Heilig-Kreuz-Kirche (Grötzingen)

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Außenansicht

Die Heilig-Kreuz-Kirche ist die katholische Kirche in Grötzingen.

Geschichte

Die wachsende katholische Gemeinde erwarb während des Ersten Weltkrieg einen Bauplatzz, konnte aber aus politischen und wirtschaftlichen Gründen nicht mit dem Bau der Kirche beginnen. So richtete man in der Villa Fritsche, welche auf dem Nachbargrundstück steht, eine Notkirche ein.

Die Grundsteinlegung des von Fritz Kuhn entworfenen Kirchbaus wurde am 28. September 1930 gefeiert. Die Weihe folgte am 15. November 1931 durch Weihbischof Dr. W. Burger. Ihr Name übernimmt jenen der Grötzinger Kirche bevor diese evangelisch geworden war.

Vom Grundriss her ist die Kirche eine Variante der Karlsruher Stephanskirche. An verschiedenen Stellen werden Kreuz und Kreis miteinander kombiniert. So war auch das von Emil Sutor geschaffene Altarkreuz ursprünglich so hoch gehängt, dass es mit dem Rundfenster über dem Altar eine Einheit bildete.

Dies wurde 1974 geändert, als im Zuge der Umsetzung der Liturgiereform der Alttar ins Kircheninnere versetzt wurde und das Kreuz herabgesetzt wurde. Clara Kress schuf das Kreisfenster über Orgel, die übrigen Fenster wurden von Franz Dewald kreiert. Auf Initiative von fünf großzügigen Spendern erfolgte eine Renovierung des Innenraums der Kirche im Jahr 1996, die Überholung der Orgel des Grötzinger Orgelbauers Wagner folgte 1998

Namensgleichheit

siehe auch Heilig-Kreuz-Kirche (Knielingen)

Bilder

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