Kraftomnibus (VBK)

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Verkehrsbetriebe Karlsruhe GmbH
Anzahl nach Fahrzeugtypen
City Crosser: 1 Fahrzeug(e)
Citaro: 5 Fahrzeug(e)
Citaro Facelift: 7+1 Fahrzeug(e)
Citaro Facelift G: 9 Fahrzeug(e)
Citaro 2. Generation LE Ü: 2 Fahrzeug(e)
Citaro 2. Generation: 18 Fahrzeug(e)
Citaro G 2. Generation: 6 Fahrzeug(e)
Urbino 10,9 III LE: 8 Fahrzeug(e)
Gesamt: 57 Fahrzeuge
Stand Mai 2020 [1]

Die Verkehrsbetriebe Karlsruhe unterhalten zur Durchführung des straßengebundenen Personenverkehrs 57 Linienbusse[2], die unter anderem auf den 23 Buslinien im Stadtgebiet von Karlsruhe eingesetzt werden. Dabei fungiert das Omnibusnetz als Zubringer zu den Straßen- und Stadtbahnen.

MJT City Crosser

Als Ablöse für die Fahrzeuges des Typs O 405 NKF² stellte der ungarische Fahrzeughersteller MJT einen neuen Omnibus-Prototypen mit dem Codenamen "City Crosser" her.

Das Fahrzeug wurde auf dem OC-500 Fahrgestell von Mercedes-Benz aufgebaut und wurde bereits in Diensten der Karlsruher Verkehrsbetriebe, u.A. auf der Linie 50, eingesetzt.

Citaro-Serie

Wagen 760, Citaro Facelift
Wagen 729, Citaro2

Die Fahrzeuge der Citaro-Serie gehören zur 3. Niederflurgeneration aus dem Hause der Daimer-Benz AG, bzw. Mercedes-Benz. Gebaut wurde die erste Generation von 1997 bis 2006, woraufhin diese gefaceliftet wurde und noch bis Ende 2013 gebaut wird. Seit 2011 wird der Nachfolger, der Citaro2 gebaut.

Citaro und Citaro G

Die erste Generation des Citaro, und somit Nachfolger der O 405 N²-Serie, wurde von den Verkehrsbetriebe Karlsruhe erstmals im Jahr 2001 in neuer Lackierung (rot-grau) beschafft. Ein Beispiel dafür ist der Bus 721.Derzeit werden bereits die ersten Fahrzeuge wieder ausgemustert.

Citaro Facelift und Citaro Facelift G

Die Facelift-Variante der ersten Citaro-Generation wurde von den VBK erstmals im Jahr 2008 beschafft und unterscheiden sich von den bisherigen Fahrzeugen durch die Außenlackierung in reinigungsfreundlichen Grautönen, wie bspw. am Bus 760 zu sehen ist.

Ein Citaro Facelift agiert mit umgebauten Innenraum als KVV.Eventmobil und ist auf größeren Veranstaltungen wie Das Fest oder dem Bahnhofsdest in Bad Herrenalb eingesetzt.

Citaro und Citaro G der 2. Generation

Die Fahrzeuge des Modell Citaro der 2. Generation wurden erstmals im Jahr 2012 beschafft und unterscheiden sich von den bisherigen Fahrzeugen insbesondere durch die neue Außen- und Innenraumgestaltung, bspw. durch die roten Sitzpolster, passend zu den neuen Bahnen, wie denen der Baureihe ET 2010/2S.

Zum Jahreswechsel 2013/14 wurden weitere drei Solowagen, sowie ein Gelenkbus, dieses Modells angeschafft. Diese unterscheiden sich insbesondere durch den Euro-VI-Motor, der auch der Grund für den neuen Aufbau des hinteren Fahrgastraumes ist. Statt eine üblichen Konferenzbestuhlung und einer 5er-Sitzreihe findet man hier eine 3er Sitzreihe, sowie die übliche 2er und 4er-Bestuhlungen vor.

Seit Ende 2018 werden Neufahrzeuge in einem neuen, an die Bahnen und dem Eventmobil, angelehnten Farbschema (Grundfarbe gelb mit rotem umlaufenden Band) ausgeliefert [3].

Citaro LE Ü der 2. Generation

Im Fuhrpark sind zwei Exemplare als Low-Entry mit Überlandausstattung ausgeführt. Diese haben die vorherigen Exoten im Fuhrpark, zwei Setra S 315 NF, ersetzt und sind für langlaufende Linien (bspw. Buslinie 31 und Buslinie 47) und Sonderverkehre gedacht [4].

Urbino-Serie

Solarus Urbino bei Durchfahrt des Bulacher Lochs

Solaris Urbino sind eine Stadtbusbaureihe aus Polen. Aufgrund des Preises und der dennoch guten Qualität der Fahrzeuge erfahren die Fahrzeuge in Deutschland immer größere Beliebtheit bei Verkehrsbetrieben. Selbiger Hersteller hat auch Straßenbahnen von Typ Tramino im Programm.

Urbino 10,9 III LE

Als Ersatz für die Bulacher Busse (O 405 NKF²) baute auch Solaris einen, auf die Bedürfnisse dieser Strecke, zugeschnitten Stadtbus für die Verkehrsbetriebe.

Sonstige Fahrzeuge

Museumsbus 318

Museumsbus 318

Der Museumsbus 318 ist ein Fahrzeug aus der O 305-Serie von Daimler Benz und gehört somit zur 1.Generation der nach VÖV-Richtlinien gebauten Standard-Linienbusse des Herstellers. Heute gehört der Bus zum „historischen Fuhrpark“ des Treffpunkt Schienennahverkehr e.V. und kann für Sonderfahrten gemietet werden.

siehe auch

Weblinks

Fußnoten