Kurt Gauly

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Kurt Gauly (* 20. Januar 1926 in Würzburg-Heidingsfeld; † 23. März 2019 in Karlsruhe) war Karlsruher Bürgermeister.

Leben und Wirken

Nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland arbeitete er als Rechtspfleger in seiner Geburtsstadt Worms. 1951 wurde Justizoberamtsrat Gauly eine Stelle am Bundesgerichtshof angeboten, die er annahm und so nach Karlsruhe kam.

Im Jahre 1962 wurde er zum ersten Mal in den Gemeinderat gewählt.[1] Von 1978 bis 1986 war der CDU-Politiker als Bürgermeister zuständig für die Karlsruher Schulen, für den Rheinhafen und die Verkehrsbetriebe, von 1986 bis 1991 war er als Erster Bürgermeister auch Stellvertreter von Oberbürgermeister Gerhard Seiler.

1985 hielt Bürgermeister Gauly die Festrede zum 75. Jubiläum des Landesvereins Badische Heimat.

Im Adressbuch der Stadt Karlsruhe veröffentlichte er Beiträge zum Hochwasserschutz und zum ÖPNV in der Region Karlsruhe.

Als Nordweststädter war Gauly Mitglied der Bürgergemeinschaft Nordweststadt; zudem gehörte er dem Bläserchor in Mühlburg an.[2]

Am 18. Dezember 1990 wurde ihm die Ehrenmedaille der Stadt Karlsruhe verliehen; 2010 verlieh ihm seine Partei „für besondere Verdienste“ ihre Ehrennadel, überreicht vom CDU-Kreisvorsitzenden Ingo Wellenreuther, MdB.[3]

Schriften

Ehrungen

Literatur

Weblinks

Fußnoten

  1. Gemeinderat Karlsruhe (1962–1965), Gemeinderat Karlsruhe (1965–1968), Gemeinderat Karlsruhe (1968–1971), Gemeinderat Karlsruhe (1971–1975), Gemeinderat Karlsruhe (1975–1980)
  2. Allerheiligen-KA.de/nachrichten/blaeserchor-muehlburg (Webpräsenz der katholischen Seelsorgeeinheit Karlsruhe Allerheiligen
  3. „CDU intern“ (offizielles Mitteilungsmagazin des CDU-Kreisverbandes Karlsruhe-Stadt), Ausgabe 5 vom Mai 2010 (pdf)