jahr 1966 begannen die Planungen für einen dritten Krankenhausneubau an der Steinhäuserstraße. Dort sollten die Abteilungen Augenheilkunde, HNO und Orthopädie untergebracht werden. Der Neubau wurde erforderlich, weil eine Erweiterbarkeit der Klinik nicht mehr ohne weiteres möglich war und das hohe Verkehrsaufkommen auf der Kriegsstraße unerträglich wurde.

Der Spatenstich des dritten Neubaus erfolgte am 5. Mai 1969 und die Grundsteinlegung am 19. Juli. Nach der Fertigstellung des Neubaus und der Einweihung am 25. Mai 1973 wurde der ehemalige Standort am Karlstor aufgegeben und verkauft. Die alte Klinik wurde daraufhin abgerissen und durch Neubauten für Wohnungen und Geschäfte ersetzt. Der Neubau hatte rund 53 Millionen DM gekostet.

Der Neubau wurde nun als „neues Krankenhaus“ und der Standort Südendstraße als „altes Krankenhaus“ bezeichnet. Im Jahr 1973 betrug die Gesamtbettenkapazität bei 813.

Im Jahr 1987 wurde an der Steinhäuserstraße der Luftrettungs-Stützpunkt Karlsruhe in Betrieb genommen. Er verfügt über einen Landeplatz und ein Hangar. Betrieben wird diese Einrichtung von der Deutschen Rettungsflugwacht.

Die Zeit ab 1989

Die Zahl der stationär behandelten Patienten im Jahr 1989 betrug in allen Kliniken 21.142. Rund 43 % der Patienten stammten aus Karlsruhe. Die restlichen Patienten aus dem Umland. Die Kliniken waren damit zu 90 % ihrer maximal verfügbaren Kapazität ausgelastet.

Im Jahr 2000 erfolgte die Eintragung der gemeinnützigen Aktiengesellschaft in das Handelsregister, in welche die vorherige Körperschaft des öffentlichen Rechts überführt wurde. Die gAG unterlag damit nun privatem Recht. Zuvor unterstand sie dem Sozialministerium des Landes Baden-Württemberg. Im Jahr 2006 wurde die St. Marien-Klinik von der St. Vincentius-Kliniken gAG unter der Firmierung St. Marien-Klinik gGmbH übernommen.

Im Jahr 2008 wurde die Kongregation der Niederbronner Schwestern verabschiedet. Sie konnten auf eine 151-jährige Anwesenheit in Karlsruhe zurückblicken. Die Verabschiedung fand in einem Festgottesdienst unter Mitwirkung von Weihbischof Rainer Klug am 20. September 2008 statt.

Drei Ordensschwestern der Barhmerzigen Schwestern vom heiligen Vinzenz von Paul wurden im Jahr 2009 neu eingeführt. Sie unterstützten primär die Krankenhausseelsorge.

Eine betriebseigene Kindertagesstätte mit Platz für 80 Kinder wurde im Jahr 2011 in Betrieb genommen.

Bilder

Adressen

St. Vincentius-Kliniken gAG
Steinhäuserstraße 18
76135 Karlsruhe
Telefon: (07 21) 81 08 - 1
Telefax: (07 21) 81 08 - 21 00
Bus-Signet.png  nächste Bushaltestelle: St. Vincentius Krankenhaus  
(H)  nächste Haltestelle: Europahalle   

Standort Südendstraße

St. Vincentius Kliniken Karlsruhe
Südendstraße 32
76137 Karlsruhe

Siehe auch Ärztlicher Notdienst

Standort Strahlentherapie

Klinik für Strahlentherapie
Steinhäuserstraße 18
76135 Karlsruhe

Standort Pathologie

Institut für Pathologie
Südendstraße 37
76137 Karlsruhe

siehe auch

Weblinks

Fußnoten