Schelling-Architekturpreis

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Die Schelling-Architekturpreise für Architektur und Architekturtheorie sind nach dem Architekten Professor Erich Schelling (1904–1986) benannt Auszeichnung und werden seit 1992 alle zwei Jahre von der Schelling Architekturstiftung vergeben.

Die Preisverleihung erfolgt jeweils im November in Karlsruhe am Karlsruher Institut für Technologie KIT.

Der Preis gliedert sich in den mit 20.000 Euro dotierten Schelling-Preis für Architektur und den Schelling-Preis für Architekturtheorie, der mit 10.000 Euro dotiert ist. Im jährlichen Wechsel mit diesen wird seit 2015 in Zusammenarbeit mit der Fakultät für Architektur des KIT der mit 2000 Euro dotierte Schelling-Studienpreis für die beste Masterarbeit der vergangenen 2 Studienjahre verliehen.

Preisträger Architekturpreis und Architekturtheoriepreis

  • 2018: Rotor Architects (Brüssel) und Keller Easterling (New York)
  • 2016: De Vylder/Vinck/Taillieu (Gent) und Doug Saunders (Toronto)
  • 2014: Diébédo Francis Kéré (Berlin) und Juhani Pallasmaa (Helsinki)
  • 2012: Al Borde Arquitectos (Quito) und Kenneth Frampton (New York)
  • 2010: Amateur Architecture Studio (Hangzhou) und Jean Louis Cohen (Paris)
  • 2008: Jan Olaf Jensen & Borre Skodvin (Oslo) und Friedrich Achleitner (Wien)
  • 2006: Anne Lacaton & Jean Philippe Vassal (Paris) und Werner Sewing (Berlin)
  • 2004: Benjamin Foerster-Baldenius (Berlin) und Manuel Castells (Barcelona)
  • 2002: Jubiläums-Veranstaltung ohne Preisvergabe
  • 2000: Kazuyo Sejima (Tokio) und Martin Steinmann (Aarau)
  • 1998: Sauerbruch Hutton (Berlin); Busse & Geitner (Düsseldorf) und Stanislaus von Moos (Zürich)
  • 1996: Peter Zumthor (Haldenstein) und Nikolaus Kuhnert (Berlin)
  • 1994: Zaha Hadid (London) und Wolfgang Pehnt (Köln)
  • 1992: Coop Himmelblau (Wien) und Werner Durth (Darmstadt)

Weblinks