Stahlhelm

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Stahlhelm aus Stein (Gefallenendenkmal in Ittersbach)
steinerner Stahlhelm auf dem Gefallenendenkmal in Oberweier
„Helm ab zum Gebet!“Gefallenendenkmal Spöck
so zogen die Soldaten in den Krieg: Felduniform M 1910 dazu auf dem Kopf den Helm mit Spitze – Darstellung am Ettlinger Rathausturm
und so kämpften sie im Schützengraben: Soldaten mit Stahlhelm auf dem Mahnmal am Ettlinger Rathausturm
Entwicklung der Kopfbedeckungen von 1803 bis 1918 am Beispiel des 1. Bad. Leibgrenadierregiments: links ein Leibgrenadier mit Stahlhelm
Vitrine mit Helmen im Festungsmuseum in Philippsburg, darin auch ein Stahlhelm (unten rechts)

Ein Stahlhelm ist eine militärische Kopfbedeckung. Ein einzelner Stahlhelm oder auch ein Soldat mit Stahlhelm ist auch in der Region Karlsruhe ein häufig anzutreffendes Element von Gefallenendenkmälern für die Toten des Ersten Weltkrieges (1914 bis 1918).

Der Stahlhelm war während jenes Krieges in den deutschen Armeen eingeführt worden und löste den seit Mitte des 19. Jahrhunderts gebräuchlichen Lederhelm ab.

Wie das Eiserne Kreuz wurde der Stahlhelm zu einem Symbol deutschen Soldatentums. – Noch heute wird er bei der Bundeswehr gefallenen Soldaten auf den mit der Flagge bedeckten Sarg gelegt.

Inhaltsverzeichnis

Bilder

Soldaten mit Stahlhelm zeigen auch das Gefallenendenkmal des Ettlinger Höhenstadtteils Spessart (Foto) sowie das Denkmal für die gefallenen städtischen Arbeiter, Angestellten und Beamten“ im Karlsruher Rathaus (Foto auf der Webpräsenz der Stadt Karlsruhe. – Vgl. auch Abbildungen Katalog-Nr. 133, Seiten 651 und 653 in „Denkmäler, Brunnen und Freiplastiken in Karlsruhe 1715–1945“, Karlsruhe 1989)

Verband

Siehe Der Stahlhelm

Weblinks