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Vorlage Diskussion:E-Mail

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Mail-Adresse robotsicher machen, ohne Ersatztext anzeigen, mit mailto-Link versehen

Laut http://de.wikipedia.org/wiki/Spam#Verschleierung_von_E-Mail-Adressen bietet das (at) inzwischen keinen sicheren Schutz mehr. Empfohlen wird stattdessen: (hier musste ich "display:" als "display(:)" schreiben, damit der wiki-Spamschutz die Eingabe akzeptiert!)

Franz.Mustermann<span style="display(:)none;">-Löschen Sie diesen Text-</span>@<span style="display:inline;">Musterstadt.de</span>

Dann ist die Adresse korrekt sichtbar und Robots können sie nicht lesen.

Unabhängig davon schlage ich vor, für diejenigen, die Javascript eingeschaltet haben, auch den mailto-Link aufzunehmen. Da der Link erst gesetzt wird, wenn die Maus darauf geht, haben Robots hoffentlich keine Chance.

<a title="Mail schreiben" href="mailto:" onfocus="javascript:s='@'+'Musterstadt.de';this.href='mailto:'+'Franz.Mustermann'+s");">
Franz.Mustermann<span style="display(:)none;">-Löschen Sie diesen Text-</span>@<span style="display:inline;">Musterstadt.de</span></a>

Beides habe ich in Firefox und IE getestet (andere müssten noch folgen). Beim Link habe ich nur das kleine Problem, dass in der Statuszeile die Mail-Adresse erst nach dem Klick angezeigt wird, ohne dass ich den Grund verstehe.

--Nummer5 11:24, 6. Jan. 2008 (CET)

Aus leidvoller Erfahrung kann ich beisteuern, dass auch die Javascript-Verschleierung sinnlos geworden ist.
Die Annahme, dass die Harvester kein Javascript verstünden, stammt aus der Anfängen der Entwicklung.
Wo ein mailto: (oder auch ein „ocknvq>“) steht, ist eine E-Mail-Adresse und die wird geerntet. Mein Spamfilter zeigt mir die Ernte (fast) täglich.
display(:)none ausschalten ist übrigens eine sehr wirkungsvolle Wiki-SPAM-Unterdrückung, seither haben wir hier Ruhe. --Wilhelm Kawana Bühler 12:40, 6. Jan. 2008 (CET)
Theoretisch dürfte es doch noch am meisten bringen, Leerzeichen einzubringen: test @ example.com. Andererseits habe ich schon gelesen vor kurzem, dass es das beste ist, wenn man gute Spam-Filter einsetzt in seinen Postfächern, alle anderen Verschleierungstechniken bringen eh nix. Es bekommen ja auch Leute Spam, die gar keine Website haben, auf der ihre Adresse angegeben ist, weil die bösen Jungs Programme haben, die Adressen zufällig generieren, das ist billiger als Adressen einzusammeln.--Beate 12:49, 6. Jan. 2008 (CET)
Das ist ein Missverständnis: Tatsächlich ist es wirkungslos, document.write("text") zu schreiben, weil die Robots Javascript eingeschaltet haben. In meinem Vorschlag muss aber der event "onfocus" ausgelöst werden, und das machen die robots eben nicht.--Nummer5 13:51, 6. Jan. 2008 (CET)
Die Leerzeichen nutzen nach Meinung der Experten nichts, weil die Robots die wegfiltern.--Nummer5 13:51, 6. Jan. 2008 (CET)
Bitte Diskussionsbeiträge chronologisch, das ist weder E-Mail noch Usenet.
Den Nachweis, dass Harvester ein „onfocus“ nicht verstünden, werden Sie nicht haben, oder? Ich bezweifle es und als ITler wüsste ich jetzt auch nicht, warum das nicht gehen sollte. --Wilhelm Kawana Bühler 14:05, 6. Jan. 2008 (CET)
Also wenn schon die WP zitiert wird, dann bitte ganz: "Häufig wird auch eine „Verschlüsselung“ mittels JavaScript vorgeschlagen. Um diese zu knacken, muss der Harvester einen JavaScript-fähigen Browser integrieren. Dies stellt eine etwas höhere Hürde dar, schließt allerdings Nutzer von Browsern, die kein JavaScript unterstützen, aus." Und da liegt der Hase begraben: Das wäre folglich nicht barrierefrei und kommt somit für das Stadtwiki nicht in Frage. Die in der WP dargestellte CSS-Variante kommt denke ich schon eher in Frage, ist aber wie dort bereits beschrieben, auch nur eine Frage der Zeit bis die Harvester das dazulernen bzw dazugelernt bekommen. -- Ernie (Post) 15:27, 6. Jan. 2008 (CET)
Der Nachweis, dass ein unbekanntes Programm etwas nicht kann, ist prinzipiell nicht zu führen. Für mich spricht aber vieles dafür, weil ein robot keine Maus hat und daher normalerweise nicht den Event "focus" auslöst, der gefeuert wird, wennn die Maus auf den Link kommt. Das "mailto" könnte man noch weiter verschleiern durch Trennung in zwei Teile. Der Einwand zur Barrierefreiheit greift hier nicht: Ohne Javascript ist die Funktion, also die Anzeige der Mail-Adresse, voll gewährleistet; lediglich die zusätzliche Serviceleistung, über einen Klick eine Mail zu schreiben, ist dann nicht nutzbar. In der Tat ist die vorgeschlagene Verschleierung möglicherweise nicht zukunftsfest, aber die derzeit hier angewandte Verschleierung ist laut Wikipedia bereits geknackt.--Nummer5 08:12, 7. Jan. 2008 (CET)
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