G. Elen Kämper

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G. Elen Kämper (* 23. August 1924 in Kaiserslautern, † 2007 in Elchesheim-Illingen) war eine Bildhauerin.

Leben und Wirken

Ihre Schulzeit verbrachte Kämper in Kaiserslautern, wo sie zunächst die Franziskanerinnenschule besuchte, ehe sie zwischen 1946 und 1951 an zwei Kunstschulen lernte. 1951 kam sie an die Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe, wo sie bis 1956 blieb. In dieser Zeit erhielt sie zwei mal, nämlich 1954 und 1956 den Preis der Gesellschaft für junge Kunst München. Ihre Studienzeit begleiteten zahleiche Ausstellungen in-und außerhalb der Region, darunter Gruppenausstellungen in Karlsruhe und Baden-Baden.

Später zog Kämper nach Elchesheim-Illingen, wo sie ein Atelier einrichtete. Zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen folgten, vorwiegend im Südpfäzischen und Nord-und Mittelbadischen Raum, aber auch in Ulm, München und Monaco. 2007 starb Kämper in Elchesheim-Illingen.

Werke (Auswahl)

  • 1974: Alu-Relief, Rastatt
  • 1976: Alu-Wandrelief, Hofbrauhaus Hatz Rastatt
  • 1977: Relief-Bronzeplatten, Gemeindehaus St. Alexander, Rastatt
  • 1979: Freiplastik in Aluguss, Vor dem Rathaus in Elchesheim-Illingen
  • 1981: Beton-Elemente als Spiellandschaft, vor der Sonderschule Rastatt
  • Daneben etwa sechzig Kirchtumglochen, unter anderem in Rastatt, Schwarzach, Blankenloch und Wolfartsweier
  • Altargeräte und Glasfenster für Kichen, Aussegnungshallen und Bürgermeisterämter

Literatur