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Karl-Seckinger-Straße

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Die Karl-Seckinger-Straße ist eine Straße im Süden von Grötzingen.

Inhaltsverzeichnis

Verlauf

Die Sackgasse beginnt am Ende der Dausackerhohl/Fikentscherstraße und endet in einem Wendeplatz.

Hausnummern

23 
DLRG-Ortsgruppe Durlach
35 
CicloMulsion AG

Lage

Besonderheiten

ZONE 30- Maximale erlaubte Höchstgeschwindigkeit 30 km/h

Straßenname

Die Straße wurde 1984 nach Karl Seckinger, (* 25.11.1897 Offenburg, + 23.12.1978 Karlsruhe) benannt. Seckinger studierte Bildhauerei an der Kunstgewerbeschule Straßburg und an der Karlsruher Kunstschule, wo er Meisterschüler von Professor Georg Schreyögg war. Seit 1937 lebte er in Grötzingen. Er schuf monumentale Steinskulpturen, Bronzebüsten und Statuetten, später auch Medaillen und Plaketten; Gartenplastik am Martin-Luther-Platz und den Hirtenbrunnen vor der Begegnungsstätte in Grötzingen.

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