Aus dem Stadtwiki Karlsruhe:
- Im Nachen
- wiege und schaukle, mein silberner Nachen,
- sanft durch die Wellen ins Blaue dahin,
- über die Gründe mit Singen und Lachen
- wollen wir seelig dem Staube entfliehn.
- Schaukle, mein Nachen, schaukle!
- Tief in den Teich ist der Himmel gesunken,
- Wolken so weiß, wie ein Wunder so schön;
- ziehen die Fische wie gleißende Funken,
- zärtliche Wellen im Schilfrohr vergeh'n.
- Schaukle, mein Nachen, schaukle!
- Still sind die Ruder. Am Ufer die Weiden
- rauschen herüber und bringen uns Ruh.
- Möge im Leben nur Liebe uns leiten,
- silbener Nachen, fahr zu, oh fahr zu!
- Schaukle, mein Nachen, schaukle!
- Quelle
- Daxlander Lieder Worte und Weisen von Ludwig Egler
siehe auch