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Forbach

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Schwarzenbachtalsperre
Schwarzenbachtalsperre
Bahnhof Forbach
Bahnhof Forbach
Forbach aus der Luft
Forbach aus der Luft
Forbach aus der Luft
Forbach aus der Luft

Forbach ist eine kleine Gemeinde im Murgtal im Landkreis Rastatt.

Inhaltsverzeichnis

Ortsteile

Zu Forbach gehören die Ortsteile:

Geschichte

1360 wurde Forbach erstmals in einer Urkunde des Grafen von Eberstein Heinrich II. benannt.

1387 wurde Forbach halb markgräflich und halb ebersteinisch. So war Forbach halb an den Markgrafen von Baden, halb an die Herren von Eberstein zinspflichtig.

1404 ging es zwischen dem Markgrafen Bernhard und dem Ebersteiner Grafen Bernhard darum, wer die Pfarrerei Forbach bekäme. Zugeteillt wurde es dann dem Markgrafen Bernhard.

1455 verkaufte Markgraf Karl für 250 Gulden an viele Bürger von Forbach, Gausbach und Bermersbach in der Birkenau bis an den Hartsmannbrunnen und das Rotwasser mit Fischrecht.

1537 müssen die Kirchenspielgemeinden Forbach, Gausbach und Bermersbach an den Markgrafen Philipp, der den Waldverkauf von 1455 bestätigt, einen Zins von 65 Gulden in 50 Jahren bezahlen.

1543 erhält Forbach eine Dorfordnung, in einigen Artikeln bestimmten sie was rechtens und was erlaubt ist und was nicht erlaubt ist und was für den Schutz vor Feinden getan werden muss.

1555 macht in Forbach auch der religöse Zwiespalt nicht Halt, denn bis 1655 wechselten die Forbacher die Konfession achtmal.

1569 verkauft Graf Philipp an die Murgschifferschaft seinen Waldbesitz samt Sägmühlen und Floßrechten für 3500 Gulden.

1624 bekommt Graf von Wolkenstein halb Forbach durch die Hochzeit mit der Ebersteinerin Maria.

Wirtschaft

Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele

Holzbrücke im Kernort Forbach

Laut Unterlagen des Generallandesarchivs in Karlsruhe wurde die Holzbrücke zum ersten Mal 1571 erwähnt. Die damals gebaute Brücke wurde regelmäßig von der Flut mitgerissen. Daraufhin baute man 1776 eine feste überdachte Holzbrücke. Diese 1778 fertiggestellte Brücke hatte natürlich keine Imprägnierung und so setzten ihr die Witterung und das unter ihr fließende Wasser zu. 1954 war die aus Eiche und Fichte gebaute Holzbrücke so angequollen, dass sie ein Eigengewicht von 200 Tonnen hatte. Folgeschäden waren Pilzbefall und Braun- und Weißfäulnis, so dass die Brücke 1978 komplett saniert wurde. Es waren 5400 qm Gesamtfläche, 300 qm ölhaltige Wandschalung innen und außen, 90 qm Deckschalung, 90 qm Dachlatten, und 660 qm Schindeldach zu bearbeiten. Die Imprägnierung erfolgte diesmal äußerst intensiv, so dass die Brücke noch lange Zeit erhalten bleiben wird.

Die heutige Brücke wurde 1954/1955 neu gebaut.

Schwarzenbachtalsperre

Siehe Schwarzenbachtalsperre

Bermersbach

Sersbach

siehe Sersbach

Haltestelle

Hier liegt auch die Haltestelle Forbach (Schwarzwald) der Stadtbahnen S31 und S41 (Murgtalbahn).

Namensvetter

In Lothringen, etwa 150 km von Karlsruhe entfernt, gibt es auch ein Forbach.

Weblinks

Orte im Landkreis Rastatt
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