Zentrum für Kunst und Medien: Unterschied zwischen den Versionen

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* Phonorama (9.9.2004 - 30.1.2005)
 
* Phonorama (9.9.2004 - 30.1.2005)
 
* Lichtkunst aus Kunstlicht (19.11.2005 - 6.8.2006)
 
* Lichtkunst aus Kunstlicht (19.11.2005 - 6.8.2006)
* 40jahrevideokunst.de, Teil 1 (25.03.2006 - 21.05.2006)
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* 40jahrevideokunst.de, Teil 1 (25.3.2006 - 21.5.2006)
 
:* [http://www.heise.de/tp/r4/artikel/22/22769/1.html Club der toten Medien] Telepolis (heise.de) am 05.06.2006
 
:* [http://www.heise.de/tp/r4/artikel/22/22769/1.html Club der toten Medien] Telepolis (heise.de) am 05.06.2006
* Stephan von Huene – Grenzgänger, Grenzverschieber (09.12.2005 – 14.05.2006)
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* Stephan von Huene – Grenzgänger, Grenzverschieber (9.12.2005 – 14.5.2006)
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* "Bilder eines Reiches. Leben im vorrevolutionären Rußland" (23.4.2006 - 6.8.2006) im Rahmen der [[Europäische Kulturtage|18. Europäischen Kulturtage]]
   
 
== Vorstand des ZKM ==
 
== Vorstand des ZKM ==

Version vom 30. Juli 2006, 22:12 Uhr

ZKM außen (Haupteingang)

Das Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) ist ein Museum für neue, modernere, aber auch schon etwas angegrautere Medien. Verschiedene Exponate werden in einer interessanten Daueraustellung gezeigt und laden auch zum mehrmaligen Besuch ein. Außerdem gibt es immer wieder wechselnde Ausstellungen zu verschiedenen Themen.

Das ZKM ist in den denkmalgeschützten Hallen einer ehemaligen Waffen- und Munitionsfabrik in der Lorenzstraße untergebracht. Das Gebäude wurde 1993-1997 umgebaut. In unmittelbarer Nähe befinden sich der Filmpalast am ZKM und die Bundesanwaltschaft. Auch wenn der Komplex jetzt eher ein Ort ist, an dem man gerne seine Freizeit verbringt, so hat das Gebäude doch eine sehr düstere Vergangenheit. Im Zweiten Weltkrieg wurden hier und an vielen anderen Stellen in der Stadt 17.000 Zwangsarbeiter eingesetzt. Mehr als 600 von ihnen fanden in Karlsruhe den Tod.

Im ZKM befindet sich auch das Museum für Neue Kunst (MNK), das Restaurant ZetKaeM und die Staatliche Hochschule für Gestaltung, sowie die Städtische Galerie.

Das Medienmuseum wurde 1997 eröffnet und ist wahrscheinlich das erste Museum der Welt, das sich zur Gänze der interaktiven Kunst widmet und die größte Sammlung von interaktiven Kunstwerken weltweit besitzt. Die Museumskommunikation lädt Kinder, Jugendliche und Erwachsene regelmäßig zu verschiedenen Workshops und Führungen ein, bei denen man das ZKM als eine der wichtigsten Kulturinstitutionen in unserer Region kennen lernen kann.

Am 30. Oktober 2004 wurde das gesamte, nun auf drei Stockwerke erweiterte, neu eingerichtete ZKM | Medienmuseum eröffnet. Eine besonders gute Gelegenheit, das Museum kennen zu lernen, ist der Freitag Nachmittag. Denn ab 14 Uhr ist der Eintritt frei. Weiterhin gibt es regelmäßig kostengünstige Führungen durch die Sammlungen.

Ausstellungen

Neben Dauerausstellungen präsentiert das ZKM immer wieder auch interessante zeitlich und thematisch eingegrenzte Ausstellungen:

  • Meisterwerke der Medienkunst (ständig)
  • Algorithmische Revolution (ständig)
  • Welt der Spiele : reloaded (ständig)
  • Phonorama (9.9.2004 - 30.1.2005)
  • Lichtkunst aus Kunstlicht (19.11.2005 - 6.8.2006)
  • 40jahrevideokunst.de, Teil 1 (25.3.2006 - 21.5.2006)
  • Stephan von Huene – Grenzgänger, Grenzverschieber (9.12.2005 – 14.5.2006)
  • "Bilder eines Reiches. Leben im vorrevolutionären Rußland" (23.4.2006 - 6.8.2006) im Rahmen der 18. Europäischen Kulturtage

Vorstand des ZKM

Bilder

ZKM bei Nacht
ZKM bei Nacht
ZKM bei Nacht
ZKM und Umgebung von oben

Weblinks